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Motorenwerk

Ifo-Institut: 221.000 Stellen in Autobranche auf der Kippe

Rund 613.000 Arbeitsplätze in Deutschland hängen nach einer Studie des Ifo-Instituts am Bau von Benzin- und Dieselautos.

Mit dem Hochlauf der Elektromobilität stünden 2025 «zwischen 29 Prozent und 36 Prozent der betroffenen Beschäftigten zur Disposition», also bis zu 221.000 Beschäftigte, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Ifo-Studie im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA).

Auch wenn etwa 86.000 der potenziell Betroffenen bis dahin in Rente gehen könnten, bleibe eine große Lücke: Annähernd 100.

Die Präsidentin des VDA, Hildegard Müller

Ifo-Institut: 221 000 Stellen in Autobranche auf der Kippe

Rund 613 000 Arbeitsplätze in Deutschland hängen nach einer Studie des Ifo-Instituts am Bau von Benzin- und Dieselautos. Mit dem Hochlauf der Elektromobilität stünden 2025 «zwischen 29 Prozent und 36 Prozent der betroffenen Beschäftigten zur Disposition», also bis zu 221 000 Beschäftigte, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Ifo-Studie im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA).

Auch wenn etwa 86 000 der potenziell Betroffenen bis dahin in Rente gehen könnten, bleibe eine große Lücke: Annähernd 100 000 Menschen ...

Motoren laufen in einem Motorenwerk über die Fertigungslinie

Ifo-Institut: 221 000 Stellen in Autobranche auf der Kippe

Rund 613 000 Arbeitsplätze in Deutschland hängen nach einer Studie des Ifo-Instituts am Bau von Benzin- und Dieselautos. Mit dem Hochlauf der Elektromobilität stünden 2025 «zwischen 29 Prozent und 36 Prozent der betroffenen Beschäftigten zur Disposition», also bis zu 221 000 Beschäftigte, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Ifo-Studie im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA). Auch wenn etwa 86 000 von ihnen bis dahin in Rente gehen könnten, bleibe eine große Lücke.

Geschlossen

Koalition ringt um längeren Insolvenzschutz in Corona-Krise

Union und SPD ringen um eine Verlängerung des Insolvenzschutzes für Firmen, die von der Corona-Krise schwer getroffen sind.

Offiziell sollte diese Sonderregelung Ende April auslaufen, also in der Nacht zum Samstag. «Wir werden nächste Woche einen letzten Versuch unternehmen, mit der Union die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht um zwei Monate zu vereinbaren», kündigte der SPD-Rechtspolitiker Johannes Fechner heute aber an. Ein Sprecher des Justizministeriums erklärte, die Bundesregierung plane derzeit keine Verlängerung der ...

Setra zu verkaufen: Eine dicke Auftragsflaute herrscht bei Evobus. Deswegen mussten die Mitarbeiter in Neu-Ulm auch auf Teile de

Corona-Newsblog: 1000 Mitarbeiter bei Evobus in Neu-Ulm in Kurzarbeit

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 42.500 (429.639 Gesamt - ca. 377.900 Genesene - 9.226 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:9.226 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 196,3 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 323.907 (3.299.

Ifo-Logo

Ifo-Geschäftsklima hellt sich nur leicht auf

Die Unternehmen in Deutschland sind trotz merklicher Corona-Impffortschritte nur vorsichtig optimistisch. Zwar bewerten sie die konjunkturelle Lage besser, die Zukunftsaussichten werden aber nach wie vor durch die Pandemie getrübt.

Entsprechend hellte sich das Ifo-Geschäftsklima nur leicht auf. Dennoch ist es der dritte Anstieg von Deutschlands wichtigstem Konjunkturbarometer in Folge, was unter Ökonomen normalerweise als konjunktureller Wendepunkt interpretiert wird.

Exportwirtschaft

Ifo: Exporterwartungen trotz Corona-Krise auf Zehnjahreshoch

Die Zuversicht unter deutschen Exporteuren ist trotz der angespannten Corona-Lage groß. Die vom Ifo-Institut erhobenen Exporterwartungen der Industrie kletterten im März auf den höchsten Stand seit gut zehn Jahren, wie die Forscher am Montag in München mitteilten.

Gegenüber dem Vormonat stieg der Indikator, der auf einer Umfrage basiert, um 13 Punkte auf 24,9 Zähler. Das ist der höchste Wert seit Januar 2011. «Die Exportwirtschaft profitiert von einer starken Konjunktur in Asien und den USA», kommentierte Ifo-Präsident Clemens Fuest.

Clemens Fuest

Deutsche Wirtschaft startet zuversichtlich in den Frühling

In Deutschland hat sich die Stimmung in den Unternehmen im März trotz Corona-Maßnahmen stark verbessert.

Der Ifo-Geschäftslimaindex sei auf 96,6 Punkte gestiegen, nach 92,7 Zählern im Februar, teilten die Wirtschaftsforscher vom Ifo-Institut am Freitag in München mit. Das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer stieg damit den zweiten Monat in Folge und erreichte den höchsten Wert seit Juni 2019.

«Trotz steigender Infektionszahlen startet die deutsche Wirtschaft zuversichtlich in den Frühling», kommentierte Ifo-Präsident ...

Armin Laschet

Waren die steigenden Corona-Zahlen wirklich nicht absehbar?

Die Politik reagiert mit Lockdown-Verlängerung auf die steigenden Corona-Zahlen. Manche Entscheider äußern sich verwundert über die Entwicklung mit der britischen Variante B.1.1.7.

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) sagte in Wiesbaden: «Was können sie in einer solchen Situation machen, die sich eben grundlegend verändert hat?» Er fügte hinzu: «Jeder, der behauptet, das hätte man alles schon vor acht Wochen wissen müssen - mit sowas will ich mich nicht auseinandersetzen.

Coronavirus - Oldenburg

Ökonomen und Verbände kritisieren Corona-Beschlüsse

Nach den neuen Beschlüssen zur Eindämmung der Pandemie haben Ökonomen und Branchenverbände den Kurs der Politik kritisiert.

Der Lockdown über Ostern verdeutliche, «dass die Öffnungsstrategie der letzten Wochen gescheitert ist», sagte der Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts Ifo, Clemens Fuest, dem «Handelsblatt». Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sprach von einem «faulen Kompromiss».

Unklar ist, welche Kosten die Beschlüsse verursachen.