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 Bruder Bruno Haspinger ist tot.

Comboni-Missionar Bruno Haspinger stirbt in Brixen an Corona

Mit Bruder Bruno Haspinger hat die Corona-Pandemie bei den Comboni-Missionaren erneut ein Opfer gefordert. Der Brudermissionar aus Südtirol, der auch in Ellwangen Spuren hinterlassen hat, verstarb am 6. April im Alter von 81 Jahren in einem Krankenhaus in Brixen an Covid-19. Im Missionshaus der Comboni-Missionare in Brixen war am 23. März Corona ausgebrochen, acht Missionare erkrankten, drei mussten ins Krankenhaus.

Bruder Bruno Haspinger wurde am 26.

 Zum zweiten Mal in Folge gibt es wegen der Corona-Pandemie am Karsamstag keinen Ellwanger Ostermarsch in Präsenzform. Statt des

Ostermarsch findet wieder nur virtuell statt

Seit 2001 gibt es samstags um 11 Uhr am Fuchseck in Ellwangen die Mahnwache. Aus ihr ist die Tradition des Ostermarsches am Vormittag des Karsamstags hervorgegangen. Entstanden ist die jährliche Veranstaltung des Aktionsbündnisses Mahnwache Ellwangen damals unter dem Schock der Terroranschläge vom 11. September 2001. Doch wie bereits im vergangenen Jahr muss auch dieses Mal der Ostermarsch aufgrund der Corona-Pandemie als Präsenzveranstaltung ausfallen.

Pfarrer Stefan Maier segnet die mitgebrachten Palmen.

Besonderer Gottesdienst am Palmsonntag läutet Karwoche ein

Mit einem Familiengottesdienst auf den Stufen der Kirchentreppe und dem Klosterplatz starteten Stadtpfarrer Stefan Maier und die Pfarrgemeinde St. Verena an diesem Palmsonntag in die Heilige Woche.

Stadtpfarrer Maier freute sich schon im Vorfeld des Palmsonntag auf diesen Gottesdienst, schließlich hatten die Damen des Caritaskreises ihm signalisiert, auch in diesem Jahr wieder Handpalmen zu gestalten. Diese konnten von den Gottesdienstbesuchern erworben werden.

Der Provinzial der Comboni-Missionare, Pater Hubert Grabmann (links), und Pater Reinhold Baumann sind sich sicher, dass auch das

Die Combonis werden immer afrikanischer – auch in Ellwangen

Nach dem Corona-Tod von vier Missionaren leben noch 14 Comboni-Missionare in Ellwangen. Sie verteilen sich auf zwei Häuser: auf das Missionshaus in Ellwangen mit elf Missionaren und auf Josefstal mit drei. Der Älteste unter ihnen ist Pater Josef Pfanner (93), der Jüngste Pater Deo Gratias Nguonzi (42) aus Uganda. Allgemein wird das Gesicht der Kongregation afrikanischer.

Pater Deo Gratias Nguonzi hat in Innsbruck studiert und wurde 2013 in Uganda zum Priester geweiht.

Mobile Teams sollen Ellwanger LEA-Bewohner impfen

Asylbewerber und Geflüchtete, die in Gemeinschaftsunterkünften leben, haben mittlerweile einen Anspruch auf eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus. Wann dieser Anspruch in der Ellwanger Landeserstaufnahmestelle umgesetzt werden kann, ist allerdings noch offen. Fest steht wohl schon, dass ein mobiles Impfteam den Geflüchteten in der LEA das Serum verabreichen wird. Entsprechende Kontakte zwischen dem Sozial- und dem Innenministerium gibt es bereits.

Pater Josef („José“) Schmidpeter (Mitte) feierte in Arequipa in Peru seinen 85. Geburtstag. Mit auf dem Bild: Eloisa Tupia und V

Pater Josef Schmidpeter feiert 85. Geburtstag in Peru

Mit einem Gottesdienst in seiner Kirchengemeinde „Parroquia El Buen Pastor“ in Arequipa in Peru hat Pater Josef (José) Schmidpeter am Sonntag seinen 85. Geburtstag gefeiert. Der am 14. Februar 1936 in Laibstadt geborene und 1963 zum Priester geweihte Comboni-Missionar gilt als Motor zum Bau der Polikliniken in Arequipa und Lima.

In seiner Predigt ging „Pater José“ auf seinen Lebensweg ein und dankte dem Vorstand der Polikliniken für die erfolgreiche Zusammenarbeit und Unterstützung.

Der Bagger steht bereit: Bis Mai soll der Fußweg saniert werden.

Fußweg am Ellwanger Kugelberg wird saniert

Der Fußweg am Ellwanger Kugelberg wird endlich saniert. Wie die Ellwanger Stadtverwaltung mitteilte, werden die Bauarbeiten derzeit in Angriff genommen. Die Baumaßnahmen werden voraussichtlich bis Mai dauern.

Im Herbst 2019 war ein Leitungswasserrohr unter dem Fußweg gerissen, der von der Kapelle der Comboni-Missionare zum Kugelberg führt. Schon damals hatten die Stadtwerke überlegt, die Leitung unter dem Fußweg neu zu verlegen. Das Vorhaben war nach Angaben der Stadt im vergangenen Jahr untersucht und aufgrund des notwendigen ...

 Sechs Ehrenamtliche des Malteser Hilfsdienstes haben Comboni-Missionaren geholfen, als im Ellwanger Missionshaus das Corona-Vir

Malteser haben kranke Comboni-Patres gepflegt

„Weil Nähe zählt“ – so lautet der Leitspruch des Malteser Hilfsdienstes (MDH) weltweit. Sechs Ellwanger Malteser haben jetzt eindrücklich bewiesen, dass sie dieses Motto auch tatsächlich leben. Sie halfen den Comboni-Missionaren, als dort im Missionshaus das Corona-Virus schwer wütete und mehrere Patres starben (wir berichteten).

Nachdem sieben der acht Pflegekräfte im Ellwanger Missionshaus positiv auf das Corona-Virus getestet worden waren, hatte Thomas Steidle vom Ellwanger Ordnungsamt die Malteser in Ellwangen um Hilfe gebeten.

 Das Schulprojekt von Professor Holgert Hebart und dem Verein El Pueblo Unido in Cajamarca, Peru, fördert der Ostalbkreis mit 10

Ostalbkreis fördert Projekte in Entwicklungsländern

Der Ausschuss für Soziales und Gesundheit und der Jugendhilfeausschuss des Ostalbkreises haben in einer gemeinsamen Sitzung die Förderung von weiteren sozialen Hilfsprojekten beschlossen. Insgesamt werden 46 000 Euro für acht Projekte vergeben. „Im Kreishaushalt stehen 100 000 Euro für Projekte in Entwicklungsländern und Krisengebieten zur Verfügung. Seit vielen Jahren unterstützt der Ostalbkreis Projekte, die von Menschen von hier organisiert und koordiniert werden.

Schleifhäusle war die erste Niederlassung der Comboni-Missionare in Deutschland.

Vor 100 Jahren kamen die Combonis nach Ellwangen

Vor hundert Jahren, am 2. Februar 1921, ist in Schleifhäusle die erste Niederlassung der Comboni-Missionare in Deutschland eröffnet worden. Bei Gründung der Niederlassung in Schleifhäusle gab es den Orden der Comboni-Missionare schon seit mehr als 50 Jahren. 1867 hatte Daniel Comboni in Verona sein Institut gegründet. Unter seinen Missionaren waren auch Deutsche und Österreicher.

Der Beginn in Deutschland und in Schleifhäusle war nicht einfach.