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„Nicht alle SUVs sind Teufelszeug“, sagt Ferdinand Dudenhöfer.

„Nicht alle SUVs sind Teufelszeug“: Auto-Experte verteidigt den Stadtgeländewagen

Der gebürtige Badener kann fluchen, richtig emotional fluchen. Im Interview mit der „Schwäbischen Zeitung“ hat Ferdinand Dudenhöffer genau das getan, als er die Folgen der Handelspolitik von Donald Trump für die deutsche Automobilwirtschaft beschrieben hat.

Später nimmt er die übelsten Schimpfworte zwar zurück, die Kritik des 68-Jährigen am US-Präsidenten ist dennoch vernichtend. Genauso scharf analysiert der Automobilexperte den Zustand von Deutschlands Leitbranche und erläuterte im Gespräch mit Benjamin Wagener, warum ...

Selbstfahrendes Auto von Waymo

Waymo schickt Roboterwagen nach Los Angeles

Die Google-Schwesterfirma Waymo bringt ihre Roboterwagen erstmals in das von chronischen Staus geplagte Los Angeles.

Man wolle erkunden, wie die Fahrzeuge in das Verkehrsumfeld der zweitgrößten US-Stadt passten, erklärte Waymo in der Nacht zum Dienstag. Traditionell erstellen die Autos erst von Menschen gesteuert hochpräzise Karten, bevor sie in autonomen Betrieb gehen.

Waymo ging aus dem Google-Roboterwagenprojekt hervor, das vor rund einem Jahrzehnt seine ersten selbstfahrenden Autos auf US-Straßen brachte.

VW in den USA

VW mit Absatzeinbruch in USA - BMW und Daimler legen zu

Volkswagens Erfolgsserie auf dem US-Markt ist vorerst beendet. Im September brach der Absatz auf dem wichtigen Auslandsmarkt im Jahresvergleich um zwölf Prozent auf 26.947 Autos mit VW-Logo ein, wie das Unternehmen am US-Sitz in Herndon im Bundesstaat Virginia mitteilte.

Vor allem beim volumenstarken Jetta, aber auch beim Golf gab es starke Rückgänge. Volkswagens Stadtgeländewagen bleiben indes gefragt, dank starker Atlas-Verkäufe gab es im SUV-Segment ein Absatzplus von 15 Prozent.

General Motors

US-Autogewerkschaft UAW will General Motors bestreiken

Die US-Autogewerkschaft United Auto Workers (UAW) will den Autoriesen General Motors (GM) zum ersten Mal seit zwölf Jahren bestreiken.

Von Mitternacht (Ortszeit) an sollen die Bänder in mehreren Werken in den USA zum Stillstand gebracht werden, wie die Gewerkschaft am Sonntag mitteilte. Die letzte Vereinbarung mit dem Unternehmen über die Arbeitsbedingungen und Löhne aus dem Jahr 2015 lief demnach am Samstag aus, die UAW wollte sie nicht verlängern.

 Jürgen Schrempp, der frühere Vorstandsvorsitzende des DaimlerChrysler-Konzerns, aufgenommen bei der jährlichen Pressekonferenz

Rambo oder Schachspieler? Ex-Daimler-Chef Jürgen Schrempp wird 75

Einst wurde er als „Rambo in Nadelstreifen“ tituliert, er selbst bezeichnete sich als Schachspieler. Der frühere Daimler-Chef Jürgen Schrempp hat gern polarisiert. Er selbst sagte einmal über sich: „Nie grau – immer schwarz oder weiß.“

Wir wurden in Höhen gehoben, in die wir nicht gehörten.

Der frühere Daimler-Chef Jürgen Schrempp

Mit Vollgas steuerte er den Daimler-Konzern in die Chrysler-Fusion – und scheiterte.

Die Oakes-Zwillinge

Zwillinge zeichnen New York en détail

Es wirkt wie ein Komplott. Zügig und völlig lautlos bewegen sich Ryan und Trevor Oakes durch den Lesesaal der New Yorker Bücherei.

Die Handgriffe der Zwillinge sind eingespielt: Staffelei heranrollen, diese hoch zur Galerie heben und dort mit Klebeband am Geländer fixieren, Zeichenmaterial bereitlegen. Nur die Lüftung surrt. Gewaltige Stille schwingt durch den Raum.

Tag um Tag - und oft bis in die Nacht - gehen die Brüder ans Werk, um mit Konzentration und Ausdauer das anzufertigen, was eines Tages die detailreichste ...

Eine Fiat-Schriftzug

„Wie ein Auto ohne Benzin“: Fiat Chrysler kommt nicht voran

Nach dem plötzlichen Tod von Sergio Marchionne und der geplatzten Fusion mit dem französischen Autobauer Renault hat Fiat-Chrysler ein hartes Jahr hinter sich. Doch auch die Zukunft bringt große Herausforderungen für den italienisch-amerikanischen Konzern und siebtgrößten Autobauer weltweit. Die Automobilindustrie ist im Wandel, Verkaufszahlen sinken, und die Modelle von Fiat-Chrysler – kurz FCA – sind nicht mehr auf dem neuesten Stand. FCA baut serienmäßig bisher weder Elektroautos noch Hybrid-Modelle, und dass eines seiner führenden Modelle, ...

 Da geht jedem Oldtimer-Freund das Herz auf: Über 300 Stücke aus aller Welt sind in Reichenbach zu bestaunen gewesen.

Oldtimer-Herzen schlagen höher

Weit über 300 Fahrzeuge haben an der 41. Oldtimer-Veranstaltung des MSC Reichenbach zu Ehren von Eduard Molitor teilgenommen. Unter dem Motto „Alles was Räder hat“ trafen sie sich im idyllischen Obstgarten der Familie Starz auf dem Neuhof. Fahrzeuge aller Art und aus allen Epochen, Unikate von Mopeds, Motorrädern, Autos, Lastwagen, Traktoren und Sportwagen gaben sich ein Stelldichein. Und stilecht gab’s die Verpflegung erstmalig aus einer Oldtimer-Feldküche der Bundeswehr.

Automobil-Ikone Lee Iacocca ist tot

Automobil-Ikone Lee Iacocca ist tot

Die Automobil-Ikone Lee Iacocca ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Fiat Chrysler (FCA) würdigte in einer Mitteilung am Dienstagabend (Ortszeit) die Rolle, die Iacocca als Chef des Chrysler-Konzerns spielte.

Iacocca wird zugeschrieben, Chrysler im Jahr 1980 vor der Pleite bewahrt zu haben. „Er war einer der großen Führer unseres Unternehmens und der gesamten Autoindustrie“, hieß es in der Mitteilung. Iacocca habe eine „historische Rolle“ dabei gespielt, Chrysler durch die Krise zu führen.

VW-Werk Chattanooga

VW steigert US-Absatz kräftig

Volkswagen bleibt auf dem US-Automarkt im Aufwind. Starke Verkäufe des neuen Jettas und des SUV Atlas ließen den Absatz im Juni im Jahresvergleich um zehn Prozent auf 31 725 Neuwagen mit VW-Logo klettern, wie das Unternehmen mitteilt.

Im bisherigen Jahresverlauf steht ein Plus von 6,8 Prozent zu Buche. Damit holt VW in den USA, wo die Verkäufe nach dem Abgasskandal zeitweise eingebrochen waren, weiter kräftig auf.

Für Volkswagens Tochter Audi bleibt der US-Markt hingegen schwierig.