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Oktoberfest

München wehrt sich gegen Oktoberfest-Kopie in Dubai

Die Stadt München geht vor Gericht gegen die Veranstalter eines geplanten «Oktoberfests» in Dubai vor.

Ab diesem Freitag verhandelt das Landgericht München I über eine einstweilige Verfügung der bayerischen Landeshauptstadt, wie eine Sprecherin bestätigte. Die Verfügung gegen die Veranstalter des Festes soll die Werbung für das Event einschränken.

Laut den Plänen der Macher, zu denen der Schausteller Charles Blume und der frühere Münchner Gastronom Dirk Ippen zählen, soll das Wüsten-Oktoberfest am 7.

Gericht

Dubai-„Oktoberfest“ wird ein Fall für deutsche Justiz

Das geplante «Oktoberfest» in Dubai wird zum Fall für die Justiz. Am Freitag kommender Woche (25. Juni) verhandelt das Landgericht München I über eine einstweilige Verfügung der bayerischen Landeshauptstadt gegen die Veranstalter des Dubai-«Oktoberfests», wie eine Sprecherin bestätigte. Zuvor hatte die «Mediengruppe Münchner Merkur tz» darüber berichtet.

Unter dem Motto «Oktoberfest goes Dubai» werde der unzutreffende Eindruck erweckt, das Oktoberfest ziehe in diesem Jahr nach der erneuten corona-bedingten Absage in München nach ...

In München gibt es auch dieses Jahr kein Oktoberfest – anders in Dubai. Gegen den Eindruck, das Volksfest sei dorthin verlagert

München wehrt sich gegen Wüsten-Wiesn

Die Münchner sind langmütig und mitunter generös. So zeigte sich kürzlich der Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), als er bei der Absage des Oktoberfestes auf Berichte über die Planungen für eine andere Veranstaltung angesprochen wurde – ein Oktoberfest in Dubai. Reiter meinte, dass es ja viele Oktoberfeste auf der Welt gibt, aber natürlich keines – ob im Wüsten-Emirat oder anderswo – dem Original auf der Theresienwiese auch nur annähernd gleichkommt.

München geht rechtlich gegen Dubai-„Oktoberfest“ vor

Die Stadt München geht rechtlich gegen Veranstalter eines in Dubai geplanten «Oktoberfests» vor. Unter dem Motto «Oktoberfest goes Dubai» werde der unzutreffende Eindruck erweckt, das Oktoberfest ziehe in diesem Jahr nach der erneuten corona-bedingten Absage in München nach Dubai um, teilte das Wirtschaftsreferat am Mittwoch mit. Die Stadt verlange von den Organisatoren eine Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung, in der sie sich bereiterklären, nicht mehr mit dem Oktoberfest München für ihr Event zu werben.

Blick über das Oktoberfest 2019.

Ab 2024 verboten: Schluss mit Ponyreiten auf dem Oktoberfest

Ab 2024 wird es in München auf der Wiesn und bei anderen Volksfesten auf städtischen Flächen kein Ponyreiten mehr geben. Der Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft beschloss am Dienstag mit den Stimmen von SPD und Grünen, dass das Ponyreiten auf Festen, Dulten oder Jahrmärkten vom 1. Januar 2024 an untersagt oder nicht mehr zugelassen wird. Damit ist Schluss mit einer traditionellen Attraktion. CSU, FDP, Bayernpartei und ÖDP/Freie Wähler hatten gegen das Verbot gestimmt, das Tierschützer seit langem fordern.

Abgesagtes Oktoberfest: Wiesn-Bier

Wiesnbier ohne Wiesn: Vorbereitung auf Oktoberfest „dahoam“

Kein «Prosit» im vollen Bierzelt, kein Flirt im Riesenrad, keine Zuckerwatte in klebrigen Kinderhänden: Wieder ist das Oktoberfest abgesagt. Aber es gibt Trost. Schon wird an Alternativprogrammen getüftelt, und sicher ist: Auch ohne Wiesn bleiben die Fans nicht auf dem Trockenen.

Wie im Vorjahr wird es trotz der Absage das Wiesnbier geben. «Das wird auf jeden Fall gebraut», sagte Manfred Newrzella, Geschäftsführer des Vereins Münchener Brauereien, der Deutschen Presse-Agentur.

Clemens Baumgärtner

Wiesn-Chef: Oktoberfest-Absage „völlig richtig“

Der Wiesn-Chef und Münchner Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner (CSU) wertet die Absage des Oktoberfestes als richtigen Schritt. «Die Entscheidung des Oberbürgermeisters und des Ministerpräsidenten ist völlig richtig - nicht nur aus Rücksicht auf die Gesundheit der Besucher, sondern auch aus Rücksicht auf den guten Ruf des Münchner Oktoberfestes als qualitätsvolles, sicheres Fest. Deshalb unterstütze ich sie ausdrücklich», sagte Baumgärtner am Montag.

Leeres Oktoberfestgelände

Oktoberfest erneut abgesagt: „A bisserl Wiesn geht nicht“

Viele hatten es kommen sehen: Auch dieses Jahr gibt es wegen der Corona-Pandemie kein Oktoberfest. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) begründeten die Entscheidung am Montag mit der nicht absehbaren Entwicklung bei den Infektionszahlen. Bereits 2020 war die Wiesn abgesagt worden - zum ersten Mal seit gut 70 Jahren.

Eine sichere Durchführung von Volksfesten mit Hygienemaßnahmen wie Masken sei nicht realistisch, erläuterte Söder.

Oktoberfest

Münchner Oktoberfest auf Distanz zu Dubai-Plänen

Die Stadt München geht auf Distanz zu den Plänen eines Oktoberfests in Dubai.

Bierfeste gebe es überall, sagte der Münchner Wirtschaftsreferent und Wiesn-Chef Clemens Baumgärtner (CSU). Aber: «Es gibt nur ein echtes Oktoberfest, und das ist in München», sagte Baumgärtner. «Wir werden alle juristischen Möglichkeiten prüfen, um unser Münchner Oktoberfest zu schützen.»

Die Stadt teilte zudem schriftlich mit: «Die jetzt bekannt gewordenen Pläne werden von den Veranstaltern des Events in Dubai weder im Auftrag noch mit ...

Oktoberfest

Münchner Oktoberfest auf Distanz zu Dubai-Plänen

Die Stadt München geht auf Distanz zu den Plänen eines Oktoberfests in Dubai.

Bierfeste gebe es überall, sagte der Münchner Wirtschaftsreferent und Wiesn-Chef Clemens Baumgärtner (CSU) heute. Aber: «Es gibt nur ein echtes Oktoberfest, und das ist in München», sagte Baumgärtner. «Wir werden alle juristischen Möglichkeiten prüfen, um unser Münchner Oktoberfest zu schützen.»

Die Stadt teilte zudem schriftlich mit: «Die jetzt bekannt gewordenen Pläne werden von den Veranstaltern des Events in Dubai weder im Auftrag noch mit ...