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 Bei der Vilsinger Weiberfasnet legt die Sauldorfer Tanzformation Hopa-Holix einen tollen Auftritt hin.

Die Männer und ihre Problemchen

Bei der Vilsinger Weiberfasnet hat es in der ausverkauften Keltenhalle wieder ein buntes Programm mit vielen Akteuren gegeben. Die Partyband „Albsound“ sorgte für beste Stimmung bei den weiblichen Gästen, die passend angezogen unter dem Motto „Wild Wild West“ gekommen waren.

Nach einem Eingangssketch und einem feschen Saloon-Tanz von den Mädels vom Orga-Team des Musikvereins Vilsingen führten Bianca Brändle und Simone Schlesiger gekonnt durchs Programm.

 Gekonnt drehten sich die Tanzpaare zur Walzermusik des Duos Udo und Eva Meier-Böhme beim Wiener Opernball

Seniorenfasnet mit Wiener Opernball und Heurigen-Stammtisch

Hochstimmung herrschte am Mittwoch bei der Seniorenfasnet im Gemeindehaus der katholischen Kirchengemeinde. Schon geraume Zeit vor Beginn gab es einen Ansturm auf die besten Plätze. Eingeladen dazu hatte, wie in den Vorjahren, der „Offene Seniorentreff“ Bad Waldsee, eine Einrichtung beider Kirchengemeinden. Mit eleganten Melodien auf seiner Drehorgel unterhielt Olaf Kraus die etwa 200 Gäste bis zur Programmeröffnung. Neben den Pfarrern Stefan Werner und Josef Mattes mischten sich auch zahlreiche Verantwortliche der kirchlichen Einrichtungen ...

 Die Laiendarsteller des SV Irndorf begeisterten wieder die Zuschauer.

Schwarzfischer und ein Erfinder unnützer Dinge vergnügen

Nachdem das Theaterspielen in Irndorf nach dem grandiosen Auftritt Ende 2018 wieder salonfähig geworden war (wir berichteten), wagten sich fünf männliche und fünf weibliche Laiendarsteller vom Sportverein (SV) Irndorf mit dem Schwank in drei Akten, „Wein, Weib und andere Katastrophen“ von Erich Koch, wieder auf die Theaterbühne. Beide Vorführungen, die vom beengten Jugendheim in die Eichenfelshalle verlegt wurden, waren ausverkauft.

Bei dem Dreiakter wurde das Publikum mit allen Sinnen ins feucht-fröhliche Winzer-Milieu entführt.

 Am Pult stehend: Claudia Frick (links) und Uschi Hirsch. Beim Zither/Gitarrentrio (von links): Ernst Wiest, Sieglinde Dangel, M

Besucher strömen zum Advent für Senioren in Bad Waldsee

Jahr für Jahr freuen sich viele ältere Menschen in Bad Waldsee auf die Senioren-Adventsfeier im Gemeindehaus der katholischen Kirchengemeinde. So hat sich auch am Mittwoch der große Saal lange vor Beginn gut gefüllt. Eingeladen dazu hatte der „Offene Seniorentreff“ im Namen beider Kirchengemeinden alle Senioren ab 60 Jahren. Die Fäden bestens in der Hand, führte das Duo Uschi Hirsch und Claudia Frick in eleganter Manier durch das reichhaltige Programm.

 Viele Wähler kamen am Sonntag nach dem Gottesdienst zur Stimmabgabe ins evangelische Gemeindehaus - zwei Drittel aller Wahlbere

Thomas Graeve ist „Stimmenkönig“ bei evangelischen Kirchenwahl in Bad Waldsee

Die evangelischen Christen der Kirchengemeinde Bad Waldsee haben am ersten Adventssonntag ihren Kirchengemeinderat neu gewählt – und zwar mit einer bescheidenen Wahlbeteiligung von 15,4 Prozent. Alle neun Kandidaten, die sich um die zur Verfügung stehenden neun Sitze beworben hatten, gehören dem neuen Gremium erwartungsgemäß auch an. „Stimmenkönig“ wurde Thomas Graeve mit 463 Stimmen. Zur Wahl aufgerufen waren rund 2700 Wahlberechtigte ab 14 Jahren.

Gruppenbild der Kinder aus Namibia

Der Waldseer Frauenverein will Kindern in Namibia eine Chance fürs Leben geben

Der Baobab-Frauenverein Bad Waldsee unterstützt seit knapp 20 Jahren Kinder in Namibia. Die Spenden aus Bad Waldsee sind überlebenswichtig. Das zeigt das Engagement der drei Bad Waldseerinnen.

Wie die drei Verantwortlichen, Annemarie Keppelmayr, Claudia Frick und Doris Fitz, erklären, war es ein gutes Jahr für die Kinder in Namibia – auch dank der Spenden. Der Baobab-Frauenverein unterstützt zwei Kindergärten. Einerseits „Feed my lambs“ in Kappsfarm in der Nähe von Windhoek und andererseits den Kindergarten „Morning Sun“ in ...

Bei der Kirchengemeinderatswahl am 1. Dezember können die evangelischen Wähler in Bad Waldsee neun Stimmen vergeben, weil sich n

Waldsees evangelische Christen wählen am ersten Advent neuen Kirchengemeinderat

Die rund 1,8 Millionen wahlberechtigten Mitglieder der Evangelischen Landeskirche in Württemberg wählen am ersten Advent ihre Kirchengemeinderäte und die Landessynode. In der Kirchengemeinde Bad Waldsee können dabei rund 2700 wahlberechtigte Frauen und Männer ab 14 Jahren ihre Stimmen abgeben. Um auch die Erstwähler zu motivieren, besuchte Pfarrer Wolfgang Bertl die evangelisch getauften Schüler an den Waldseer Schulen und warb im Religionsunterricht für diese Kirchenwahl.

 Stöbern ist angesagt: Manches günstige Stück wird auf dem Flohmarkt entdeckt.

Wetter traumhaft, Stimmung heiter bis wolkig

Beim Herbstflohmarkt in Bad Saulgau hat das eine und andere gute Stück den Besitzer gewechselt. Bei anfangs fast frostigen Temperaturen legten Verkäufer bereits morgens um halb sechs ihre Waren auf die Tische und auch die Schnäppchenjäger lagen da schon auf Lauer. Wer etwas Bestimmtes sucht und möglichst fündig werden möchte, muss es den Verkäufern gleich tun und auch so früh wie möglich aus den Federn kommen.

Ein reges Treiben herrschte am Samstag in den Gassen von der Innenstadt Bad Saulgaus.

Ein Hoch auf das Geburtstagskind: Auch mit 80 Jahren ist Johann Sauter noch für lustige Kopfbedeckungen zu haben.

Die Göge erweist Johann Sauter zum 80. Geburtstag die Ehre

Gerne blickt Johann Sauter auf seine aktive Zeit in zahlreichen Ehrenämtern zurück. Für seinen Göge, den Narrenverein und in sozialen Bereichen auch darüber hinaus, hat er sich hohe Anerkennung verdient. Dies dokumentieren nicht zuletzt die mehrfachen öffentlichen Auszeichnungen, die ihm verliehen wurden. Vor drei Jahren ist er zum ersten Ehrenbürger der Gemeinde ernannt worden. Am Mittwoch hat Johann Sauter seinen 80. Geburtstag gefeiert. Viele Gäste waren der Einladung ins Ölkofer Dorfgemeinschaftshaus gefolgt und erwiesen ihm dort die Ehre.

 Ein Profi soll den Wettbewerb um die Planung der Landesartenschau betreuen.

Landesgartenschau: „Ohne Profi geht gar nichts“

Die Auslobung eines europaweiten landschaftsplanerischen Wettbewerbs für die Landesgartenschau Ellwangen 2026 hat im Gemeinderat für Diskussionen gesorgt. Am Ende war klar, dass die Stadt für die Betreuung des Wettbewerbsverfahrens einen kompetenten Partner braucht. Allerdings sollen die inhaltlichen Aspekte diskutiert und präzisiert werden: ein „Ja aber-Beschluss“, so der OB.

Der Kernbereich der über die Dauer der Schau hinaus bestehenden Anlagen muss als Realisierungswettbewerb ausgelobt werden.