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 Der Badesteg im Eichwaldbad wurde vor fast zwei Jahren zum Teil abgebaut und bis heute nicht wieder aufgebaut.

Im Sommer soll es endlich wieder einen Badesteg im Eichwald geben

Eigentlich sollte der Badesteg im Lindauer Eichwald längst wieder da sein. Seit er im Frühjahr 2021 abgebaut wurde, sind fast zwei Jahre vergangen – doch bisher hat sich dort noch nichts getan.

2021 hatte die Stadt noch versprochen, ihn bald wieder komplett aufzubauen. Allerdings seien viele Bretter in die Jahre gekommen, sodass Badegäste barfuß sich immer wieder Holzspreißel in den Füßen zuzogen, hieß es damals. Außerdem war geplant, im Zuge der Erneuerung die Absturzsicherung für Kinder zu verbessern.

 Oberbürgermeisterin Claudia Alfons will Lindauern auch in der Pandemie Zugang zum Rathaus gewähren.

Stadt stellt Erreichbarkeit sicher

Der Zugang zur Stadtverwaltung Lindau ist ab kommenden Montag, 17. Januar, nur für Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete möglich. „So halten wir die Verwaltung für alle Bürgerinnen und Bürger geöffnet und schützen den laufenden Betrieb, damit es angesichts der steigenden Omikron-Infektionen nicht zu empfindlichen Ausfällen oder Schließungen in der Verwaltung kommt“, sagt Lindaus Oberbürgermeisterin Claudia Alfons. Die Stadt Lindau setzt damit, wie andere staatliche Behörden, die Empfehlung der Bayerischen Staatsregierung um.

Markus Söder

Er wird ihn nicht los: „Schlappmaulorden“ bleibt bei Söder

Der «Schlappmaulorden» hängt coronabedingt weiter um Markus Söders Hals. Die Auszeichnung der Kitzinger Karnevalsgesellschaft wird auch im neuen Jahr und damit im dritten Jahr infolge beim bayerischen Ministerpräsidenten bleiben, sagte Gesellschaftspräsident Rainer Müller der Deutschen Presse-Agentur. Damit ist Söder der einzige Preisträger seit der ersten Verleihung 1989, der die Auszeichnung so lange tragen darf. 2020 waren mit dem Orden die rhetorische Furchtlosigkeit und die markigen Aussagen des Regierungschefs belohnt worden.

 So könnten die Wohnblöcke laut Stadtverwaltung auf der Hinteren Insel aussehen – von oben betrachtet.

Jahresrückblick: Manche Räte wollen einen Bürgerentscheid zur Hinteren Insel

Eigentlich schien alles in trockenen Tüchern: Die Stadt hatte schon vor Jahren gemeinsam mit Bürgern einen Rahmenplan für die Bebauung der Hinteren Insel erarbeitet. Doch dann gründete sich im Frühjahr eine Bürgerinitiative. Ihr Ziel: Sie will den Rahmenplan stoppen und die Bebauung verhindern.

Die Bürgerinitiative formiert sich um den Stadtrat Ulrich Schöffel. Die Mitglieder möchten nicht, dass der nördliche Teil der Hinteren Insel, wo die Grundstücke der Stadt gehören, bebaut wird.

 Laut Oberbürgermeistern Claudia Alfons ist die kritische Infrastruktur der Stadt Lindau auf die Omikron-Variante des Coronaviru

Kritische Infrastruktur der Stadt Lindau ist auf Omikron vorbereitet

In Lindau ist die kritische Infrastruktur auf die Omikron-Variante des Coronavirus vorbereitet. Wie die Stadt Lindau in einer Pressemitteilung bekannt gibt, wurden Notfall- und Einsatzpläne angepasst, die Krisenstäbe sind auf die neue Situation eingestellt.

Lindaus Oberbürgermeisterin Claudia Alfons danke allen Einsatzkräften für ihr Engagement und ihre Ausdauer in schwierigen Zeiten, heißt es. Gleichzeitig appelliere sie an alle Bürgerinnen und Bürger, ihre sozialen Kontakte soweit wie möglich einzuschränken.

Große Impfaktion im Stadttheater: OB Claudia Alfons macht den Anfang und lässt sich von Arzt Jörg Hohloch boostern.

Impfaktion im Lindauer Stadttheater ist erfolgreich

Oberbürgermeisterin Claudia Alfons macht es gerne vor: Als erste ließ sie sich bei der Impfaktion des Kulturamtes im Stadttheater impfen, Jörg Hohloch setzte ihr den Booster vor laufenden Kameras.

Die Idee zu der ganzen Aktion kam aber weder von ihr noch von Kulturamtsleiter Warmbrunn – tatsächlich entstand die Idee dazu auf dem Sofa. Jörg Wartner, der Beleuchtungsmeister des Stadttheaters, und seine Frau Anahita entwickelten auf ihrem Sofa sitzend die Idee einer Impfaktion.

 Zurück aus der Baby-Pause: Nach zehn Wochen ist die Lindauer Oberbürgermeisterin zurück im Amt.

Nach ihrer Baby-Pause ist die Lindauer Oberbürgermeisterin zurück im Amt

Nach ihrer Schwangerschaft und der Zeit in Mutterschutz ist die Lindauer Oberbürgermeisterin Claudia Alfons wieder zurück im Rathaus. Zehn Wochen hatten die beiden Bürgermeister Mathias Hotz und Katrin Dorfmüller sie vertreten. Um das Baby kümmert sich bei Familie Alfons nun der Mann.

Ich freue mich, wieder hier zu sein und mit anzupacken,

sagt Oberbürgermeisterin Claudia Alfons laut Mitteilung der Stadt Lindau. Sie sei rührend von den Kollegen mit Geschenken und guten Wünschen empfangen worden.

Ärzte aus dem Landkreis haben sich bereit erklärt, bei der Sonderimpfaktion des Kulturamts mitzumachen.

Kulturamt organisiert Sonderimpfaktion im Lindauer Stadttheater

Das Kulturamt stellt eine Sonderimpfaktion für Lindauerinnen und Lindauer auf die Beine. In Zusammenarbeit mit dem Landratsamt und Allgäu Medical GmbH wird am Samstag, 18. Dezember, von 10 bis 17 Uhr im Stadttheater geimpft.

„Impfen schützt auch die Kultur“, heißt es in einer Pressemitteilung des Kulturamts. „Wir wollen ein sehr niederschwelliges Angebot für alle schaffen, um noch mehr Menschen zum Impfen zu bewegen“, erklärt der Leiter Alexander Warmbrunn.

 Mit Hilfe ihrer Bürger will die Stadt Lindau enkeltauglich werden

Lindau wird die dritte Losland-Kommune Deutschlands - lokalpolitischer Beteiligungsprozess nach dem Modell der Bürgerräte

Neue Wege gehen und eine aktivere politische Kultur schaffen, das ist das Ziel von „Losland“. Gemeinsam mit Politik, Verwaltung und Einwohnern entwickelt und plant Losland einen auf Lindau zugeschnittenen Beteiligungsprozess und unterstützt die Stadt 2022 bei der Umsetzung. Lindau ist damit die dritte Losland-Kommune in der Bundesrepublik, erklärt die Stadt in einer Pressemitteilung.

Gemeinsam für eine enkeltaugliche Zukunft – das ist das Motto dieser Entscheidungsprozesse.

Thomas Weikert

DOSB-Boss Weikert: „Verstehe mich als Mannschaftskapitän“

Der neue DOSB-Präsident Thomas Weikert will nicht als Einzelkämpfer den Deutschen Olympischen Sportbund aus der Krise führen.

«Der Verband steht ebenso wie Sportdeutschland insgesamt vor großen Aufgaben. Kurzfristig im Fokus stehen sicher die Bewältigung der Corona-Krise sowie die anstehenden Olympischen Winterspiele in Peking», sagte der 60-jährige frühere Tischtennis-Weltpräsident nach der Wahl auf der Mitgliederversammlung am Samstag in Weimar.