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Personen stehen zwischen Weinreben

Lindauer VHS stellt ihr neues Frühjahrssemester vor: Über 70 Sprachkurse, viel Gesundheit und Kulinarisches von Wein bis Schwein

Eine neue Sprache lernen? Oder lieber Instagram für Fortgeschrittene, einen Yoga-Kurs oder Energy Dance belegen? Vielleicht locken aber auch die japanische Küche oder das halbe Schwein, die Heilkräuter auf der Insel oder die große Welt der Wissenschaft, die Interessierte digital miterleben können. Das neue Semesterprogramm der Lindauer Volkshochschule bietet eine große Vielfalt an Wissen und Weiterbildung, auf die VHS-Leiter Horst Lischinski und seine pädagogische Mitarbeiterin Lea Gottschick sehr stolz sind.

Die Riedlinger Schachspieler unterlagen in beiden Begegnungen.

Niederlagen in der zweiten Begegnung

Sowohl in der Kreisliga als auch in der B-Klasse verloren die Riedlinger Schachspieler ihr zweites Saisonspiel und liegen nun im Mittelfeld der Tabelle.

Riedlingen I empfing zu Hause Jedesheim IV. Thomas Kromer konnte als erster einen Punkt kampflos verbuchen, da die Jedesheimer nur sieben der acht Bretter besetzen konnten. Moritz Ecker erhöhte nach einer Stunde gegen Max Rieger auf 2:0. In einer italienischen Eröffnung hatte er sich mit Weiß Raumvorteil verschafft und die Initiative erlangt.

 Werner Heimpel (links), zweiter Vorsitzender des Fördervereins Lindenhofbad, freut sich über 340 Euro aus dem Eisverkauf von OB

Halberkamp geht in einen Weinberg

OB-Kandidatin Claudia Halberkamp hat sich über Obst- und Weinbau informiert. Außerdem hat die Kandidatin von SPD und FW den Erlös ihres Eisverkaufs überreicht.

Bei Hitze brach Halberkamp mit etwa 40 Frauen und Männern beim Lindauer Weingut Haug auf, um mit Winzer Claudius Haug auf verschlungenen Wegen zum Ringoldsberg zu gehen. Sie berichtet darüber in einer Pressemitteilung. Während der Pausen berichtete Haug vom Wein- und Obstbau mit all ihren Facetten.

 Die Sponsoren.

In vier Wochen startet das 54. Lindauer Oktoberfest

Es ist eine liebgewordenen Tradition, dass der Musikverein LindauAeschach-Hoyren die Sponsoren des Lindauer Oktoberfestes wenige Wochen vor Festbeginn zum sogenannten Sponsorenabend einlädt, der sich jedes Jahr zum fröhlichen Sommerfest auswächst. In diesem Jahr ging es direkt zur Wiesnwirt-Familie von Ralf Hörger in Hörgers Kochfest.

„Das Lindauer Oktoberfest ist unser traditionelles Heimatfest – von Lindauern für Lindauer – das wir ohne die Unterstützung seiner langjährigen und treuen Freunde und Gönner in beliebter Art und Weise ...

 Die „Menschen des Jahres 2019“ sind My Dinh (2.v.l.) und Lisa Rizzo (3.v.r.), die die Deutschnachhilfe initiiert haben und von

Topleistungen bei der Schlussfeier des Wangener Rupert-Neß-Gymnasiums

180 Bücherpreise und damit 180 Zeugnisse mit im Durchschnitt einer Eins vor dem Komma: Die Klassenlehrer hatten bei der Schlussfeier des Rupert-Neß-Gymnasiums (RNG) jede Menge zu tun. Im Mittelpunkt standen jedoch wie jedes Jahr die besonderen, herausragenden Leistungen – auch abseits des Schulalltags.

Den vielleicht eindrücklichsten Moment bei der RNG-Schlussfeier am Dienstagabend in der Argensporthalle hatten sich die Organisatoren für den Schluss aufgehoben.

 Angesichts der Wettervorhersage werden die Kinder auf den Festplätzen auch heuer Spiele lieben, bei denen sie ein wenig Erfrisc

„Lindau hoch“: Die Stadt ist am Mittwoch fest in Kinderhand

„Lindau hoch“ schallt es am Mittwoch, 24. Juli, wieder aus den Kehlen der Kleinen. Dann steht das 364. Kinderfest auf dem Programm. Nebst Bewährtem warten die Organisatoren des diesjährigen Kinderfestes auf den Festplätzen auch mit einigen Neuerungen auf.

Lindauer Insel: Das Team des Inselhallenrestaurants Deck 12 bewirtet das Inselkinderfest nun im zweiten Jahr und bietet ein erweitertes Angebot an Getränken und Speisen an. So gibt es beispielsweise wieder Rostbratwürste, Pommes und den Pulled-Pork-Burger.

Treue Männerseelen am Grill (von links): Arndt Wittemann, Armin und Bastian Mesmer mit Maximilian Schmidt, einer der Juniorchefs

Das schönste „Komm und See“ aller Zeiten

So viel gleich zu Beginn: Worte, auch keine Superlative, reichen nicht aus, um zu beschreiben, wie schön das 16. Winzerfestival „Komm und See“ gewesen ist. Die zwölf Winzer vom bayerischen Bodenseeufer haben sich mächtig ins Zeug gelegt, um ihren ungezählten – geschätzt vielen Tausenden – Besuchern ein unvergleichliches Fest zu bereiten.

Das „Komm und See“ ist in den vergangenen Jahren gereift, wie ein guter Wein. „Wir kommen seit zehn Jahren und wir genießen es jedes Mal noch mehr“, erzählen Lydia und Bertram Steiner aus Aalen.

Näher an den See kommen die Besucher des „Komm und See“ nicht mehr, als am Strand vom Weingut Hornstein am See in Nonnenhorn.

Winzer-Festival „Komm und See“ startet am Freitag

Das zweitägige Winzer-Festival „Komm und See“ zählt zu den schönsten Festen am Bodensee. Zwölf Weingüter vom bayerischen Bodensee laden am Freitag, 5., und Samstag, 6. Juli, zum Genuss ein. Jeder Winzer bereitet rund um seine vielfältigen Seewein-Spezialitäten ein individuelles Fest mit Live-Musik und kulinarischen Verführungen. Direkt auf den Weingütern, zwischen den Weinstöcken oder direkt am See dürfen die Besucher feiern.

Eine wichtige Botschaft gleich zuerst: Die Weingüter sind wie immer mit einem Shuttleservice verbunden.

 Nicht nur Bienen sind von der intensiven Landwirtschaft betroffen, auch Schmetterlinge, wie dieser Admiral.

Bürgermeister im Landkreis Lindau sind beim Volksbegehren geteilter Meinung

Das Volksbegehren „Artenvielfalt und Naturschönheit“ kommt bei den Bürgermeistern am bayerischen Bodensee ganz unterschiedlich gut an. Derweil ärgert sich eine Bio-Bäuerin über die Aussagen ihrer Kollegen.

Zuspruch bekommt das Volksbegehren auch von den Bürgermeistern der Verwaltungsgemeinschaft Sigmarszell. „Es ist wichtig, dass etwas getan wird,“ meint der Weißensberger Bürgermeister Hans Kern. Sein Kollege Jörg Agthe aus Sigmarszell meint: „Die Umwelt ist ein vernetztes System da, da sollte der Mensch nicht zu stark eingreifen.

 Bienen sind durch intensive Landwirtschaft bedroht, dagegen will das Volksbegehren etwas unternehmen.

Sogar Imker lehnen das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ ab

Ab Donnerstag liegen auf den Rathäusern im Landkreis die Listen aus, auf denen Bürger das Volksbegehren „Artenschutz und Naturschönheit“ unterstützen können. Die Initiative will mit strengeren, gesetzlichen Vorgaben das Insektensterben in Bayern stoppen. Dabei stehen vor allem die Landwirte im Fokus. Die sind allerdings wenig begeistert: Selbst Imker Bio-Bauern sprechen sich gegen das Volksbegehren aus.

Der Titel „Artenschutz und Naturschönheit“ klinge zunächst gut und auch das Motto des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ lehne ...