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 Jochen Rimmele versteht sich in der Steuerungsgruppe als Brückenbauer zu den Kirchen.

Wie sich ein Isnyer Diakon für „Fair-Trade“ einsetzt

„Wer über den Tellerrand hinausschaut und das Elend der Welt wahrnehmen will, der muss sich fast verpflichtet fühlen, in der Steuerungsgruppe der Fairen Stadt mitzuarbeiten“ – davon ist Diakon Jochen Rimmele überzeugt. „Die Corona-Krise macht den Skandal der Ungleichheit zwischen Reich und Arm, zwischen Wohlstand und Elend noch deutlicher.“

In loser Folge stellt die „Schwäbische Zeitung“ Mitglieder der Steuerungsgruppe vor, die den Weg dafür bereitet hat, dass Isny das Zertifikat „Fair-Trade-Town“ erhalten hat.

 In den Kliniken „Espiritu Santo“ in Peru werden Patienten zu sozialen Preisen behandelt.

Hilfe für Kliniken in Peru

Mit 3000 Euro unterstützt der Lions-Club Ostalb-Ipf die drei Polikliniken „Espiritu Santo“ in Peru, in denen auch der Ellwanger Comboni-Pater Josef Schmidpeter wirkt. Ohne diese sowie weitere Spenden aus Deutschland könnten die Polikliniken und auch ein Altersheim in dieser Corona-Pandemie momentan nicht weitergeführt werden, sondern müssten wie viele staatliche Kliniken geschlossen werden.

Überhaupt sind in Peru viele staatliche Einrichtungen geschlossen, viele Firmen haben ihre Produktion eingestellt.

 Helene Dingler bei ihrem Besuch in Uganda mit Waisenkindern auf der Comboni-Missionsstation.

Helene Dinglers Team leistet 25 Jahre Uganda-Hilfe

In ihrem Frühlingsbrief an ihren Helferkreis berichtet Helene Dingler von Zuständen in Uganda und im Südsudan: Sie haben sich gegenüber dem letzten Jahr noch wesentlich verschlimmert. Zu den üblichen Corona-Einschränkungen kommen noch Schäden durch Überschwemmungen, Dürre und Heuschreckenschwärmen. Das bedeutet für Helene Dinglers Team verstärkten Einsatz.

„In Uganda und im Südsudan mußten viele schon vor der Pandemie ums Überleben kämpfen“, schreibt die Seegartenbäuerin in ihrem Brief.