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Mobile Teams sollen Ellwanger LEA-Bewohner impfen

Asylbewerber und Geflüchtete, die in Gemeinschaftsunterkünften leben, haben mittlerweile einen Anspruch auf eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus. Wann dieser Anspruch in der Ellwanger Landeserstaufnahmestelle umgesetzt werden kann, ist allerdings noch offen. Fest steht wohl schon, dass ein mobiles Impfteam den Geflüchteten in der LEA das Serum verabreichen wird. Entsprechende Kontakte zwischen dem Sozial- und dem Innenministerium gibt es bereits.

Pater Josef („José“) Schmidpeter (Mitte) feierte in Arequipa in Peru seinen 85. Geburtstag. Mit auf dem Bild: Eloisa Tupia und V

Pater Josef Schmidpeter feiert 85. Geburtstag in Peru

Mit einem Gottesdienst in seiner Kirchengemeinde „Parroquia El Buen Pastor“ in Arequipa in Peru hat Pater Josef (José) Schmidpeter am Sonntag seinen 85. Geburtstag gefeiert. Der am 14. Februar 1936 in Laibstadt geborene und 1963 zum Priester geweihte Comboni-Missionar gilt als Motor zum Bau der Polikliniken in Arequipa und Lima.

In seiner Predigt ging „Pater José“ auf seinen Lebensweg ein und dankte dem Vorstand der Polikliniken für die erfolgreiche Zusammenarbeit und Unterstützung.

Der Bagger steht bereit: Bis Mai soll der Fußweg saniert werden.

Fußweg am Ellwanger Kugelberg wird saniert

Der Fußweg am Ellwanger Kugelberg wird endlich saniert. Wie die Ellwanger Stadtverwaltung mitteilte, werden die Bauarbeiten derzeit in Angriff genommen. Die Baumaßnahmen werden voraussichtlich bis Mai dauern.

Im Herbst 2019 war ein Leitungswasserrohr unter dem Fußweg gerissen, der von der Kapelle der Comboni-Missionare zum Kugelberg führt. Schon damals hatten die Stadtwerke überlegt, die Leitung unter dem Fußweg neu zu verlegen. Das Vorhaben war nach Angaben der Stadt im vergangenen Jahr untersucht und aufgrund des notwendigen ...

 Sechs Ehrenamtliche des Malteser Hilfsdienstes haben Comboni-Missionaren geholfen, als im Ellwanger Missionshaus das Corona-Vir

Malteser haben kranke Comboni-Patres gepflegt

„Weil Nähe zählt“ – so lautet der Leitspruch des Malteser Hilfsdienstes (MDH) weltweit. Sechs Ellwanger Malteser haben jetzt eindrücklich bewiesen, dass sie dieses Motto auch tatsächlich leben. Sie halfen den Comboni-Missionaren, als dort im Missionshaus das Corona-Virus schwer wütete und mehrere Patres starben (wir berichteten).

Nachdem sieben der acht Pflegekräfte im Ellwanger Missionshaus positiv auf das Corona-Virus getestet worden waren, hatte Thomas Steidle vom Ellwanger Ordnungsamt die Malteser in Ellwangen um Hilfe gebeten.

 Das Schulprojekt von Professor Holgert Hebart und dem Verein El Pueblo Unido in Cajamarca, Peru, fördert der Ostalbkreis mit 10

Ostalbkreis fördert Projekte in Entwicklungsländern

Der Ausschuss für Soziales und Gesundheit und der Jugendhilfeausschuss des Ostalbkreises haben in einer gemeinsamen Sitzung die Förderung von weiteren sozialen Hilfsprojekten beschlossen. Insgesamt werden 46 000 Euro für acht Projekte vergeben. „Im Kreishaushalt stehen 100 000 Euro für Projekte in Entwicklungsländern und Krisengebieten zur Verfügung. Seit vielen Jahren unterstützt der Ostalbkreis Projekte, die von Menschen von hier organisiert und koordiniert werden.

Schleifhäusle war die erste Niederlassung der Comboni-Missionare in Deutschland.

Vor 100 Jahren kamen die Combonis nach Ellwangen

Vor hundert Jahren, am 2. Februar 1921, ist in Schleifhäusle die erste Niederlassung der Comboni-Missionare in Deutschland eröffnet worden. Bei Gründung der Niederlassung in Schleifhäusle gab es den Orden der Comboni-Missionare schon seit mehr als 50 Jahren. 1867 hatte Daniel Comboni in Verona sein Institut gegründet. Unter seinen Missionaren waren auch Deutsche und Österreicher.

Der Beginn in Deutschland und in Schleifhäusle war nicht einfach.

Statt von Tür zu Tür zu gehen, haben die Sternsinger am 6. Januar den Gottesdienst mit dem Sternsingerlied und dem Segensspruch

Sternsinger spenden für Combonis und Benediktinerinnen

Coronabedingt konnten die Sternsinger dieses Jahr nicht von Haus zu Haus ziehen, um den Segen für das neue Jahr zu bringen und Spenden zu sammeln. Stellvertretend dafür eröffnete am 6. Januar eine Sternsingergruppe den Gottesdienst mit dem Sternsingerlied und dem Segensspruch. Auf verschiedene Weise konnten die Gelder gespendet werden. So kam der stolze Betrag von 5682 Euro zusammen. Das Geld kommt jeweils zur Hälfte den Comboni-Missionaren und den Missions-Benediktinerinnen Tutzing zu Gute.

 Helene Dingler hilft, das Essen für die Waisenkinder zuzubereiten.

Corona trifft Missionare in Uganda

Der Hunger in der Bevölkerung Ugandas nehme biblische Ausmaße an, berichten Comboni-Missionare aus dem ostafrikanischen Land. In ihren Briefen an Helene Dingler und ihr Team schreiben sie, dass sieben von zehn Menschen hungern. Die Bäuerin vom Seegartenhof zwischen Oberkochen und Königsbronn versucht, mit ihrem Förderkreis zu helfen so gut es geht. Sie sorgt dafür, dass die Spendengelder von der Ostalb an den richtigen Stellen in Uganda und dem Südsudan ankommen.

Gräber

Virus fordert vier Tote: Corona hat die Combonis schwer getroffen

Hart zugeschlagen hat die Corona-Pandemie bei den Comboni-Missionaren. Allein in Ellwangen sind im Januar vier von ihnen, alle 80 und über 80 Jahre alt, innerhalb von knapp zwei Wochen an Covid-19 gestorben: Bruder Rudolf Olbort, Pater Josef Uhl, Pater Matthias Gamper und zuletzt am 19. Januar Bruder Hans Abt.

Seit Weihnachten hatte das Coronavirus im Ellwanger Missionshaus in der Rotenbacher Straße schlimm gewütet. Zehn Tage Quarantäne war für das ganze Haus angeordnet worden.

Waren auch 2021 im Einsatz: die Sternsinger aus Geislingen.

Geislinger Sternsinger sammeln 4821 Euro

Die Sternsinger aus dem kleinen Geislingen haben auch im Corona-Jahr wieder ein tolles Sammelerergebnis erzielt. Es kamen 4821 Euro zusammen. Das Geld kommt jeweils zur Hälfte der diesjährigen Sternsingeraktion „Kinder Halt geben – in der Ukraine und weltweit“ sowie den Comboni-Missionaren für ein soziales Projekt in den peruanischen Anden zugute. Foto: privat