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VfB-Präsident Vogt

VfB-Präsident: Mit Mislintat „offenen und guten Austausch“

Clubpräsident Claus Vogt strebt im Konflikt mit Sportdirektor Sven Mislintat um einen möglichen neuen Sportvorstand beim VfB Stuttgart offenbar eine interne Klärung ohne weitere öffentliche Scharmützel an. «Der Aufsichtsrat sucht nach der besten Lösung für die künftige Führung der VfB AG. Wir hatten mit Sven Mislintat einen offenen und guten Austausch und schätzen seine Expertise und seine Ideen sehr», ließ Vogt, der zugleich Aufsichtsratschef der ausgegliederten Profifußball-AG ist, am Donnerstag über einen Sprecher des Fußball-Bundesligisten ...

Sven Mislintat

Mislintats Signal: Sportdirektor setzt VfB unter Druck

Diese Aussagen dürften der Führungsetage des VfB Stuttgart um Aufsichtsratsboss Claus Vogt überhaupt nicht gefallen. Während Vogt nach einem neuen Sportvorstand für den Fußball-Bundesligisten sucht, setzt Sportdirektor Sven Mislintat den 52-Jährigen nun gewaltig unter Druck. Mislintat wünscht sich im Interview der «Stuttgarter Zeitung» und «Stuttgarter Nachrichten» eine interne Lösung und zeitnah den schon lange gesuchten neuen Investoren. Ansonsten sieht der 49-Jährige den unter dem scheidenden Vorstandsboss Thomas Hitzlsperger ...

Sven Mislintat

Neuer Sportvorstand: Mislintat setzt VfB-Führung unter Druck

Auf der Suche nach einem neuen Sportvorstand für den VfB Stuttgart hat Sportdirektor Sven Mislintat die eigene Vereinsführung unter Druck gesetzt.

Nach Ansicht des 49-Jährigen sollte entweder er selbst, Nachwuchsdirektor Thomas Krücken oder Organisationsdirektor Markus Rüdt im nächsten Jahr Sportvorstand werden, wie er im Interview der «Stuttgarter Zeitung» und «Stuttgarter Nachrichten» sagte.

«Ich sehe unseren sportlichen Weg am besten vertreten und seine Fortsetzung gewährleistet, wenn jemand aus unserer Gruppe ...

Historisch: Silas Katompa Mvumpa (li.), Orel Mangala (unten) und Tanguy Coulibaly feiern vor knapp einem Jahr den 5:1-Erfolg in

Zeit für neue Geschichten: Beim VfB ist nur noch wenig wie beim 5:1 vor einem Jahr beim BVB

Das Konfetti ist mittlerweile aufgewischt, die Euphorie längst verflogen. Dabei ist es gerade einmal elf Monate her, dass der VfB Stuttgart die ganze Fußballrepublik verzauberte – wenn man Dortmund mal außen vorlässt. In der Ruhrpottmetropole hätten sie an diesem Wochenende Mitte Dezember am liebsten das Internet gesperrt und den Verkauf von Zeitungen untersagt. Zu groß war der Spott über die Borussia, zu laut der Jubel über den sensationellen Auswärtserfolg des Aufsteigers aus Stuttgart beim Meisterschaftsaspirant.

Wegen des illegalen Erwerbs von Kokain muss sich Christoph Daum 2001 vor Gericht verantworten. Das öffentliche Interesse ist rie

Christoph Daum im Exklusiv-Interview: „Mann, was hast du damals für einen Scheiß gebaut?“

Stuttgarter Meistertrainer, Mentalitätsexperte, Beinahe-Bundestrainer: Christoph Daum hat im Fußball so viel erlebt wie nur wenige andere. Dennoch wird der mittlerweile 67-Jährige seiner Berufung nicht überdrüssig. An Ruhestand ist bei dem Wahlkölner, der zuletzt als Nationaltrainer des heutigen DFB-Gegners Rumänien aktiv war, weiterhin nicht zu denken, wie er Felix Alex im Gespräch verrät.

Herr Daum, Sie sind seit etwa vier Jahren ohne Anstellung als Trainer, wirklich ruhig wird es bei Ihnen aber sicher nie, oder?

 Nicht mehr lange beim VfB vereint: Thomas Hitzlsperger (li.) und Trainer Pelegrino Matarazzo.

VfB-Trainer ist nicht happy, aber unbeirrt

Im Lavieren durch die Begleiterscheinungen, die so ein Engagement beim VfB Stuttgart nun einmal zwangsläufig mit sich bringt, ist Pellegrino Matarazzo zu seinem Leidwesen bereits versiert. Wie schon beim öffentlichen Machtkampf zwischen Thomas Hitzlsperger und Claus Vogt samt offenen Brandbriefen vor einigen Monaten, blieb der VfB-Trainer auch nach dem nächsten Hitz-Hammer recht gefasst. Der angekündigte Abschied des Vorstandschefs und Sportvorstandes spätestens zum Herbst 2023 bedaure er: „Die Zusammenarbeit mit Hitz ist einfach sehr sehr gut ...

Erwin Staudt

Staudt sieht Hitzlsperger-Abschied vom VfB mit Skepsis

Ehrenpräsident Erwin Staudt wundert sich über den angekündigten Rückzug von Vorstandschef und Sportvorstand Thomas Hitzlsperger beim VfB Stuttgart. «Ich bin doch ziemlich überrascht, da ich gedacht habe, dass dieses Projekt, das unter seiner Führung vor zwei Jahren in Angriff genommen worden war, deutlich länger geht als nur bis 2022», sagte der 73-Jährige der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» (Freitag). Hitzlsperger hatte am Mittwoch mitgeteilt, seinen noch bis Herbst 2022 laufenden Vertrag beim schwäbischen ...

RB Leipzig

Darüber spricht die Liga: RB unter Druck - Glasner-Rückkehr

Vier Gegentore daheim gegen die Bayern, sechs bei Manchester City - für RB Leipzig geht es in der Partie beim 1. FC Köln an diesem Samstag (15.30 Uhr) nach dem missglückten Saisonstart schon um einiges.

Meister Bayern München kann mit einem Sieg gegen den VfL Bochum vorerst am Bundesliga-Spitzenreiter VfL Wolfsburg vorbeiziehen, der seinen ehemaligen Trainer zu Gast hat. In Mainz gibt es ein unverhofftes Verfolgerduell.

LEIPZIG: Die in der Vorsaison beste Abwehr der Liga ist löchrig geworden.

 Wie lange Thomas Hitzlsperger (li.) und Sven Mislintat dem VfB weiter verbunden bleiben, ist offen.

Kein schwerer Fall nach dem großen Knall beim VfB

Einen Tag nach dem Knall folgte die die Normalität – zumindest sollte es so wirken. Anstatt nach der Hammerankündigung von Thomas Hitzlsperger, seinen im Herbst 2022 auslaufenden Vertrag als Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart nicht zu verlängern, den Fans weitere Erklärungen zu liefern oder ein beruhigendes Konzept vorzustellen, kehrte der Verein zum Alltagsgeschäft zurück. Beim Heimspiel des VfB gegen Bayer 04 Leverkusen (So., 15.30/DAZN) werde der VfB sein Veggie-Angebot in der Mercedes-Benz Arena erweitern.

Thomas Hitzlsperger

Hitzlsperger verlässt VfB Stuttgart im Herbst 2022

Der Vorstandsvorsitzende Thomas Hitzlsperger wird seinen Vertrag beim VfB Stuttgart nicht verlängern. Wie der Fußball-Bundesligist am Mittwoch mitteilte, werde der frühere Nationalspieler den Verein nach dem Ende der Laufzeit im Herbst 2022 verlassen. Bis dahin bleibe Hitzlsperger auf Wunsch des Aufsichtsrats jedoch im Amt.

«Wir bedauern, dass Thomas seine Tätigkeit für unseren VfB nicht über die vereinbarte Vertragslaufzeit hinaus fortsetzen möchte.