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Beim Geburtstagsfestival des Club Vaudeville rocken neben vier anderen Bands auch die „Casino Blackouts“ die Bühne.

„Geile Bands und geile Mucke“

Der Club Vaudeville hat seinen 40. Geburtstag gefeiert. Und zwar nicht mit vielen Reden und noch mehr Ehrengästen, sondern in Form eines kleinen Festivals. Womit er ganz seinem Geist entsprochen hat. Denn der „Club“ ist nicht nur ein sozio-kultureller Verein, er ist zugleich auch ein Lebensgefühl. Und das für Generationen von Jugendlichen.

Sie alle sind hier groß geworden und alte Bekannte, die Bands, die Marc Jehnes für dieses Geburtstagsfestival gebucht hat.

Sie spielen seit 1991 zusammen: die Mitglieder der Death-Metal-Band Dying Fetus.

Dying Fetus rockt am Freitag im Club Vaudeville

Die Metalband Dying Fetus spielt am Freitag, 24. August, im Club Vaudeville. Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt kostet im Vorverkauf 22 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühren.

Eigenständigkeit und musikalische Integrität seien die beiden Prinzipien, nach denen die Band immer gelebt hat, schreibt der Club Vaudeville in einer Pressemitteilung. 1991 hat sich Dying Fetus zu einem der ersten extremen Death Metal/ Grindcore-Acts entwickelt, die aus dem Metal-Underground hervorgingen, schreibt der Veranstalter weiter.

Die New Yorker Band Sick Of It All feiert ihr 30-jähriges Bestehen mit einer Tournee.

Hardcore-Band feiert 30-Jähriges im Vaudeville Club

Sick Of It All gehen anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens auf Anniversary Tour und kommen dabei auch nach Lindau. Die New Yorker Hardcorelegende zelebriert bereits ihr sechstes Konzert auf der Vaudeville Bühne.

Hört der geneigte Musikfan das Wort Hardcore, denkt er fast automatisch an Sick Of It All. Die Band aus New York City, bestehend aus den Brüdern Lou (Gesangs) und Pete Koller (Gitarre), Armand Majidi (Schlagzeug) und Rich Caprinao (Bass), gründete sich 1985 bei den Kollers im Keller.

Madball ist am Montag im Club Vaudeville zu hören.

Club bittet zum Summer-Hardcore-Rumble

Am Montag wird’s laut: Der Club Vaudeville Lindau veranstaltet dann den Summer-Hardcore-Rumble mit etlichen Bands. Einlass ist um 18 Uhr, Beginn um 18.30 Uhr.

Madball zählt zusammen mit Agnostic Front und Sick of It All zu den gegenwärtig bedeutendsten Vertretern des New York Hardcore. Sänger Freddy Cricien ist der Halbbruder von Hardcore-Legende und Agnostic-Front-Sänger Roger Miret.

Comeback Kid prügeln die Zuhörer laut Vorschau „mit ihren typischen metallischen Gitarrenriffs und dem Punkknüppel mächtig voran“.

Mit „Jaya the Cat“ geht ein erfolgreicher Festival-Tag zu Ende. Das Publikum gibt beim „Headliner“ noch einmal richtig Gas.

Beste Bedingungen fürs Lindauer U&D

Bei nahezu idealem Festivalwetter haben tausende Punkrock-, Reggae- Rap- und sonstige Fans auf der Hinteren Insel gemeinsam mit dem Club Vaudeville das traditionelle „Umsonst-und-Draußen“-Festival (U&D) gefeiert. Die paar Regentropfen, die schließlich doch vom Himmel fielen, wurden weitestgehend ignoriert, im Gegenteil, die zusätzliche Dusche aus dem Gartenschlauch war bei den meisten sehr willkommen.

Bei allen? Nun, bei der italienischen Praktikantin des Club Vaudeville eher weniger, so schien es, aber es kam andererseits für ...


Heiße Temperaturen bei heißer Musik. So wird es auch am Samstag wieder bei Umsonst und Draußen sein. Doch die Veranstalter wiss

Fünf internationale Acts auf der Hinteren Insel

Der Club Vaudeville präsentiert auch 2018 wieder ein buntes Line Up zum Nulltarif zu präsentieren. Gleich fünf internationale Acts zocken am Samstag, 28. Juli, auf einem der schönsten Festivalgelände der Region. Ganz vorne mit dabei: Jaya The Cat, die mittlerweile ihren fünften Auftrtitt beim Umsonst und Draußen in Lindau feiern. Die positiv verrückten Holländer, die eigentlich aus Boston (USA) kommen, vermischen wie kaum eine andere Band gekonnt Punk, Reggae und Ska zu einem unverwechselbaren Sound-Cocktail.

In einer Woche lernen die jungen Leute und die „Betreuer“, wie man eine Kamera bedient, wie man die Tontechnik beherrscht und au

Filmprojekt mit jungen Geflüchteten erfolgreich beendet

Junge Geflüchtete aus dem Landkreis Lindau haben an einem sechstägigen Projekt teilgenommen. Dabei ist ein Kurzfilm entstanden, der auf ihre Lage aufmerksam macht.

Die etwa zwanzig jungen Leute, hauptsächlich aus Afghanistan, aber auch aus Eritrea, Syrien und Sierra Leone erarbeiteten unter der Leitung von Medienpädagogin Nora Brockamp und Kameramann Thomas Bünger das Drehbuch zu einem Film, der von Hoffnungen und Träumen, aber auch von Angst und Sorgen berichtet, schreibt der Kreisjugendring in einer Mitteilung an die Presse.

Damit es gut flutscht: Lothar Höfler betreut seit Jahren das Rutsch und Flutsch im Anlagenhügel – die Attraktion für Kinder bei

Tausende Besucher feiern das 36. Lindauer Stadtfest

Über 60 Programmpunkte, über zwölf Stunden lang, und über die ganze Insel verstreut – Musik, Tanz, Akrobatik, Spiel und Spaß – dazu jede Menge leckeres Essen und Trinken, Sonnenschein und gute Laune, das war das 36. Lindau Stadtfest, zu dem am Samstag wahre Heerscharen von Menschen auf die Insel gepilgert sind.

Gleich am Tor zur Insel, am Anlagenhügel, lockt das Rutsch und Flutsch. Bei hochsommerlich heißen 30 Grad Lufttemperatur sitzen dort so viele Menschen wie selten zuvor und genießen den Schatten der großen Bäume.

Beim Lindauer Stadtfest haben auch die jungen Besucher viel Spaß, wie dieses Bild aus dem Vorjahr beweist.

3500 Stunden Ehrenamt fürs Stadtfest

Die Vorbereitungen fürs Lindauer Stadtfest sind voll im Gange: Die Organisatoren beginnen bereits mit den Vorbereitungen für den Aufbau. Denn für die Helfer dauert das Stadtfest nicht einen, sondern fünf Tage. Trotzdem finden sich jedes Jahr wieder jede Menge Leute, die helfen. Und manche kommen dafür extra von weit her.

So, wie Pascal Holz, der mittlerweile zwischen Ulm und Stuttgart wohnt. Das Stadtfest ist für ihn ein Pflichttermin. „Viele von uns haben schon als Kinder mitgeholfen und kommen jetzt wieder“, sagt er.