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Spartak-Coach

Tedesco: „Ich hatte auf Schalke genug Möglichkeiten“

Domenico Tedesco war beim FC Schalke 04 der Trainer-Überflieger, landete dann unsanft und ging nach Russland zu Spartak Moskau. Das sei aber keine Flucht gewesen, versichert der 34-Jährige im Interview der Deutschen Presse-Agentur, sondern eine durchdachte Entscheidung.

Herr Tedesco, wie waren Ihre ersten neun Monate in Moskau?

Domenico Tedesco: Äußerst spannend. Als mein Team und ich begonnen haben, war Spartak Zwölfter mit zwei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz.

Tönnies

Tönnies weist Kritik zu neuen Firmen zurück

Deutschlands größter Fleischverarbeiter Tönnies hat Vorwürfe zurückgewiesen, mit Firmenneugründungen die Abschaffung von Werkverträgen und Leiharbeitern in der Branche ab 2021 umgehen zu wollen.

Tönnies hatte zuletzt 15 sogenannte Vorratsgesellschaften am Amtsgericht Gütersloh für Rheda-Wiedenbrück ins Handelsregister eintragen lassen. „Wir haben angekündigt, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kernbereichen der Produktion direkt anzustellen.

Jens Buchta

Tönnies-Nachfolger: „Keinesfalls Bekenntnis zum Mittelmaß“

Der finanziell angeschlagene FC Schalke 04 will trotz großer Sparzwänge nicht im Mittelmaß versinken.

„Wir werden natürlich in den nächsten zwei, drei Jahren bestimmte Veränderungen bei der Finanzstruktur der Mannschaft vornehmen müssen, das bringt die Situation mit sich. In dieser Zeit sollten wir nicht die internationalen Plätze als Ziel ausgeben. Das ist aber keinesfalls ein Bekenntnis zum Mittelmaß“, sagte der neue Aufsichtsratsvorsitzende des Fußball-Bundesligisten, Jens Buchta, den Zeitungen der „Funke Mediengruppe“.

Gabriel und Tönnies

Gabriel traf Tönnies mehrmals als Minister

Zwischen Sigmar Gabriel und dem Fleischproduzenten Clemens Tönnies gab es während Gabriels Zeit als Wirtschafts- und Außenminister mehrere Treffen und Telefonate. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Pascal Meiser hervor.

Der „Spiegel“ hatte zuerst darüber berichtet. Tönnies war zuletzt nach dem Corona-Ausbruch in seiner Belegschaft massiv in die Kritik geraten.

Das Ministerium listet zwischen September 2014 und März 2018 sieben persönliche Gespräche und ...

Tönnies-Schlachtbetrieb

Tönnies-Vorschlag: 1000 Einstellungen bis September

Deutschlands größter Fleischkonzern Tönnies hat konkrete Veränderungen im Unternehmen angekündigt: So sollen bis zum 1. September 1000 Werkvertragsarbeiter einen Arbeitsvertrag direkt in Rheda-Wiedenbrück erhalten.

Bis Jahresende sei das Ziel, alle „Mitarbeiter der Kernbereiche direkt beim Unternehmen einzustellen“, hieß es in einer Mitteilung. Bereits am 23. Juni hatte Tönnies vermeldet, in Zukunft Werkvertragsarbeiter einstellen zu wollen, die bislang für Subunternehmer arbeiten.

Tönnies-Lkw

Tönnies: Lohnkostenerstattung zur Not gerichtlich erstreiten

Der Fleischproduzent Clemens Tönnies will trotz heftiger Kritik nicht darauf verzichten, Lohnkostenerstattung wegen der behördlichen Schließung seines Hauptwerks geltend zu machen.

Der 64-jährige Unternehmer will das notfalls gerichtlich durchfechten. „Darüber wird im Zweifelsfall auch Recht gesprochen werden“, sagte er dem „Westfalen-Blatt“ (Samstagsausgabe).

SPD-Bundestagsfraktionsvize Katja Mast bekräftigte ihre Kritik an Tönnies' Haltung.

Zeichen setzen

Rassismus: Fankultur im Wandel - Nachholbedarf bei Verbänden

Marcus Thuram kniete. Jadon Sancho, Achraf Hakimi und Weston McKennie schickten nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd geschriebene Botschaften um die Welt. Etliche Profis folgten.

Der Kampf gegen Rassismus sorgte in der abgelaufenen Saison der Fußball-Bundesliga für starke Bilder und Emotionen - vorbei ist er aber noch lange nicht. Im Gegensatz zur Hochzeit der teils unverhohlen vorgebrachten Parolen wehren sich die Clubs inzwischen allerdings immer öfter öffentlich gegen rechte Strömungen.

Clemens Tönnies

Tönnies: „Schalke liegt mir unglaublich am Herzen“

Clemens Tönnies will nach seinem Rücktritt als Aufsichtsratsvorsitzender des FC Schalke 04 dem Fußball-Bundesligisten dennoch treu bleiben.

„Ich werde Schalke nicht den Rücken kehren, werde weiter zu Spielen gehen. Ich kann doch nicht einfach die schönsten 26 Jahre meines Lebens, die ich dort hatte, abhaken“, sagte der 64-Jährige dem in Bielefeld erscheinenden Westfalen-Blatt. Schalke liege ihm „natürlich unglaublich am Herzen. Und das bleibt auch so.

Jan Frodeno

„Widerliche Maschinerie“: Frodeno kritisiert Tönnies

Triathlon-Star Jan Frodeno hat für einen bewussteren Umgang der Menschen mit Nahrungsmitteln plädiert. Zugleich kritisierte der 38 Jahre alte Ironman-Weltmeister im Interview mit „Focus online“ Fleischfabrikant Clemens Tönnies.

„Dass dieser Mann zuletzt auch noch Geld von der Politik gefordert hat, um seine absolut widerliche Maschinerie am Leben zu erhalten, finde ich unmöglich“, sagte Frodeno. „Ich denke, dass sich die Menschen wieder mehr für das Essen und somit auch das Fleisch interessieren müssen.

Die Maskenpflicht für die weiterführenden Schulen kommt.

Corona-Lage: Das waren die Entwicklungen am Dienstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 504 (36.041 Gesamt - ca. 33.700 Genesene - 1.837 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.837 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 4.799 ( 198.963 Gesamt - ca. 185.100 Genesene - .9064 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.