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 Die Franzosen werden als Befreier vom Nationalsozialismus begrüßt.

Revue zu einer wechselvollen Geschichte

Mit viel Beifall haben die Zuschauer die Akteure vor und hinter den Kulissen des diesjährigen Sommertheaters am Freitag gefeiert. Stettener Laiendarsteller und Profis des Melchinger Theaters Lindenhof präsentierten nämlich die Premiere der Neuinszenierung von „Stetten – dem Himmel so nah“.

Das ursprüngliche gleichnamige Stück entstand im Vorfeld zum Jubiläumsjahr 1999. Stettener Laien und Melchinger Theaterprofis schlossen sich zusammen, um gemeinsam ein Stück zu erarbeiten, das sich der 1200-jährigen Gemeindegeschichte widmet.

 Regisseur Stefan Hallmayer (Mitte) gibt Oliver Beil (links) und Lukas Graf Anweisungen.

Jubiläums-Epos wird nach 20 Jahren aufgefrischt

Für das große Sommertheater 2019 ist das Stück „Stetten – dem Himmel so nah“ nach 20 Jahren in einer Neufassung auf der Freilichtbühne vor dem Stettener Rathaus gezeigt. Das Stück erzählt die Geschichte der mehr als 1200 Jahre alten Geschichte der Gemeinde auf dem Heuberg.

Regisseur Stefan Hallmayer ist mit vollem Körpereinsatz dabei, wenn er den Darstellern, allesamt Laien aus der Stettener Bevölkerung, Anweisungen, Tipps und Anregungen gibt, wie sie der jeweiligen Figur Ausdruckskraft und Charakter geben sollen.

 Im Bauernkrieg bewaffnet sich die Landbevölkerung mit dem, was die Höfe hergeben.

Stetten nähert sich wieder dem Himmel

Alle vier Jahre grassiert in der Heuberggemeinde das Theaterfieber, jetzt ist es auch in diesem Sommer wieder soweit. Nur noch gute zwei Wochen sind es bis zur Premiere des nächsten Stettener Sommertheaters, dann führt die Stettener Bevölkerung unter der Regie von Stefan Hallmayer vom Theater Lindenhof auf dem Schlosshof das Stück „Stetten – dem Himmel so nah“ auf.

Dieses Bühnenwerk, mit dem sich die Stettener Laiendarsteller aus Anlass des 1200-jährigen Jubiläums der Gemeinde vor genau 20 Jahren erstmals in die Herzen der Zuschauer ...

 Das neue Leitungsteam des Fördervereins nimmt seine Arbeit auf: Martina Mogg (von links), Birgit Braun, Bernhard Fröhlich, Karl

Förderverein „Zukunft für Kinder in Afrika“ stellt sich neu auf

Mit einer neuen Führungsmannschaft stellt sich der Förderverein „Zukunft für Kinder in Afrika“ neuen Aufgaben und Projekten. Bei einer Mitgliederversammlung im „Haus der Begegnung“ in Stetten am kalten Markt haben die Verantwortlichen dem Verein eine neue Struktur hinsichtlich Zusammensetzung und Verantwortlichkeiten gegeben. Das seit 14 Jahren bewährte Vorstandsteam um die Vorsitzende Claudia Mogg hatte in den vergangenen Monaten schon die Weichen für eine komplette Umbesetzung gestellt und potentielle Kandidaten für einen möglichst ...

Intendant Stefan Hallmayer (v.li.) und Bürgermeister Maik Lehn unterzeichnen gemeinsam mit Fritz Pfeiffer und Claudia Mogg den K

Vertrag ist unterzeichnet

„Stetten – dem Himmel so nah“ soll nach nunmehr 20 Jahren erneut inszeniert werden. Das Dorfspiel war im Jahr 1999 anlässlich der 1200-Jahr-Feier von Stetten am kalten Markt zum ersten Mal aufgeführt worden und erzählt die bewegte und zum Teil sehr dramatische Geschichte der Gemeinde über die Jahrhunderte.

Lindenhof-Intendant Stefan Hallmayer und Bürgermeister Maik Lehn sowie der Vorsitzende des „Fördervereins attraktive Region Stetten a.

 Ursula Schuhmacher von den Radio 7 Drachenkindern (Zweiter von rechts) hatte für Amalie eine große Überraschung im Gepäck (von

20 000-Euro-Spende für Ambulanten Kinderhospizdienst Amalie

Kinder und Jugendliche in der Region zu unterstützen – das ist gemeinsames Anliegen der Aktion Radio 7 Drachenkinder und des Ambulanten Kinderhospizdienstes Amalie. Mit einer großen Überraschung, in Form eines Spendenschecks in Höhe von 20 000 Euro, kam nun Ursula Schuhmacher, Leiterin der Radio 7 Drachenkinder, zum Gespräch mit Amalie nach Liebenau. Das teilt die Stiftung Liebenau in einem Schreiben mit.

Mit dabei war Claudia Fasching mit ihrem zehnjährigen Sohn Fabio.

Martina Trut will wieder eine ihrer Paraderollen beim Sommertheater übernehmen

Die ersten Schauspieler stehen schon fest

Rund 100 Besucher sind zum ersten öffentlichen Informationsabend zum großen Sommertheater 2019 gekommen. In der Aula des Schulzentrums haben Stefan Hallmayer, Intendant und Regisseur des Theaters Lindenhof, die Stettener Projektleiterin Claudia Mogg und Bürgermeister Maik Lehn über das geplante Stück berichtet.

„Stetten – dem Himmel so nah“ soll nach nunmehr 20 Jahren erneut inszeniert werden. Das Dorfspiel war im Jahr 1999 anlässlich der 1200-Jahr-Feier von Stetten am kalten Markt zum ersten Mal aufgeführt worden und erzählt die ...

Die Arbeitsgruppe freut sich auf die neuerliche Inszenierung des Dorfspiels und wirft ihren Blick erwartungsvoll ans Firmament.

In Stetten wird wieder Theater gespielt

Seit 1999 wird in der Heuberggemeinde alle vier Jahre Theater gespielt und die Erfolgsstory des „Stettener Sommertheater“ wird auch im kommenden Jahr weiter gehen. Genau 20 Jahre nach dem Dorfspiel „Stetten – dem Himmel so nah“ soll dieses Stück im nächsten Sommer ein weiteres Mal inszeniert werden. Regisseur Stefan Hallmayer vom Theater Lindenhof kündigt an: „Ich verspüre große Lust, dieses einmalige Dorfspiel mit vielen Stettener Bürgerinnen und Bürgern nochmal zu arrangieren“.

Einige Gründungsmitglieder kommen zum Jubiläum: Hans Wenninger (erste Reihe v.li.), Gisela Caudrelier, Claudia Mogg, Walter Stra

30 Personen haben 1978 die Initiative ergriffen

Mit einem kleinen Festakt und einem Familientag hat der Tennisclub Stetten a.k.M. seinen 40. Geburtstag gefeiert. Zahlreiche Gäste, darunter auch einige der Gründungsmitglieder, haben dem Vorsitzenden Rolf Niemczweski zu diesem Jubiläum gratuliert.

Dieser ließ in seiner Ansprache die vier Jahrzehnte in Kurzform Revue passieren. Zuvor hieß er jedoch die Gründungsmitglieder Gisela Caudrelier, Claudia Mogg, Bernd Mogg, Gerd Bleßmann, Hans Wenninger, Kurt Ziegler, Walter Straub, Walter Sambil, Karl-Heinz Hermann und Karl-Heinz Nolle ...

Pfarrer Edwin Müller übergibt an Claudia Mogg eine Pilgertafel aus Jerusalem.

Kontakt zu Pfarrer Katamba abgebrochen

Bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins „Zukunft für Kinder in Uganda“ haben die Wahlberechtigten einer weitreichenden Satzungsänderung zugestimmt. Der Verein unter dem Vorsitz von Claudia Mogg heißt künftig „Förderverein Zukunft für Kinder in Afrika“.

Gründe für diese Änderungen gab es mehrere, wie die Vorsitzende ausführte: Vor allem seien Informationen über die Entwicklung der seit Jahren vom Förderverein und der Pfarrgemeinde geförderten St.