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Arno Schneider

49 Stunden Angst

Arno Schneider lebt seit Jahrzehnten an der Rue du Lazaret im Straßburger Viertel Neudorf, aber diese Nacht wird er nie vergessen. Der 78-Jährige liegt am frühen Donnerstagabend bereits im Bett, als ihn Schüsse aus dem Schlaf reißen.

„Tak-Tak-Tak“, macht er die Geräusche nach. Schneider rennt zum Fenster, reißt die Rollläden hoch. „Alles voller Polizei“, erzählt er, „und der Kerle lag da, völlig kaputt“, fügt er in gebrochenem Deutsch hinzu.

 Alle Geehrten auf einem Bild: Bürgermeister Johannes Henne würdigte ihr Engagement am Montagabend im Bürgersaal des Rathauses.

„Wir brauchen Sie alle als Hoffnungsträger“

Das Ehrenamt als „starkes Fundament der Gemeinde“ hat Bürgermeister Johannes Henne am Montagabend im Bürgersaal des Rathauses gewürdigt. Besonders engagierte Ehrenamtliche und Sportler wurden dabei ausgezeichnet.

Beim Abend des Ehrenamts, verbunden mit der Sportlerehrung, werde „in außerordentlichem Maß ersichtlich“, so Henne, welchen enormen Wert ehrenamtliches Engagement in der Seegemeinde und in der Gesellschaft habe. Viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens könnten ohne Ehrenamt nicht mehr bestehen.


Die Lädine.

Christophe Schneider setzt täglich die Segel

Schiffsführer Christophe Schneider ist täglich im Einsatz, während andere Urlaub machen, ist Auf der Lädine ist er in der Hochsaison momentan unverzichtbar.

Drei bis vier Fahrten auf dem prächtigen, historischen Lastensegler am Tag, das macht 15 bis 20 Fahrten pro Woche – so oft steht Christophe Schneider derzeit mindestens am Ruder der Lädine. Dazu gehören einstündige Rundfahrten, eineinhalbstündige „Piraten“- und „Forscher“-Rundfahrten für die Touristinformation mit Eltern und Kindern, drei bis vier Sonderfahrten pro Woche und ...


Paraderolle: Cecilia Bartoli in Rossinis „L’Italiana in Algeri“.

Glanz vergangener Epochen

Was künstlerische Qualität betrifft, lässt man sich auch im 98. Jahr der Salzburger Festspiele nicht lumpen. Weltklasse ist angesagt, ob es nun um Opern von Rossini und Gottfried von Einem geht oder um Sinfonik von Schumann und eine Messe von Schubert. Musikalisch jedenfalls war bei diesen Darbietungen höchstes Niveau garantiert. Im Gegensatz zur Wiederaufnahme der szenisch brillanten Pfingstfestspiele-Produktion von Gioachino Rossinis „Italienerin in Algier“ mit Cecilia Bartoli in der Titelrolle hat man sich freilich bei Einems Kafka-Oper ...

Der alte und der neue Vorstand (von links): Christophe Schneider, Angelika Braun. Jürgen Vöhringer, Ursula van Endert, Bürgermei

Lädinenverein hat eine neue Vorsitzende

Der Lädinenverein hat eine neue Vorsitzende: die bisherige zweite Vorsitzende Ursula van Endert. Nach einem anstrengenden, aber erfolgreichen Jahr mit Schiffsbetrieb in Eigenverantwortung, gibt es jetzt wieder einen professionellen Lädinen-Pächter.

Wie wichtig die Lädine für die Seegemeinde ist, zeigte sich bei der Hauptversammlung am Samstag auch daran, dass im voll besetzten Ratskeller gleich zwei Bürgermeister dabei waren: Bürgermeister Johannes Henne und Bürgermeister a.

Europäisches Flair in Baienfurt: Musik verbindet.

Die Jugend lebt Europa in Baienfurt musikalisch

„Verbundenheit ist das Geschenk wahrer Freundschaft“ – mit diesen Worten hat Bürgermeister Günter A. Binder das siebte internationale Jugendkapellentreffen in der Gemeindehalle Baienfurt eröffnet. Was im Jahr 2001 als spontane Idee des damaligen Vorstandes Franz Riedinger begann, wurde von den drei Partnergemeinden Baienfurt, Martonvásár (Ungarn) und Saint Avertin (Frankreich) aufgegriffen, umgesetzt und weiterentwickelt. Im Abstand von zuerst zwei, später dann von drei Jahren treffen sich seitdem die Jugendkapellen der Musikvereine zu einem ...

Alle Mann an Bord (von links): Schiffsführer Werner Ihde, der bisherige Betriebsleiter Heiner Bauer von CAP Rotach, der neue Sch

Historischer Segler: Lädine-Pachtmodell endet

Ein Rekordergebnis hat die Lädine im vergangenen Jahr eingefahren – und der Lädinenverein wird künftig den Betrieb wieder selbst übernehmen. Das wurde in der Jahreshauptversammlung am Samstag im Ratskeller offiziell bekannt gegeben.

Der bisherige Pächter des historischen Lastenseglers, die CAP Rotach gGmbH Friedrichshafen, kann die personelle Besetzung im Rahmen des Integrationsbetriebs offenbar nicht mehr leisten und hat deshalb den Pachtvertrag nach vier Jahren fristgerecht, zum 31.


Christophe Schroer (von links), Max Föhl (Abteilungsleiter Golf), Ulrich Härle, Birgit Grübler (Geschäftsführerin des Waldsee G

Fürsten-Cup feiert Premiere im Waldsee Golf-Resort

Johannes Fürst zu Waldburg-Wolfegg-Waldsee hat den ersten „Fürsten Cup“ im Waldsee Golf-Resort ins Leben gerufen. Wie das Golf-Resort in einer Pressemeldung mitteilt, habe bundesweit erstmals ein 45-Loch Turnier stattgefunden, bei dem die Teilnehmer ein Turnier über die zwei 18-Loch Meisterschaftsplätze und den 9-Loch-Kurzplatz spielten.

Die ersten vier Teilnehmer – Christoph Schroer, Ulrich Härle, Christophe Straub und Georg Kopf – seien gut gelaunt an Tee 1 (Abschlag 1) von dem New Course gestartet.

 4160 Gäste: Kassierer Ottmar Fischer (von links), Monique Brunel-Schneider (Schriftführerin), Christophe Schneider (Vorsitzende

Lädine wird schwimmendes Klassenzimmer

Mit einer positiven Bilanz von 351 Fahrten, davon 30 Piratenfahrten für die kleinen Gäste und 4160 Rundfahrtgästen hat der Lädinenverein am Samstag bei seiner Hauptversammlung im Ratskeller auf ein gutes Jahr zurückgeschaut. Zudem wurde der Vorstand einstimmig für die nächsten zwei Jahre wiedergewählt. Als einzige Änderung im Team trat Hans-Georg Müller das Amt des Kassenprüfers an und löste Werner Schwanz ab. Und der Verein plant ein neues Format: Die Lädine soll zum schwimmenden Klassenzimmer werden.

Seit vielen Jahren ehrenamtlich für die SG Kißlegg tätig: Stefanie Gronmayer, Julia Küpfer-Hilgarth, Jürgen Hartinger, Walter Ge

Kunstrasenplatz lässt noch auf sich warten

Viel ist bei der SG Kißlegg geschehen im Jubiläumsjahr 2015. So war es in jedem Fall bei der Mitgliederversammlung am Freitagabend im Sportheim zu erfahren. In der Kasse klafft allerdings ein 4755Euro großer Verlust, der das Vereinsvermögen schmälert. Den Bau des Kunstrasenplatzes datierte Friedrich Rockhoff als Vertreter der Gemeinde Kißlegg in die Zukunft.

Für Freude sorgte Rockhoffs Aussage in Sachen Kunstrasenplatz nicht: „Wir werden uns in diesem Jahr mit Grund und Boden beschäftigen, dann folgt ein Doppelhaushalt 17/18.