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Coronavirus-Test

Weitere Todesfälle im Haller Landkreis - Infiziertenzahlen auf der Ostalb zunehmend

Die Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 steigen im Ostalbkreis sowie den Nachbarkreisen. Das haben die Gesundheitsbehörden der Kreise am Mittwoch mitgeteilt. 

Der Rems-Murr-Kreis ist weiterhin der am stärksten betroffene Landkreis was die Infiziertenzahlen angeht. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus wurden dort im Kreis in den vergangenen beiden Tagen allerdings nicht gemeldet. 

Das Themen-Dossier zur Corona-Krise auf der Ostalb

Im Landkreis Schwäbisch Hall sind die aktuellen Infiziertenzahlen ...

 Josef Baumann, Peter Maile und Volker Lauster-Schulz (von links) vom Friedensforum Ellwangen haben mit einer nichtöffentlichen

„Gerade in der Corona-Krise brauchen wir eine lebendige Erinnerungskultur“

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit haben Josef Baumann, Peter Maile und Volker Lauster-Schulz vom Friedensforum Ellwangen im Privathof des Josefinums der Comboni-Missionare am Dienstagabend mit einer Mahnwache an den Hessentaler Todesmarsch im April vor 75 Jahren erinnert.

Gerade in der Corona-Krise brauche man eine lebendige Erinnerungskultur, sagte Josef Baumann: „Denn die Umkehr zum Frieden ist Grundlage des gemeinsamen Überlebens auf dem blauen Planeten.

 Die historische Aufnahme zeigt die Exhumierung der Toten des Hessentaler Todesmarsches in Dalkingen.

Unmenschliche Szenen beim Hessentaler Todesmarsch: „Es können nicht genug verrecken“

Braucht es Erinnerungskultur und Friedenspädagogik in Zeiten der Corona-Pandemie? Das Ellwanger Friedensforum meint „Ja“ und verweist auf Bundeskanzlerin Angela Merkel, die von der größten Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg gesprochen hat.

Angesichts des derzeitigen Versammlungsverbots werden Josef Baumann, Peter Maile und Volker Lauster-Schulz vom Friedensforum deshalb an diesem Dienstag mit einer nichtöffentlichen Mahnwache im Hof des Josefinums der Comboni-Missionare der 75.

 Rund 350 Friedensfreunde haben 2019 am Ellwanger Ostermarsch teilgenommen. Diesmal sind Demonstration und Kundgebung abgesagt.

Kundgebung abgesagt: Der Ellwanger Ostermarsch findet virtuell statt

Das Versammlungsverbot schien das Aus für den Ellwanger Ostermarsch am kommenden Samstag zu bedeuten. Die Organisatoren wollten sich damit aber nicht abfinden und beschlossen, jetzt erst recht das Osterfest zu einem Appell für Menschlichkeit und Vernunft zu nutzen, unter dem Motto „Umkehr zum Frieden!“

Comboni-Missionar P. Reinhold Baumann bekräftigt dies damit, dass die humanitären Katastrophen durch endlose Kriege und das Flüchtlingsdrama im Nahen Osten mehr denn je nach friedensstiftenden Lösungen verlangen würden – „statt ...

Holzschild am Waldrand

Neuer Rundweg soll zu den Stätten der Nazi-Verbrechen in Ellwangen führen

Die Mitglieder des Friedensforums wollen in Ellwangen einen friedenspädagogischen Rundgang anbieten, der zu den Stätten der nationalsozialistischen Verbrechen führt. Damit sollen vor allem junge Leute für die Gefahren von Nationalismus, Antisemitismus, Rassismus und Militarismus sensibilisiert werden.

Bei einem Pressegespräch am Mittwoch in der Sebastianskapelle haben die Friedensforum-Mitarbeiter Josef Baumann, Peter Maile und Volker Lauster-Schulz das Konzept und die zwölf Stationen vorgestellt.

 Absagen über Absagen: Die Corona-Krise bringt das öffentliche Leben zum Erliegen.

Abgesagt wegen Coronavirus: Diese Termine fallen aus

Aufgrund des sich immer weiter ausbreitenden Coronavirus werden weiterhin Veranstaltungen abgesagt. Schwäbische.de sammelt, was aktuell an die Redaktionen der Aalener Nachrichten sowie der Ipf- und Jagst-Zeitung geschickt wird.

Ellwangen und Umgebung Comboni-Missionare in Josefstal: Aufgrund der Epidemie des Corona-Virus finden in Josefstal bis auf weiteres keine offiziellen Gottesdienste statt. Dieses gilt für Sonntage wie auch für Werktage.

 Absagen über Absagen: Das öffentliche Leben steht auch in Ellwangen, dem Virngrund und der Region still.

Coronavirus: Diese Veranstaltungen im Ostalbkreis sind abgesagt

Aufgrund des sich immer weiter ausbreitenden Coronavirus werden weiterhin Veranstaltungen abgesagt. Schwäbische.de sammelt, was aktuell an die Redaktionen der Aalener Nachrichten sowie der Ipf- und Jagst-Zeitung geschickt wird.

Ellwangen und Umgebung EnBW ODR: Der regionale Energieversorger ist ab 17. März für den Publikumsverkehr geschlossen. Es finden keine persönlichen Beratungen am Standort der EnBW ODR in Ellwangen und in den Bezirkszentren Aalen, Mutlangen, Ellwangen, Blaufelden, Bopfingen, Nördlingen und Giengen statt.

 Rund 80 Bürger haben am Samstag bei einer Mahnwache am Fuchseck der Toten von Hanau gedacht.

Ellwanger Mahnwache für die Opfer von Hanau: Klare Absage an rechte Gewalt

„Rechte Hetze tötet!“ und „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ steht auf ihren Plakaten. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger, darunter Mitglieder der SPD, der Grünen und der Linken sowie des Ellwanger Friedensforums, haben am Samstagvormittag am Fuchseck ihre Betroffenheit über die Morde von Hanau gezeigt.

In der Nacht zum Donnerstag hatte ein 43-jähriger Deutscher vermutlich aus Hass auf Migranten zehn Menschen getötet und sechs weitere verletzt.

 Guggenmusik statt Orgelklänge: Am Donnerstagabend bebte die Basilika.

Ellwangens Basilika bebt

„Wir feiern Gemeinschaft“ ist das Motto des Narrengottesdienstes am Gumpendonnerstagabend in der voll besetzten Basilika gewesen. Gleichzeitig wurde eine Art Schnapszahljubiläum gefeiert: Denn es war, wie es der närrische Zufall will, der 20. Narrengottesdienst: am 20.O2.2020.

Einmal im Jahr bebt die altehrwürdige Basilika: am Gumpendonnerstag, wenn die Rindelbacher Jagsttal-Gullys unter der musikalischen Leitung von Steffen Ruck mit ihrer schrillen, schrägen Guggenmusik derart kräftig und lautstark einheizen, dass Partystimmung ...

 Helene Dingler engagiert sich für Uganda. In ihrem neuen Jahresbrief berichtet sie von der aktuellen Lage dort.

Ein Kilo Zucker kostet so viel wie ein Monatslohn - 84-Jähriger Uganda-Missionar wartet auf Hilfe

Fast sein ganzes Leben widmet der 84-jährige Comboni-Missionar Pater Josef Gerner der Uganda-Mission. Die etwas jüngere Helene Dingler und ihr Team unterstützen ihn, seit sie ihn vor 24 Jahren kennengelernt hat, als er in Deutschland nach schwerer Krankheit in Reha-Urlaub war.

In ihrem neuen Jahresbrief 2019/2020 berichtet Helene Dingler von der aktuellen Lage in Uganda. Das ostafrikanische Land wird seit 30 Jahren vom selben Präsidenten regiert.