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1. FC Union Berlin - RB Leipzig

Kruse sorgt für Unions großen Coup: Mit Party nach Europa

Feuerwerk und Jubelchöre: Mit der ersten spontanen Europa-Party haben Spieler und Fans des 1. FC Union Berlin den sensationellen Einzug in die neue Conference League gefeiert.

Auch Erfolgscoach Urs Fischer ließ sich bei dem Fest vor dem Stadion an der Alten Försterei nicht lange bitten, trank auf dem Balkon der Arena einen Schluck Bier und warf seine Trainingsjacke in die jubelnde Menge.

Stürmerstar Max Kruse hatte den Hauptstadt-Club zuvor nach 20 Jahren wieder in den Europapokal geschossen.

 Menschen, die auf „Ulmer Eier“ starren: runde Informationsträger im deutschen Pavillon auf der Expo 67 in Montreal – Marke HfG.

„Ausstellungsfieber“: Wie das Design der HfG Ulm die Welt eroberte

Das Ulmer HfG-Archiv stellt sich in diesen Tagen selbst ein Attest aus. Diagnose: „Ausstellungsfieber“. Und das in einer Zeit, in der alle Museen der Region noch geschlossen sind, in der die Kulturszene an Corona kränkelt. Trotzdem, oder gerade deswegen: „Ausstellungsfieber“ – so heißt die neue Ausstellung im Archiv der Ulmer Hochschule für Gestaltung. Die legendäre Kreativstätte auf dem Kuhberg, die in der Mitte des 20. Jahrhunderts den Bauhaus-Gedanken mit Stil und Design aufgriff und prägte, gestaltete rund 20 Ausstellungen in 15 Jahren.

 Philipp de Paly (re., im Laufduell mit Regensburgs Andreas Geigenmüller) hat beim ECDC Memmingen noch einen Vertrag für die kom

ECDC Memmingen baut auf mehrere Führungsspieler

Der ECDC Memmingen hat zuletzt mehrere Abgänge bekannt gegeben, darunter etwa der zweitligaerfahrene Stürmer Myles Fitzgerald. Die Mannschaft des Eishockey-Oberligisten bekommt ein neues Gesicht. Es bleiben jedoch auch bewährte Kräfte an Bord. Trainer Sergej Waßmiller sowie die Verteidiger Philipp de Paly und Christopher Kasten haben noch einen laufenden Vertrag bei den Indians. Auch Kapitän Daniel Huhn bleibt in Memmingen.

Bereits vor der Oberligasaison 2020/21 gaben die Memminger bekannt, dass Waßmiller sowie de Paly ...

Die Wild Wings um Maximilian Hadraschek (rechts) setzten sich 2:1 in Krefeld durch. Im Kampf um die Play-Off-Plätze bleibt es ei

Wild Wings siegen 2:1 in Krefeld

Mit dem zweiten Sieg in Folge haben die Schwenninger Wild Wings ihre Chance gewahrt, in die Play-Offs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) einzuziehen. Bei den Krefelder Pinguinen setzte sich der SERC knapp 2:1 (2:1, 0:0, 0:0) durch. Damit liegt Schwenningen in der Südstaffel auf Platz vier, zwei Zähler vor Straubing. Allerdings haben die Tigers aus Bayern auch ein Spiel weniger ausgetragen.

Bei den Wild Wings waren Verteidiger Dylan Yeo, der am Samstag beim 4:2-Heimsieg gegen Berlin aus privaten Gründen fehlte, und Abwehrmann Will ...

Die Spieler des SERC jubeln nach dem 2:1 durch Christopher.

Torhüter Eriksson gibt den Schwenningern Sicherheit - Jetzt stehen für den SERC zwei Auswärtsspiele an

Nach vier Niederlagen in Folge haben sich die Wild Wings am Samstag mit einem 4:2 (1:0, 2:1, 1:1)-Heimsieg gegen die Eisbären Berlin eindrucksvoll im Kampf um die Play-off-Plätze zurückgemeldet.

Bei den Wild Wings konnte überraschend Stürmer Jamie MacQueen wieder auflaufen. Verteidiger Dylan Yeo fehlte hingegen aus privaten Gründen. Für Yeo, der aber laut SERC-Trainer Niklas Sundblad aller Voraussichtlich am Montag in Krefeld wieder zur Verfügung steht, rückte Marius Möchel in die Abwehr.

Tylor Spink von den Wild Wings konnte die Niederlage bei der Düsseldorfer EG nicht verhindern.

Zu wenig gearbeitet, zu viele Fehler gemacht: Wild Wings verlieren bei der Düsseldorfer EG mit 2:5

Die Wild Wings sind an Gründonnerstag bei der Düsseldorfer EG mit 2:5 (0:2, 2:3, 0:0) unterlegen. Die Rheinländer wollten den Sieg mehr als die Neckarstädter, die überdies zu viele Fehler machten.

Beide Team standen sich erst am Montag in der Helios-Arena gegenüber, die Wild Wings hatten damals 3:2 dank Siegtorschütze Colby Robak nach Verlängerung gewonnen. Allerdings hütete da auch Joacim Eriksson den Schwenninger Kasten. Die Nummer eins der Schwäne, ist aber nach Schweden zu seiner erkrankten Mutter gereist (siehe gesonderten ...

 Die Eisbären Regensburg (unten Matteo Stöhr) sind im Play-off-Viertelfinale der Eishockey-Oberliga Süd gegen den ECDC Memmingen

Starke Memminger zwingen Eisbären ins fünfte Spiel

Damit haben die wenigsten gerechnet: Der ECDC Memmingen hat im Play-off-Viertelfinale der Eishockey-Oberliga Süd den 0:2-Serienrückstand gegen die Eisbären Regensburg ausgeglichen. Nach dem starken Auftritt beim 4:0-Heimsieg am Dienstagabend fahren die Memminger am Donnerstag (20 Uhr/SpradeTV) mit viel Selbstvertrauen zum Entscheidungsspiel zum großen Favoriten.

Im ersten Drittel sah es nach einer ganz knappen Geschichte aus. Beide Teams schenkten sich laut Mitteilung „keinen Zentimeter Eis“.

Immer etwas zu spät: In Bremerhaven mussten sich die Wild Wings um Dylan Yeo wieder geschlagen geben.

Wild Wings unterliegen 2:5 in Bremerhaven

Aller schlechten Dinge sind...: Im dritten Spiel gegen eine Mannschaft der Nord-Gruppe in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben die Schwenninger Wild Wings erstmals wieder verloren. Nach den Siegen über Köln (4:2) und Wolfsburg (4:1) ging die Mannschaft von Trainer Niklas Sundblad beim 2:5 (1:2, 0:2, 1:1) bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven leer aus.

Die Wild Wings begannen nach den zwei Siegen zuvor schwungvoll am Nordseestrand. Alexander Weiß zog ab, sein Bruder Daniel Weiß brachte den Nachschuss aber nicht an ...

Die Memminger Eishockeyspieler lieferten am Dienstag ein gutes Spiel gegen den Hauptrundenmeister ab.

ECDC Memmingen verpasst eine Überraschung knapp

Der ECDC Memmingen hat das erste Spiel des Play-off-Viertelfinals in der Eishockey-Oberliga Süd gegen die Eisbären Regensburg mit 2:3 verloren. In der Oberpfalz hielten die Indians gegen den Hauptrundenmeister gut mit, verloren nach Führung aber doch noch. Ein Verteidiger kehrte nach seiner Sperre gleich erfolgreich zurück.

Ein guter Auftritt des ECDC rund um den starken Goalie Joey Vollmer brachte am Dienstagabend nichts Zählbares. Die Eisbären Regensburg gehen in der Serie „Best of Five“ mit 1:0 in Führung und kommen am Freitag ...

Union Berlins Stürmer Max Kruse (r) feiert sein Tor

Kruse-Tor reicht zum 1:1 gegen 1899

Max Kruse war ein bisschen stolz, aber auch ehrlich. «Es war nicht so gewollt, dass er so ins Kreuzeck geht», sagte der Ex-Nationalspieler zu seinem Knaller-Elfmeter. Aber Kruse fügte auch an: «Den treffe ich schon nicht schlecht.» Sein frühes Tor gleich beim Comeback nach fast dreimonatiger Verletzungspause reichte seinem 1. FC Union, dass die Berliner auch im elften Heimspiel nacheinander ungeschlagen blieben. Aber es war knapp.

Die TSG 1899 Hoffenheim zeigte nach dem Europapokal-Frust der vergangenen Woche eine tolle Reaktion und ...