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Mann zwischen geretteten Flüchtlingen in Schwimmwesten

Claus-Peter Reisch, konservativer Flüchtlingsretter

Erst versucht es der Kameramann vergeblich mit diskreten Handzeichen, dann schwenkt er den Arm wie ein Fluglotse. Sein Problem ist, dass der Protagonist dieses Abends, der nach der Anmoderation von Urban Priol inzwischen allein auf der Bühne steht, sich ins Halbdunkle zurückgezogen hat – ganz so, als wolle er dem grellen Licht der Scheinwerfer ausweichen.

Dabei ist dieser 58-Jährige, der hier in München mit Jeans und Pulli gänzlich unscheinbar daherkommt, im Sommer 2018 bundesweit im Scheinwerferlicht gestanden – im übertragenen ...

300 000 Euro Buße für „Eleonore“-Kapitän Reisch

Der deutsche Kapitän des Rettungsschiffes „Eleonore“, Claus-Peter Reisch, ist nach Angaben der Organisation „Mission Lifeline“ von den italienischen Behörden mit einem Bußgeld in Höhe von 300 000 Euro belegt worden. Dagegen habe man Widerspruch eingelegt, heißt es von der Hilfsorganisation. Die „Eleonore“ war mit gut 100 Migranten an Bord trotz eines Verbots in den Hafen Pozzallo auf Sizilien eingelaufen. Das Schiff wurde beschlagnahmt.

Claus-Peter Reisch

Italien verhängt Geldbuße gegen „Eleonore“-Kapitän Reisch

Der deutsche Kapitän des Rettungsschiffes „Eleonore“, Claus-Peter Reisch, ist nach Angaben der Organisation „Mission Lifeline“ von den italienischen Behörden mit einem Bußgeld in Höhe von 300.000 Euro belegt worden.

Dagegen habe man Widerspruch eingelegt, bestätigte Mission-Lifeline-Sprecher Axel Steier am Freitag. „Wir sehen eine 50-50-Chance, dass man da noch drum rumkommt“, sagte Steier der Nachrichtenagentur dpa und machte den Notstand geltend, in dem sich Reisch befunden habe.

Kapitän Claus-Peter Reisch

Weil er Menschen das Leben gerettet hat: „Eleonore“-Kapitän soll 300.000 Euro Strafe zahlen

Der bayerische Kapitän des Rettungsschiffes „Eleonore“, Claus-Peter Reisch, ist nach Angaben der Organisation „Mission Lifeline“ von den italienischen Behörden mit einem Bußgeld in Höhe von 300 000 Euro belegt worden.

Dagegen habe man Widerspruch eingelegt, bestätigte Mission-Lifeline-Sprecher Axel Steier am Freitag. „Wir sehen eine 50-50-Chance, dass man da noch drum rumkommt“, sagte Steier der Deutschen Presse-Agentur und machte den Notstand geltend, in dem sich Reisch aus Landsberg am Lech befunden habe.

Im Hafen von Pozzallo

Lösung für Migranten von Bord der „Eleonore“

Nach einwöchiger Blockade auf dem Mittelmeer gibt es für die Verteilung der 104 Migranten des deutschen Rettungsschiffs „Eleonore“ eine Lösung.

Deutschland werde 43 der Menschen aufnehmen, hieß es am Dienstagabend aus dem Bundesinnenministerium in Berlin. Die anderen Migranten werden von Frankreich, Irland, Portugal und Luxemburg aufgenommen, wie eine Sprecherin der EU-Kommission am Dienstag sagte. Die Brüsseler Behörde organisiere nun die Verteilung der Migranten von Italien aus.

Einlenken im Sturm: Rettungsschiffe dürfen nach Italien

Mehr als 130 Migranten von zwei tagelang blockierten Rettungsschiffen haben nach einer dramatischen Sturmnacht nun doch in Italien an Land gedurft. Der Kapitän des deutschen Schiffs „Eleonore“, Claus-Peter Reisch, rief nach einer Woche Blockade auf dem Meer den Notstand aus und steuerte trotz eines Verbots der italienischen Regierung nach Sizilien. Dort konnte er überraschend rasch anlegen. Die Migranten durften aussteigen. Das Schiff werde beschlagnahmt, erklärte das Innenministerium.

Sennotrettung im Mittelmeer

Rettungsschiffe „Eleonore“ und „Mare Jonio“ dürfen anlegen

Dutzende Migranten von zwei tagelang blockierten Rettungsschiffen dürfen nach einer dramatischen Sturmnacht nun doch in Italien an Land.

Der Kapitän des deutschen Schiffs „Eleonore“, Claus-Peter Reisch, rief nach einer Woche Blockade auf dem Meer den Notstand aus und steuerte trotz eines Verbots der italienischen Regierung nach Sizilien.

Dort konnte er am Montag im Hafen von Pozzallo überraschend rasch anlegen. Die Migranten durften aussteigen.

Rettungsschiff «Eleonore»

SPD-Politiker an Bord der „Eleonore“: „dramatisches Unglück“

An Bord des deutschen Rettungsschiffs „Eleonore“ vor Italien ist die Situation angespannt. Es spiele sich ein „dramatisches Unglück“ ab, berichtete der SPD-Politiker und Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Markus Rinderspacher, der seit Sonntag mit an Bord ist. Die Lage sei „eine Bankrotterklärung, für das Europa, das sich angeblich Menschenrechte auf die Fahne“ schreibe, sagte Rinderspacher am Montag der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Der Kapitän der Eleonore, der Deutsche Claus-Peter Reisch, rief am Morgen den Notstand aus ...

Italien verbietet deutschem Rettungsschiff das Anlegen

Italiens Innenminister Matteo Salvini hat dem deutschen Rettungsschiff „Eleonore“ mit rund 100 Migranten an Bord das Anlegen in den Häfen des Landes verboten. Das Schiff mit deutscher Flagge dürfe nicht in italienische Gewässer fahren, hieß es aus dem Ministerium in Rom. Die „Eleonore“ hatte die Menschen am Montag vor der libyschen Küste aufgenommen. Das Schiff gehört dem deutschen Kapitän Claus-Peter Reisch und wird von der Dresdner Hilfsorganisation Mission Lifeline unterstützt.

Claus-Peter Reisch

Deutsches Rettungsschiff nimmt rund 100 Migranten auf

Das deutsche Rettungsschiff „Eleonore“ hat rund 100 Migranten auf dem Mittelmeer aufgenommen. Die Menschen seien am Montag gerettet worden, während ihr Boot am Sinken gewesen sei, sagte Axel Steier, Sprecher der Dresdner Hilfsorganisation Mission Lifeline, die die „Eleonore“ unterstützt. Eigner und Kapitän ist der Deutsche Claus-Peter Reisch. „Ich bin sehr froh, dass wir alle Menschen retten konnten. Es war buchstäblich in letzter Sekunde“, twitterte Reisch.