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EnBW hebt Strompreise für Haushalte deutlich an

Stromkunden der EnBW müssen ab Oktober im Schnitt fast ein Drittel mehr für Haushaltsstrom bezahlen. Wegen gestiegener Beschaffungskosten unter anderem infolge des Ukraine-Kriegs und der gedrosselten Gaslieferungen aus Russland würden die Preise im Grundversorgungstarif im Durchschnitt um 31,1 Prozent angehoben, kündigte das Unternehmen am Freitag in Karlsruhe an.

„Berücksichtigt man die Entlastung, die sich aus der Weitergabe des Wegfalls der EEG-Umlage ergibt, liegt das Preisniveau um 15,2 Prozent über Vorjahr.

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O'zapft is: EnBW eröffnet Schnellladepark zur IAA

Kurz vor der Automesse IAA in München hat der Stromkonzern EnBW an der A8 im Süden der Stadt sein neues «Flaggschiff für Hochgeschwindigkeitsladen» eröffnet.

E-Autos können dort an 20 Ladepunkten mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt einen Akku in einer halben Stunde voll laden. EnBW-Vorstandsmitglied Colette Rückert-Hennen sagte am Donnerstag: «Alltagstauglich ist E-Mobilität dann, wenn man vollelektrisch von Flensburg bis an den Gardasee kommt.

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O'zapft is: EnBW eröffnet Schnellladepark zur IAA

Kurz vor der Automesse IAA in München hat der Stromkonzern EnBW an der A8 im Süden der Stadt sein neues «Flaggschiff für Hochgeschwindigkeitsladen» eröffnet. E-Autos können dort an 20 Ladepunkten mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt einen Akku in einer halben Stunde voll laden. EnBW-Vorstandsmitglied Colette Rückert-Hennen sagte am Donnerstag: «Alltagstauglich ist E-Mobilität dann, wenn man vollelektrisch von Flensburg bis an den Gardasee kommt.

EnBW zieht Schlussstrich unter Streit um Russlandgeschäfte

Der Karlsruher Energiekonzern EnBW hat einen Schlussstrich unter den Rechtsstreit mit Technik-Vorstand Hans-Josef Zimmer um umstrittene Russlandgeschäfte gezogen. Es ging um Forderungen von fast 90 Millionen Euro. Hintergrund waren fragwürdige Verträge mit dem russischen Lobbyisten Andrey Bykov, für die es keine ausreichende Gegenleistung gegeben habe und die dem Konzern nach früheren Angaben etwa 130 Millionen Euro Schaden verursacht haben.

Mit einer deutlichen Mehrheit von 99,99 Prozent stimmte die Hauptversammlung am Mittwoch ...

Mit dem symbolischen Spatenstich hat der Bau des neuen Ausbildungsgebäudes bei der Netze BW in Biberach begonnen.

Netze BW setzt Ausrufezeichen für Ausbildung in Biberach

5,5 Millionen Euro investiert die EnBW-Tochter Netze BW an ihrem Biberacher Standort in der Ulmer Straße in ein neues Ausbildungsgebäude. Am Montag war Spatenstich, Ende 2020 soll das Gebäude Platz für bis zu 80 Auszubildende bieten.

Nach der Eröffnung eines neuen Ausbildungszentrums in Esslingen Anfang September und der Grundsteinlegung für ein weiteres in Tuttlingen, sei Biberach nun der dritte Standort, an dem die Netze BW in Zeiten der Personalnot ein wichtiges Zeichen für die Aus- und Weiterbildung setze, sagte Geschäftsführer ...

 Vertreter von OEW, EnBW, Landkreis und Kommunen nehmen in Ochsenhausen die OEW-Ladesäulen in Betrieb (von links): Bürgermeister

Neue Ladesäulen für Elektroautos in der Region aufgestellt

Noch sind sie in der Minderheit, noch fahren die meisten Fahrzeuge im Landkreis Biberach mit fossilen Kraftstoffen wie Benzin oder Diesel. Doch die Elektro-Autos sind im Kommen. Um sicherzustellen, dass Fahrer von E-Autos auch im ländlichen Raum Lademöglichkeiten finden und ihnen nicht unterwegs „der Saft ausgeht“, haben die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW) insgesamt 54 Ladesäulen in ihren neun Verbandslandkreisen aufgestellt.

Sieben Ladestationen sind im Landkreis Biberach verteilt: Bad Schussenried, Biberach, Laupheim, ...

 Bei der Inbetriebnahme der OEW-Ladesäule am Westallgäu-Klinikum mit dabei (von links): Landrat Harald Sievers, Colette Rückert-

Bürgermeister fordert mehr E-Mobilität in Wangen

Am Westallgäu-Klinikum in Wangen ist am Dienstag eine Ladesäule für E-Autos in Betrieb genommen worden. Insgesamt 54 sind es, die der Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW) aktuell im ländlichen Raum seiner neun Verbands-Landkreise (Alb-Donau, Biberach, Bodensee, Freudenstadt, Ravensburg, Reutlingen, Rottweil, Sigmaringen und Zollernalb) aufstellen lässt. 49 Ladesäulen sind bereits in Betrieb.

Vor hundert Jahren haben die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke elektrischen Strom aufs Land gebracht.