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Claudio Pizarro

Pizarro zu Werder-Krise: Werde nicht „anfangen zu heulen“

Werder Bremens Sturm-Routinier Claudio Pizarro lässt sich auch von der prekären Tabellensituationen der abstiegsbedrohten Norddeutschen nicht die Laune vermiesen.

„Ich weiß auch, dass die Situation nicht einfach ist, aber deswegen werde ich nicht die ganze Zeit ein langes Gesicht ziehen oder anfangen zu heulen“, sagte der 41-Jährige in einem Sport1-Interview. „Ich bin einfach ein glücklicher Mensch.“ Werder liegt in der Tabelle der Fußball-Bundesliga auf Rang 16.

Florian Kohfeldt

Retter gesucht: Düsseldorf und Bremen unter Zugzwang

Retter dringend gesucht! Nach den beiden 0:3-Niederlagen am Sonntag ist der Druck auf Fortuna Düsseldorf und Werder Bremen im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga noch einmal deutlich gestiegen.

Auf der Suche nach den Wegen aus der Krise gehen die beiden Traditionsclubs aber unterschiedliche Wege. Während in Düsseldorf seit Tagen über Trainer Friedhelm Funkel und ein Ultimatum der Vereinsgremien diskutiert wird, herrscht in Bremen ungeachtet der bereits sechsten Niederlage in der einstigen Festung Weserstadion weiter Ruhe.

Claudio Pizarro

Pizarro will nicht mit Abstieg aufhören

Stürmerlegende Claudio Pizarro will in seiner letzten Profisaison mit Werder Bremen unbedingt den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga vermeiden.

„So möchte ich meine Karriere nicht beenden“, sagte der 41-jährige Peruaner dem Bremer „Weser-Kurier“. „Ich will mit einer guten Saison aufhören, deshalb möchte ich diese Rückrunde mit Werder erfolgreich sein.“

Die Bremer gehen nur als Tabellenvorletzter in das erste Rückrunden-Spiel beim direkten Konkurrenten Fortuna Düsseldorf (Samstag, 15.

Lukas Podolski

Überall Scouts: Podolski mit 34 begehrt wie mit 18

Lukas Podolski scherzte mit Sänger Oli P. und umarmte Entertainer Elton überschwänglich. Nicht nur der launige Promi-Kick beim von ihm mitorganisierten Hallen-Turnier sorgte dafür, dass sich der 34-Jährige wie ein Teenager gefühlt haben dürfte.

Beim Blick durch die Ränge der Gummersbacher Arena erblickte der Fußball-Weltmeister von 2014 so manch bekanntes Späher-Gesicht aus jungen Jahren. „Es war wie einst bei der A-Jugend“, sagte Podolski lachend: „Da waren manchmal auch mehr Scouts als Zuschauer da.

Ailton

Ailton: Rückrunde von Werder wird besser

Stürmer-Legende Ailton rechnet fest mit dem Klassenverbleib seines Ex-Vereins Werder Bremen.

„Du musst immer Optimist sein. Sie haben eine gute Mannschaft, einen guten Trainer. Natürlich funktioniert es im Moment nicht“, sagte der 46 Jahre alte Brasilianer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Aber ich glaube, dass es in der zweiten Runde ganz langsam besser wird.“ Die Hanseaten starten vom 17. Tabellenplatz in die Rückrunde.

Der frühere Profi spielte von 1998 bis 2004 für Bremen, wurde in seinem letzten Jahr bei ...

Florian Kohfeldt

Werder Bremens Neustart auf Mallorca

Noch ohne die erhofften Neuzugänge, aber mit viel Zuversicht und voller Tatendrang ist Werder Bremen ins Trainingslager nach Mallorca aufgebrochen.

„Wir wissen sehr wohl, in was für einer schwierigen Situation wir sind. Aber wir werden zeigen, dass das nicht das Werder Bremen war, mit dem in der Rückrunde zu rechnen ist“, sagte Werder-Coach Florian Kohfeldt vor dem Abflug auf die Baleareninsel.

Dort erwarten die Norddeutschen in den kommenden Tagen frühlingshafte Temperaturen um 15 Grad.

SV Werder Bremen

Frostiger Trainingsauftakt beim SV Werder

Für Werder Bremen hat der Kampf um den Klassenerhalt mit dem ersten Training im neuen Jahr begonnen. Trainer Florian Kohfeldt begrüßte bei Temperaturen um den Gefrierpunkt seine Spieler zu einer 50-minütigen Einheit auf Platz 11 des Weserstadions.

Auf die von Sportchef Frank Baumann angekündigten Neuzugänge müssen die Bremer Fans noch warten. Immerhin erklärte Marco Bode, Aufsichtsratschef des Fußball-Bundesligisten, im Interview mit dem „Weser-Kurier“, dass der Bundesliga-17.

Claudio Pizarro

Bremens Sportchef Baumann kritisiert Urlaubsfoto von Pizarro

Werder Bremens Sportchef Frank Baumann hat ein Urlaubsfoto von Claudio Pizarro kritisiert. Auf dem Bild, das der zweiterfolgreichste ausländische Bundesliga-Torjäger aus seinem Urlaub in Thailand via Instagram postete, ist der Peruaner auf einem Boot mit einer Bierdose zu sehen.

„Sonne und Erholung sind wichtig. Das galt für mich früher als Spieler und gilt jetzt auch für Claudio. Aber das Foto ist in unserer Situation unglücklich. Wir werden sicher mit ihm darüber sprechen, wenn er wieder hier ist“, sagte der Werder-Geschäftsführer ...

 Das ist die Bundesligamannschaft des Jahrzehnts, gekürt von der Sportredaktion der „Schwäbischen Zeitung“.

Die Bundesligamannschaft des Jahrzehnts von der SZ-Sportredaktion

Wer in den Zehnerjahren dieses Jahrtausends geboren wurde, kennt nur zwei deutsche Fußballmeister, wer heuer eingeschult wurde, sogar nur einen. Kein Wunder, dass der FC Bayern in der von der Sportredaktion der „Schwäbischen Zeitung“ gekürten Bundesligamannschaft des Jahrzehnts die meisten Spieler stellt. Doch fehlen dürfen natürlich auch ein paar Dortmunder, Schalker, Wolfsburger und sogar Stuttgarter nicht. Sie alle haben ihren Mannschaften und der ganzen Liga den Stempel aufgedrückt – nicht nur auf dem Platz.

Nils Petersen

Petersen so gut wie Löw: „Schon stolz“ als Rekordtorjäger

Nils Petersen möchte auch nach seiner Fußballkarriere gerne in Freiburg leben. Wenn er dann auch noch als Rekordtorschütze des ortsansässigen Sport-Clubs im Breisgau sesshaft werden könnte, wäre das natürlich eine besonders feine Sache. Ein Tor fehlt dem Ex-Nationalstürmer noch, um dieses Ziel zu erreichen. Sein Elfmetertreffer beim 2:2 auf Schalke am Samstag war sein 83. im Trikot des SC Freiburg, wodurch er nun gemeinsam mit Bundestrainer Joachim Löw an der Spitze der ewigen SC-Torschützenliste steht.