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 Bis zum Frühjahr sollen die Hallendecke und der Wasserschaden in der Inselhalle repariert sein. Außerdem will der Kämmerer dann

Lindau muss 15 Millionen Euro neue Schulden machen

15 Millionen Euro neue Schulden planen OB Claudia Alfons und Kämmerer Felix Eisenbach für das laufende Jahr. Wegen der Corona-Krise muss die Stadt Mehrausgaben schultern und Mindereinnahmen verkraften.

Hat der Bund im vergangenen Jahr die Finanzprobleme der Städte und Gemeinden infolge der Corona-Krise noch ausgeglichen, so sind solche Zahlungen in diesem und in den kommenden Jahren derzeit nicht geplant. Dabei kommt das eigentliche Zahlungsloch für Lindau erst noch.

 Bettina Gräfin Bernadotte hofft auf ein echtes Treffen im Sommer.

Das Nobelpreisträgertreffen im Sommer soll in Lindau stattfinden

Das Ende Juni geplante Jubiläumstreffen der Nobelpreisträger soll in Lindau stattfinden. Das haben die Verantwortlichen bei der Matinee am Sonntag angekündigt.

„Ich hoffe, dass die Tagung im Sommer stattfinden kann“, sagte Nikolaus Turner, Geschäftsführer der Stiftung für die Nobelpreisträgertagungen, bei der Matinee. Und Bettina Gräfin Bernadotte ergänzte zum Abschied: „Hoffentlich im Sommer live in Lindau.“

Denn nach Möglichkeit sollen die meisten der gut 600 Nachwuchswissenschaftler und eine große Zahl an Laureaten ...

 Der Umbau der Zecher Grundschule soll so schnell wie möglich beginnen, fordert Lindaus Schulbeauftragter Günther Brombeiß.

Schulbeauftragter fordert schnelles Tempo: Warum es bei der Zecher Schule eilt

Trotz oder gerade wegen Corona sollte Lindau schnell viel Geld für die Schulen ausgeben. Lindaus Schulbeauftragter Günther Brombeiß fordert mehr Tempo bei der Zecher Schule und erklärt, warum das Parkhaus am Bahnhof wichtig für die Aeschacher Grundschule ist.

Auch wenn Lindau eine neue Oberbürgermeisterin und viele neue Stadträte hat, darf es bei den Sanierungen der Schulen nicht lange dauern, bis sich alle eingearbeitet haben. Denn die Stadt habe schon viel Zeit verloren, weil sie die nötigen Ausgaben seit vielen Jahren immer ...

Mindestens 500 Autoparkplätze fordert die FDP.

Streit ums Parken in Lindau: FDP fordert mehr als 500 Stellplätze am Beverplatz

Die FDP bleibt dabei: Am Karl-Bever-Platz sei ein Parkdeck für mindestens 500 Autos nötig. Von manchen Vorschlägen für das Parken auf der Insel hält sie dagegen nichts.

„Wir haben bis jetzt nichts falsch gemacht“, starten die FDP-Stadträte Florian Nüberlin und Ulrich Jöckel selbstbewusst in das neue Jahr. Mit Blick auf die Stadtratssitzung am 19. Januar, in der Beschlüsse zum Parken für dieses Jahr nötig sind, sprechen die FDP-Räte von umfangreichen Vorlagen, aber begrenzten Möglichkeiten.

Der Karl-Bever-Platz aus der Vogelperspektive.

Karl-Bever-Platz: Bürgerbeteiligung verschoben

Bereits zum zweiten Mal musste der Start der Bürgerbeteiligung Karl-Bever-Platz verschoben werden, teilt die Lindauer Stadtverwaltung mit. Aufgrund des verlängerten Corona-Schutzes könne der für Mittwoch, 27. Januar, geplante erste Termin nicht stattfinden.

Das Begleitteam, das aus Mitgliedern des Stadtrates und aus externen Experten besteht, wird Ende des Monats darüber beraten, wie es weitergehen soll. „Wir sind noch gut im Terminplan und haben noch keinen Zeitdruck“, betont Oberbürgermeisterin Claudia Alfons.

 Enrique Lin Shiao wird von Kalifornien aus die Arbeit der Chemienobelpreisträgerin erklären.

An der digitalen Nobelpreis-Matinee kann jeder teilnehmen

Wegen der Corona-Krise findet die Nobelpreis-Matinee heuer digital statt, sodass jeder teilnehmen kann. Auch dieses Jahr erklären zu Jahresbeginn Experten die aktuellen Nobelpreisträger.

Kuratorium und Stiftung der Lindauer Nobelpreisträgertagungen laden am Sonntag, 17. Januar, ab 11 Uhr zur jährlichen Nobelpreis-Matinee ein. Bereits zum zehnten Mal erläutern Experten die am 10. Dezember des Vorjahres mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Forscher und deren Arbeit und beantworten Fragen der Zuschauer.

 Corona in den Müll – darin sind sich alle einig.

Diese acht Lehren kann Lindau aus dem Jahr 2020 ziehen

Das Jahr 2020 hat neben der Pandemie und der daraus folgenden Krise auch die ein oder andere Erkenntnis gebracht. Die SZ nennt die wichtigsten Lehren aus den vergangenen zwölf Monaten.

Wir brauchen mehr Kompromissbereitschaft

Deutschlandweit erleben wir eine gespaltene Gesellschaft. Eine Minderheit, die aber nicht zu überhören ist, stellt die Corona-Schutzmaßnahmen massiv in Frage, von der die Mehrheit überzeugt ist.

 Im Sommer müsste die Insel nicht ganz so voll sein, im Frühjahr, Herbst und vor allem im Winter wären aber mehr Gäste gut.

2021 wird Lindau weiter nach vorn bringen

Dass 2021 ein gutes Jahr für Lindau werden soll, darauf arbeiten viele Menschen seit Jahren hin. Da zudem ein Ende der Corona-Krise absehbar scheint, steht ein sehr gutes Jahr bevor.

Eröffnung der Therme, Gartenschau und Kunstausstellung – diese Großereignisse vermarktet die Stadt schon seit einigen Monaten unter dem Begriff Lindau 2021. Intern sprechen die Verantwortlichen um Oberbürgermeisterin Claudia Alfons vom Kampagnenjahr 2021. Mit der Therme will Lindau auch im Winter Gäste locken, die nicht nur für ein paar Stunden kommen, ...

 Claudia Alfons legt Amtseid ab

Claudia Alfons ist Lindaus neue Oberbürgermeisterin

Seit dem 1. Mai hat Lindau wieder eine Oberbürgermeisterin. Bei der Stichwahl im März stimmten 52,7 Prozent der Wähler für Claudia Alfons, die damit 635 Stimmen mehr erhielt als Mathias Hotz. Alfons legte bei der konstituierenden Siotzung am 4. Mai den Amtseid ab. Seitdem hat Lindau die derzeit jüngste Oberbürgermeisterin in Deutschland, wie ein Fernsehsender jüngst herausgefunden hat.

Vorausgegangen war ein sehr langer Wahlkampf mit ursprünglich zwei Frauen und drei Männern, die Nachfolger von Gerhard Ecker werden wollten.

VBAO-Vorstandssprecher Josef Hodrus und Lindaus Oberbürgermeisterin Claudia Alfons richten ihre Grüße per Video aus.

Spenden-Adventskalender: Videobotschaft statt Gala-Abend

Heiligabend naht: Deshalb steht auch der Spenden-Adventskalender der Volksbank Allgäu-Oberschwaben (VBAO) und der „Schwäbischen Zeitung“ unmittelbar vor dem Abschluss. 100 Vereine und gemeinnützige Organisationen aus der Region erhalten für ihre Projekte die bisherige Rekordsumme von insgesamt 130.000 Euro.

Welche Initiative mit welchem Spendenbetrag bedacht wird, hatte eine Jury entschieden und war in den vergangenen Wochen täglich der „Schwäbischen Zeitung“ zu entnehmen.