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Mühlheim und Bärenthal starten mit Siegen

Volltreffer: Die Sportschützen des SV Mühlheim und des SV Bärenthal sind mit Siegen in die Bezirksliga Luftpistole Süd gestartet. Die Donaustädter gewannen klar 5:0 gegen den SV Hettingen. Bärenthal behielt beim 4:1 gegen den SV Winterlingen die Oberhand.

Bei den Mühlheimer verließen alle Schützen den Schießstand als Gewinner. Manfred Frey holte sich einen Punkt gegen Bruno Rudolf (348:341). Christian Frey gewann gegen Josef Schanz mit 358 zu 341 Ringen.


Die Kinder freuen sich vor allem auf die Spiele am Nachmittag.

„Lindau hoch“: Die Stadt feiert wieder Kinderfest

Lindau feiert am Mittwoch, 25. Juli, Kinderfest. Nach dem Festakt am Vormittag freuen sich die Kinder vor allem auf die Spiele am Nachmittag. Auf den fünf Festplätzen in den Stadtteilen haben die Verantwortlichen wieder allerhand vorbereitet

Das diesjährige Kinderfest auf der Lindauer Insel bringt einige Änderungen mit sich. So öffnet ein neuer Festwirt den Festplatz direkt im Anschluss an den großen Festumzug um 10 Uhr. Zum ersten Mal wird das Inselhallenrestaurant Deck12 rund um Andreas Birngruber die Gäste bewirten und dabei ...


Landrat Harald Sievers (links) überreichte dem siegreichen FV Ravensburg II den Pokal.

Elfmal Schussenpokalsieger

Der FV Ravensburg II hat am Sonntag in Haisterkirch nach sieben Turniertagen den Fußball-Schussenpokal 2018 gewonnen. Damit wandert die Trophäe bereits zum elften Mal in die Vitrine des FV. Ohne Gegentor in der Vorrunde und im Viertelfinale, bezwangen die Schützlinge von Trainer Nectad Fetic im Halbfinale den SV Fronhofen mit 3:2 und im Finale den SV Mochenwangen mit 2:0.

Mit einem würdigen Sieger und so viel Prominenz wie seit Langem nicht mehr ging der 42.


Die Lindauer Winzer freuen sich aufs „Komm und See“ – bei jedem Wetter.

Winzer sind für jedes Wetter bestens gewappnet

Das „Komm und See“ steht vor der Tür – und der Wetterbericht meldet für Freitag Regen. Kein Problem für die Winzer in Lindau und den Seegemeinden. Sie sind bestens gewappnet – und haben für ihre Gäste wieder viele kulinarische, musikalische und vor allem alkoholische Schmankerl im Gepäck.

Zum ersten Mal serviert die Familie Brög in Schönau in diesem Jahr einen Muscaris, anstelle von Rotling gibt es Rosé. Bacchus serviert Richard Brög in diesem Jahr nicht.

Fröhliche Fassgespräche mit weinseligen Gästen.

Lindauer sind stolz auf ihren „Jahrhundertwein“

Die Bioweingüter Deufel, Haug und Lanz haben ihren jungen Wein präsentiert. Dazu haben sie zum Weinfest in „Hörgers Kochfest“ eingeladen, mit Live-Musik von „Blue Moon“, frisch gezupftem Oxx und Bio-Burgern. Rund 120 Gäste kamen in den Genuss von 19 Weinen.

Es ist hauptsächlich der 2017er Wein, den die Biowinzer ausschenkten. Frisch, knackig und quasi als Fassproben extra für den Abend entnommen. „Im Laufe der kommenden vier Wochen füllen wir den 2017er in Flaschen“, sagte Claudius Haug, der auf die Frage, wie er denn wird, der ...


Die Schönauer Hexen fallen bei Umzügen auf: Sie sind immer eine besonders große Gruppe.

Schönauer Hexen lassen es krachen

In den Röcken und Schürzen ihrer Mütter fing alles an: Acht Schüler verkleiden sich als Hexen und ziehen beim Lindauer Kinderumzug 1984 einen Handkarren hinter sich her. Darauf kokelt der trockene Reisig von Christbäumen. „Damit haben wir die ganze Kramergasse und Maximilianstraße verraucht“, erinnert sich Andreas Willhalm. Er hat sich damals gemeinsam mit den Geschwistern Siggi und Hansjörg Brög, Michael Deschler, Claudius Haug, Ulrich Glaser, Bernd Bruderhofer und Stefan Büchele zum ersten Mal als Fasnetshexe verkleidet.


Die Weinernte in Nonnenhorn war trotz des Winterfrostes gut.

Trotz Frost im Frühjahr: Winzer sind zufrieden

Im Frühjahr hatten die Weinbauern im Landkreis eine schwere Zeit. Als Claudius Haug damals über seinen Weinberg in Schönau ging, war scheinbar kein Leben mehr in seinen Rebstöcken gewesen. „100 Prozent des Austriebs waren erfroren“, sagt er. Noch bis zwei Wochen nach dem Frost seien die Weinstöcke wie tot erschienen. Dann erst kam der zweite Austrieb. „Auch dann war lange nicht klar, ob wir eine Ernte dieses Jahr haben würden“, berichtet Haug. Umso erstaunter war er, als sich die Reben über den Sommer vollständig erholten.


Von Jörg Nagel (links) und Reinhard Syska (rechts erhielten einen Hymer-Förderpreis (von links): Fabian Flasse, Eva-Maria Kraft

Lob für außergewöhnliche Leistungen am RNG Wangen

Preise für gute Zeugnisse, Ehrungen für herausragende Leistungen und Dank für besonderes Engagement im ablaufenden Schuljahr: Bei der Abschlussfeier des Rupert-Neß-Gymnasiums in der Wangener Argensporthalle standen traditionell die „ausgezeichneten“ Schüler im Mittelpunkt. Wobei: Eigentlich müsste es in erster Linie Schülerinnen heißen.

Es war gegen Ende der Abschlussfeier in der gut besetzten Argensporthalle, die Bücher für die Besten aus den Klassen fünf bis zehn waren bereits verteilt, als Jörg Nagel das Thema „weibliche ...

Die dunklen Wolken können die gute Stimmung bei Komm und See nicht trüben.

Die Gäste von „Komm und See“ trotzen Regen

Acht Nonnenhorner, ein Wasserburger und drei Lindauer Weingüter haben zum Winzerfest „Komm und See“ zu sich eingeladen und haben ihre Gäste aus Nah und Fern mit ihren köstlichen Weinen, allerhand kulinarischen Köstlichkeiten, toller Musik und vor allem aber auch mit einer einmaligen Atmosphäre erfreut. Auch dann noch, als sich der Himmel zuzog, der Sturm unter die Zeltdächer und Sonnenschirme fegte und der Regen begann.


Beim diesjährigen „Komm und See“ präsentieren die Winzer typische Bodenseeweine: schön fruchtig und markant.

Neue Namen und neue Weine gibt’s bei „Komm und See“

Experimentierfreudig sind Lindaus Winzer im vergangenen Jahr gewesen. Das beschert dem Winzerfestival „Komm und See“ einige flüssige Neuheiten. Ein Weingut wird sogar einen neuen Namen präsentieren.

„Wir haben eine völlig neue Ausstattung: Neue Etiketten, ein neues Logo, eine neue Homepage“, sagt Clemens Hendriks. Er hat vor zwei Jahren das Weingut seiner Familie, den Weinhof Wendelin Hornstein in Nonnenhorn, übernommen. „Es war klar, dass es irgendwann auch meinen Namen bekommen muss“, so Hendriks.