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Aus der Luft lässt sich die Größe des neuen Bürgerparks am besten erkennen. Diese Flächen bleiben den Lindauern auch nach der Ga

Sparkasse zahlt den Spielplatz auf dem Lindauer Gartenschaugelände

In diesen Zeiten zögern mögliche Sponsoren bei Anfragen der Gartenschau. Die Sparkasse ist aber als Hauptsponsor dabei und zahlt den neuen Spielplatz. Bei dem Termin fällt eine graue Fläche auf.

Die Arbeiten für den künftigen Bürgerpark sind weit fortgeschritten. Gartenschau-Geschäftsführer Meinrad Gfall zählt zwar viele Arbeiten auf, die noch nötig sind. Dennoch sind die Umrisse des Geländes gut zu erkennen, das nach der Gartenschau vor allem den Lindauern den Aufenthalt an diesem sowieso schönen Platz weiter versüßen soll.

 Ob die neue Zufahrt zum Giebelbachviertel über den Heckenweg erfolgen kann oder nicht, entwickelt sich zum Streitpunkt.

BN will Giebelbachzufahrt durch den Heckenweg

Für den Bund Naturschutz steht schon vor der Bürgerinfo durch Bahn und Stadt fest, dass für die neue Zufahrt ins Giebelbachviertel nur eine Trasse infrage kommt: Der BN fordert den Ausbau des Heckenwegs.

Die BN-Kreisgruppe Lindau begrüßt die Ankündigung von Bahn AG und Stadt Lindau für die Bürgerinformationsveranstaltung zur Erschließungsstraße im Giebelbachviertel. Das hätten BN-Vorstandsvertreter bereits vor Monaten gegenüber OB Claudia Alfons und Vertretern der Stadt bekräftigt.

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Lindaus SPD freut sich über den Bürgermeisterposten

OB-Wahl verloren, aber wieder vier Stadtratssitze erreicht – Lindaus SPD sieht sich im Aufwind. Vor allem freuen sich die Genossen über den Bürgermeisterposten für Katrin Dorfmüller.

21 SPD-Mitglieder haben sich am Donnerstagabend zur Mitgliederversammlung getroffen. Sie konnten im Nebenzimmer des Sünfzen einigermaßen Abstand halten. Die Zurückhaltung legten die Genossen aber ab, als sie an die zurückliegenden Wahlen erinnerten. Dass OB-Kandidatin Claudia Halberkamp nicht mal die Stichwahl erreicht hat, war dem Vorsitzenden Roland ...

Matthias Große

Große zum Eisschnelllauf-Präsidenten gewählt

Claudia Pechsteins Lebensgefährte Matthias Große ist mit großer Mehrheit zum Präsidenten der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft gewählt worden.

Bei der Mitgliederversammlung der DESG in Frankfurt am Main erhielt der 52 Jahre alte Immobilien-Unternehmer aus Berlin 80,45 Prozent der Stimmen. Von 87 abgegebenen Stimmen votierten 70 für Große, fünf Delegierte aus Vereinen und Landesverbänden stimmten gegen ihn, zwölf enthielten sich ihrer Stimme.

Matthias Große

Große neuer DESG-Präsident: „Nicht die Zeit zu feiern“

Claudia Pechsteins Lebensgefährte Matthias Große ist mit großer Mehrheit zum Präsidenten der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft gewählt worden.

Bei der Mitgliederversammlung der DESG in Frankfurt am Main erhielt der 52 Jahre alte Immobilien-Unternehmer aus Berlin 80,45 Prozent der Stimmen. Von 87 anwesenden Mitgliedern votierten 70 für Große, fünf Delegierte aus Vereinen und Landesverbänden stimmten gegen ihn, zwölf enthielten sich ihrer Stimme.

Nach neuen Plänen der Stadtverwaltung soll der Reichsplatz schon in zwei Jahren völlig umgestaltet und autofrei werden. Die bish

Lindaus Stadtverwaltung will Reichsplatz schon 2022 autofrei machen

Deutlich früher als bisher erwartet plant die Stadtverwaltung den Umbau des Reichsplatzes. Schon in zwei Jahren sollen dort fast keine Autos mehr parken dürfen. Das soll der GTL-Ausschuss beschließen.

Autofreie Plätze in der Altstadt sind seit Jahren ein Thema im Lindauer Stadtrat. Doch die Mehrheit der Räte hatte bisher stets versichert, dass sie erst Parkhäuser oder große Parkplätze auf dem Festland schaffen wollen, um anschließend die Einfahrt von Autos auf die Insel zu verhindern.

Die Musiker der Band Gentlemen’s freuen sich auf ihren ersten Auftritt nach der Corona-Pause. Am Samstag sind sie in Mengen zu G

In der Bibo gibt es Country und Rockabilly

Freunde von Country, Rockabilly und Blues sind am Freitag, 25. September, in Mengen richtig. Da treten nämlich die Musiker von Gentlemen’s Riot in der Gaststätte Bibo in der Meßkircher Straße auf. Zuhörer haben die Möglichkeit, der Band unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln vom Gastraum, von der Terrasse aus und auch vom Netto-Parkplatz über ihr Auto-Radio zu lauschen. Laut Band ist die „Stagetime“ auf 21.30 Uhr angesetzt. Der Eintritt an der Abendkasse kostet sechs Euro.

 Etwa 200 freiwillige Helfer sammeln zwischen Zech und Nonnenhorn am ganzen Seeufer angeschwemmten und weggeworfenen Müll ein. I

Säuberungsaktion am Seeufer in und um Lindau: Mancher Müll bleibt im hohen Wasser versteckt

Der Uferstreifen des Bodensees zwischen Zech und Nonnenhorn müsste eigentlich geradezu glänzen, zumindest vor Begeisterung strahlen, denn seit Samstag ist dort gründlich aufgeräumt. Etwa 200 Helfer waren in diesem Bereich unterwegs, um angeschwemmten oder liegengelassen Müll und Abfall vom Uferbereich aufzusammeln.

Damit waren diese 200 aber nicht allein an diesem Tag, denn der Samstag war ein grenzüberschreitender Aktionstag unter dem Motto „Rhine Clean up - Rheinsäubern“, der unter anderem von dem Düsseldorfer Joachim Umbach, ...

 Gewohntes Bild in diesem Sommer: Der Auffangparkplatz neben dem Lindaupark ist voll.

Damit Lindau nicht in Autos der Gäste erstickt

Mit anderen Tourismusorten im Allgäu, dem Freistaat Bayern und dem ADAC will Lindau mit besucherlenkenden Maßnahmen das Parkproblem mildern. Das Projekt soll schon im kommenden Jahr erste Lösungen bringen.

Noch nie haben Lindauer den Verkehr der Gäste als so schlimm empfunden wie in diesem Jahr. Die Klagen über Staus waren laut. Nachdem die Auffangparkplätze anfangs kaum genutzt waren, waren diese später voll, und dennoch stauten sich die Autos auf die Insel.

 Ute Jansen und Markus Frommlet haben es geschafft: In 50 Tagen haben sie Bayern umrrundet, dabei 15 verschiedene Fortbewegungsa

In 50 Tagen einmal Bayern umrundet

Nach 50 Tagen sind sie wieder da angekommen, von wo sie am 25. Juli zu ihrer Bayernumrundung gestartet waren: Ute Jansen und Markus Frommlet, die beiden Extremsportler, sind mit dem Tretboot im Kleinen See gelandet. Damit haben sie insgesamt 2600 Kilometer Strecke und 52 000 Höhenmeter mehr in ihren Beinen.

„Jetzt freuen wir uns erst einmal darauf, nach 50 Tagen wieder in unserem Bett schlafen zu können“, geben die beiden unumwunden zu.