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Robert Lehmann

Verfahren gegen Ex-Eisschnellläufer Lehmann eingeleitet

Erstmals hat die Nationale Anti-Doping-Agentur den Namen des mutmaßlich in den Blut-Doping-Skandal um den Erfurter Sportarzt Mark S. verwickelten Ex-Eisschnellläufers Robert Lehmann-Dolle offiziell bestätigt.

Gegen den 35 Jahre alten Thüringer werde ein sportrechtliches Disziplinarverfahren vor dem Deutschen Sportschiedsgericht wegen möglichen Verstoßes gegen Anti-Doping Bestimmungen eingeleitet, teilte die NADA mit.

Im Januar hatte die ARD-Doping-Redaktion berichtet, dass ein Eisschnellläufer in die als „Operation ...

Caster Semenya

Kampf um Testosteron-Regel: Wegweisendes CAS-Urteil erwartet

Der Internationale Sportgerichtshof CAS wird am Mittwoch (12.00 Uhr) ein wegweisendes Urteil zum Startrecht von hyperandrogenen Athleten veröffentlichen.

Auslöser des Verfahrens war eine geplante Regel des Leichtathletik-Weltverbandes mit Kriterien für die Zulassung von Athletinnen wie die 800-Meter-Olympiasiegerin Caster Semenya. Die IAAF-Regel sollte für Sportlerinnen gelten, die einen Testosteronwert von fünf oder mehr Nanomol pro Liter (nmol/L) im Körper aufweisen.

Pechstein

Pechstein kritisiert Haltung von Aktivensprecher Geisreiter

Moritz Geisreiter, Aktivensprecher der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft DESG, fordert im Gegensatz zu Claudia Pechstein keine öffentliche Erklärung des unter Blutdopingverdacht stehenden Eisschnellläufers. Er löste damit Kritik bei der Berlinerin aus.

„Ein klares Statement des Betreffenden könnte zwar innerhalb des Verbandes kurzfristig beruhigend wirken, doch am Ende zählen die Ergebnisse der Ermittler“, sagte Geisreiter dem „Tagesspiegel“.

Moritz Geisreiter

Eisschnelllauf-Aktivensprecher: Kein Bekenntnis

Moritz Geisreiter, Aktivensprecher der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft DESG, fordert im Gegensatz zu Claudia Pechstein kein öffentliches Bekenntnis des unter Blutdopingverdacht stehenden Eisschnellläufers.

„Ein klares Statement des Betreffenden könnte zwar innerhalb des Verbandes kurzfristig beruhigend wirken, doch am Ende zählen die Ergebnisse der Ermittler“, sagte der 31-Jährige dem „Tagesspiegel“. Er könne nur spekulieren, ob es „andere persönliche Gründe“ gebe, dass sich die Person nicht öffentlich äußere.

Christian Schenk

Zehnkampf-Olympiasieger Schenk startet neues Leben

Olympia-Gold mit 23, Erfolge, Jobs, dann Zweifel, die psychische Krankheit, Suizidgedanken. Aufrappeln, neue Rückschläge - und vor gut sieben Monaten dann die spektakuläre Doping-Beichte.

Für Christian Schenk verlief das Leben bislang wie eine „Sinuskurve“. Zur Zeit schwebt der Zehnkampf-Olympiasieger von 1988 obenauf. „Ich spüre gerade: Es passiert etwas Gutes in meinem Leben. Ich bin im Moment sehr, sehr zufrieden. Ich fahre auf dem Deich zur Arbeit.

Christian Schenk

Neustart für Schenk: „Auf dem Deich zur Arbeit“

Siebeneinhalb Monate nach seiner Doping-Beichte wartet auf Zehnkampf-Olympiasieger Christian Schenk eine neue Herausforderung als Tourismus-Manager an der Ostsee.

„Ich spüre gerade: Es passiert etwas Gutes in meinem Leben. Ich bin im Moment sehr, sehr zufrieden“, erzählte der 54-Jährige in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Dierhagen auf der Ostsee-Halbinsel Darß. „Ich fahre auf dem Deich zur Arbeit. Das kommt mir alles vor wie in einem guten Film.

Claudia Pechstein

Pechstein zu Dopingverdacht: Sportler soll sich „offenbaren“

Olympiasiegerin Claudia Pechstein hat „voller Wut und Enttäuschung“ auf den in der „ARD-Sportschau“ gegen einen deutschen Eisschnellläufer erhobenen Blutdopingverdacht reagiert.

Sie forderte den Sportler auf, „sich zu offenbaren“ für den Fall, „dass es tatsächlich einen deutschen Eisschnellläufer geben sollte, der sich der Praktiken des verhafteten Erfurter Mediziners bedient und sich des Blutdopings schuldig gemacht hat“, schrieb Pechstein auf ihrer Facebookseite.

Arnd Peiffer

Das Zeugnis der deutschen Wintersportler

Zum Ende einer langen Wintersportsaison ist es Zeit für Zensuren: Wie gut waren die deutschen Sportler in den vergangenen Monaten? Nicht dabei sind die Eiskunstläufer - eine Bewertung der Saison vor Abschluss der laufenden Weltmeisterschaften in Japan wäre nicht fair.

BIATHLON - NOTE: 2

Mit ihren Titeln sorgten Denise Herrmann und Arnd Peiffer für die Highlights das Winters. Insgesamt sieben WM-Medaillen in Östersund sind ein starkes Ergebnis, zumal Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier viele gesundheitliche Probleme ...

Claudia Pechstein

Zwei Weltrekorde in Salt Lake City - Pechstein Siebte

Die Weltrekordjagd auf dem Olympic Oval in Salt Lake City ging auch am zweiten Wettkampftag beim Weltcupfinale weiter.

Die Japanerin Miho Takagi stellte über 1500 Meter in 1:49,839 Minuten einen Weltrekord auf. Bei den Männern sorgte der Niederländer Kjeld Nuis über die gleiche Distanz in 1:40,176 Minuten für eine Bestzeit, nachdem er am Vortag über 1000 Meter schon Weltrekord gelaufen war.

Die fünfmalige Olympiasiegerin Claudia Pechstein aus Berlin kam im Massenstartrennen auf Rang sieben in 8:13,030 Minuten und vier ...

Claudia Pechstein

Weltrekorde beim Weltcup-Finale - Pechstein Achte

Die fünfmalige Olympiasiegerin Claudia Pechstein ist beim Weltcupfinale der Eisschnellläufer in Salt Lake City über die 3000-Meter-Distanz auf Rang acht gefahren.

Auf die siegreiche Tschechin Martina Sablikova, die in 3:52,027 Minuten einen Weltrekord aufstellte, hatte sie 8,73 Sekunden Rückstand. Bei den Männern kam der Erfurter Patrick Beckert über 5000 Meter auf dem Olympic Oval in Utah in 6:13,337 Minuten auf Rang sechs.

Auch über die 1000 Meter gab es einen Weltrekord.