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 Claus Schüßler hat sieben Jahre das Amt für Vermgen und Bau geleitet. Er ist jetzt in den Ruhestand gegangen.

Stefan Horrer folgt auf Claus Schüßler

Dr. Stefan Horrer ist der neue Leiter des Amts Schwäbisch Gmünd des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg. Finanzstaatssekretärin Gisela Splett führte ihn am Mittwoch offiziell ins Amt ein. Horrer folgt auf Claus Schüßler, der rund sieben Jahre an der Spitze des Amts stand und nun im Ruhestand ist.

Bei der feierlichen Amtsübergabe in Schwäbisch Gmünd wies Splett auf die Rolle der Staatlichen Vermögens- und Hochbauverwaltung hin, die für knapp 8000 landeseigene Gebäude und rund 35 000 Hektar Fläche zuständig ist.

Sie haben eine neue Trauerweide in den Basteigarten des Ellwanger Schlosses gepflanzt. Von links: Claus Schüßler, Martina Bofing

Die neue Trauerweide steht im Basteigarten des Ellwanger Schlosses

Fast könnte man sagen, dass ein Aufschrei durch die Ellwanger Bevölkerung gegangen ist, als das Sturmtief Eberhard die rund 80 Jahre alte Trauerweide im Basteigarten des Ellwanger Schlosses umgeweht hat. Denn sie war nicht nur für Hochzeitspaare ein Fotomotiv, wie Oberbürgermeister Karl Hilsenbek jetzt bei der Pflanzung einer neuen Trauerweide verkündet hat.

Diesen Aufschrei hat wohl auch das Immobilienmanagement Vermögen und Bau des Landes, das für das Ellwanger Schloss zuständig ist, vernommen.

 ..und so sieht es jetzt aus.

Sturmtief Eberhard fordert ein prominentes Opfer

Vor neun Tagen hat es sie erwischt: die Trauerweide im Basteigarten des Ellwanger Schlosses. Das Sturmtief Eberhard hat dem rund 80 Jahre alten Baum den Garaus gemacht. Zwischenzeitlich sind die Überreste der Trauerweide fast vollständig beseitigt. Nur die mächtige Wurzel und das Loch im runden Grün zeugen noch von dem Baum, dessen Schicksal die Ellwanger offenbar sehr berührt. Zumindest sind in den vergangenen Tagen zahlreiche Besucher zum Ort Schloss, konkret in den Basteigarten, gepilgert – um sich hier ein Bild von der traurigen Lage zu ...

 Behnisch-Bau der Hochschule Aalen wird jetzt 50 Jahre nach Fertigstellung unter Denkmalschutz gestellt.

Hochschule Aalen steht jetzt unter Denkmalschutz

Sie ist ein Denkmal: Die Aalener Hochschule. Jetzt sind die im Dezember 1968 fertiggestellten Gebäude der damaligen Ingenieurschule Aalen vom Landesamt für Denkmalpflege unter Schutz gestellt worden.

„Die ehemalige Ingenieurschule in Aalen ist der Höhepunkt und zugleich Endpunkt der Beschäftigung von Günter Behnisch mit der Fertigteilbauweise.“ Sie sei daher von exemplarischem Charakter für sein Werk und zugleich für die Geschichte des Hochschulbaus ein Dokument der standardisierten Fertigungssysteme mit ästhetischem Anspruch in den ...

 Vor der ersten Fahrt im neuen Aufzug des Ellwanger Schlosses (von links): Robert Lang von der Forstaußenstelle Ellwangen, Oberb

Schloss Ellwangen: Endlich barrierefrei

„Erledigt“, kann und will OB Karl Hilsenbek bei Gelegenheit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten melden. Windfried Kretschmann habe bei einem Besuch 2014 zugesagt, der Aufzug fürs Schloss Ellwangen werde kommen. „Jetzt ist er da.“

Schon ein Weilchen bringt die luftige Konstruktion aus Stahl und Glas all jene vom Innenhof aus in die oberen Geschosse des Schlosses, die nicht mehr so gut zu Fuß sind. Am Freitagmorgen war die ofizielle Inbetriebnahme im Beisein aller Projektbeteiligten.


 Die Animation zeigt einen Teil der geplanten Bebauung des Waldcampus.

Waldcampus könnte 2020 starten

Wenn alles glatt läuft, könnte die Bebauung des geplanten Waldcampus der Hochschule Aalen im Jahr 2020 beginnen und in einem ersten Abschnitt 2022 fertig sein. Das haben sowohl OB Thilo Rentschler als auch der Leiter des Amts Schwäbisch Gmünd von Vermögen und Bau Baden-Württemberg. Claus Schüßler, im Ausschuss für Umwelt und Stadtentwicklung des Gemeinderats gesagt.

Rentschler erklärte, laut Finanzministerium könne man von einem Baustart im Jahre 2020 ausgehen.


So soll der Neubau für das Führungs- und Lagezentrum beim Aalener Polizeipräsidium in der Böhmerwaldstraße einmal aussehen.

Neue Kommandobrücke für die Polizei

Was lange währt und zwischendurch auch mal auf der Kippe steht, wird doch noch gut: Am Mittwoch haben Vertreter aus Politik und Polizei, unter ihnen Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und Landespolizeipräsident Gerhard Klotter, den symbolischen Spatenstich für den Neubau des Führungs- und Lagezentrums (FLZ) beim Polizeipräsidium Aalen vollzogen. In rund zweieinhalb Jahren soll der geplant 8,6 Millionen Euro teure Neubau fertig sein. Vorsorglich hat das Land allerdings schon eine Risikoreserve von 1,1 Millionen reserviert.

Präsentieren stolz eines der Schilder (von links): Martina Bofinger, Monika Menth, Claus Schüßler, Matthias Steuer und Tanja Wer

Neue Infoschilder führen Besucher eigenständig durchs Schloss

Ein niederländischer Tourist steht vor den Toren des Ellwanger Schlosses. Interessiert begutachtet er die neue Übersichtstafel, zückt die Fotokamera – und drückt ab. Das freut den Amtsleiter von Vermögen und Bau Schwäbisch Gmünd, Claus Schüßler. Denn der Landesbetrieb hat die Übersichts- und 16 Informationstafeln, die im gesamten Schloss verteilt hängen, am Dienstagnachmittag der Öffentlichkeit übergeben.

„Gefällt Ihnen die Tafel?“, fragt er den verdutzten Touristen.


Schon aus großer Entfernung ist das Gerüst am Hohenlohebau der Kapfenburg zu erkennen.

Die Kapfenburg bekommt ein neues Dach

Das Amt für Vermögen und Bau des Landes Baden-Württemberg saniert aktuell das Dach am Hohenlohebau auf Schloss Kapfenburg. Die Arbeiten haben Ende April begonnen. Auch das Dach des Trysoleigebäudes soll erneuert werden.

Das Schloss Kapfenburg, oberhalb von Lauchheim, ist ein weithin sichtbares und markantes Landschaftsmerkmal. Vielen Autofahrern und auch Anwohnern ist die mächtige Schlossanlage bei Hülen ein gewohnter Anblick. In den letzten Wochen ist vielen Menschen die Veränderung am Schloss aufgefallen.

Moderne Unterkunftfür Finanzbeamte

Claus Schüßler, Leiter des Amtes Schwäbisch Gmünd des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg, hat das sogenannte Gebäude G des Bildungszentrums der Oberfinanzdirektion Karlsruhe in Schwäbisch Gmünd offiziell an die Nutzer übergeben. Das Gebäude war in den vergangenen eineinhalb Jahren für rund 3,5 Millionen Euro saniert worden.

Das Unterkunftsgebäude hat eine Nutzfläche von 1129 Quadratmetern. Mit der denkmalgerechten Sanierung wurden bauliche und brandschutztechnische Mängel behoben, die gesamte technische ...