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Eine stolze Schülerschar: Die Abiturienten des TG genießen ihren Abschlussball.

92 Abiturienten feiern ihr großes Finale

Für die 92 Schüler des Technischen Gymnasiums an der Claude-Dornier-Schule in Friedrichshafen hat die 13-jährige Schulzeit mit den Abiturfeierlichkeiten in der Kressbronner Festhalle ein feierliches Ende gefunden. Sie halten seit Donnerstag den Lohn für die jahrelange Lernerei in den Händen: ihr Abiturzeugnis.

Zuvor feierten die Abiturienten mit Oberstudiendirektor Stefan Oesterle, ihren Lehrern und zusammen mit ihren Eltern einen rauschenden Abschlussball mit sehenswerten Programmpunkten.

Viel Grund zum Feiern gab es für die 67 Schüler der Realschule Mengen, als sie die Mittlere Reife bekommen haben.

30 Absolventen steigen direkt ins Berufsleben ein

Mit einem unterhaltsamen Programm haben sich 67 Schüler im Bürgerhaus in Ennetach von der Realschule Mengen verabschiedet. Mit dem Motto „Genug geheult - das Rudel zieht davon“ hatten sich die Schüler einen Leitsatz ausgesucht, der großen Interpretationsspielraum ließ. Alle 67 Zehntklässler haben die Prüfung bestanden, darunter neun Schüler, die einen Preis für einen Durchschnitt von 1,8 und besser erhielten und 17 Schüler, die für einen Notenschnitt zwischen 1,8 und 2,2 eine Belobigung bekamen.

Glauben, Leben, Sterben

Glauben, Leben, Sterben

„Einer Wöchnerin, die aus Angst geboren hatte, wurde das Haupt gespalten und das Kind an die Mauer geschmettert.“

So schildert der Jesuitenpater Jeremias Drexel, Hofprediger des katholischen Herzogs Maximilian von Bayern, in seinem privaten Tagebuch eine winzige grausige Episode inmitten des gnadenlosen Gemetzels im südböhmischen Písek am 30. September 1620.

Das katholische Heer, das die im heutigen Tschechien gelegene Stadt damals völlig zerstörte und viele Einwohner tötete, befand sich auf dem Marsch nach Prag.

Der Katamaran ist 2017 erstmals mit einem positiven Bilanzergebnis gefahren. Darauf sind die Verantwortlichen stolz (von links):

Katamaran fährt erstmals Gewinn ein

„Wir haben Wort gehalten, gearbeitet und geliefert“, hat Oberbürgermeister Andreas Brand in seiner Funktion als Vorsitzender des Beirates der Katamaran-Reederei das Bilanz-Ergebnis 2017 des Katamarans kommentiert. Erstmals in ihrer Geschichte fahren die schnellen Schiffe einen Gewinn ein. Mit 88 000 Euro schließt das Jahresergebnis ab.

Als die Katamarane 2005 mit Aussicht auf eine Gewinnzone angetreten sind, wurden sie vielfach belächelt, selbst als die erste Prognose 2016 darauf deutete, dass dieses Verkehrsmittel des Öffentlichen ...

Wie groß ein Katamaran wirklich ist, sehen die Kinder des Münsterkindergartens Konstanz bei der Führung durch die Reederei.

Künftige Schiffsführer sind unterwegs

Seltener Besuch in der Werft der Katamaran Reederei Bodensee: 20 kleine Katfahrer stehen staunend neben den Kufen von Ferdinand. So groß schien ihnen der Katamaran auf der Fahrt von Konstanz nach Friedrichshafen gar nicht zu sein, aber jetzt sind die Fünf- und Sechsjährigen sichtlich beeindruckt. Ganz angetan von Ferdinand, der derzeit zur Wartung in der Werft liegt, fühlen sie die Propeller und streichen über den Rumpf.

Die Führung mit Geschäftsführer Christoph Witte ist ein seltenes Privileg für den Kindergarten, soll aber kein ...


Geschmückt und illuminiert ging gestern die „Schwaben“ nach 80 Jahren endlich auf Jungfernfahrt.

MS „Schwaben“ nach 80 Jahren wie neu geboren

Nach sechsmonatigen umfangreichen Umbauarbeiten vor Friedrichshafen ist das 80 Jahre alte Motorschiff „Schwaben“ zu drei Jungfernfahrten pro Tag über die Osterfeiertage aufgebrochen. Jungfernfahrten deshalb, weil man zwei Tage nach dem Unglück der „Hindenburg“ in Lakehurst im Mai 1937 keine Feier machen wollte. Was jetzt nachgeholt wird, nachdem das teils denkmalgeschützte Schiff für 1,5 Millionen Euro ganz im Stil eines verspielten Art deco umgestaltet wurde.

Christoph Witte und Norbert Schültke überreichen Christina Kilczycki Blumen und zwei Einkaufsgutscheine.

Reederei begrüßt fünfmillionsten Fahrgast auf dem Katamaran

Jubiläum auf dem Katamaran: Reederei-Geschäftsführer Christoph Witte und Norbert Schültke haben den fünfmillionsten Fahrgast seit Start der Verbindung an Bord des Katamarans begrüßt: Christina Kilczycki.

Eigentlich wollte die Häflerin nur ihren besten Freund in Konstanz besuchen. An Bord des Katamarans erlebt die 25-Jährige dann die Überraschung: Reederei-Geschäftsführer Norbert Schültke begrüßte sie mit Blumen. „Ich bin schon oft mit dem Kat gefahren, aber damit habe ich natürlich nicht gerechnet“, sagte Kilczycki.

Sie soll zu Beginn der kommenden Saison eine Besonderheit auf dem Bodensee sein: Die 80 Jahre alte „Schwaben“.

Die Schwaben wird aufgehübscht

Auf dem Bodensee wird es ab der Saison 2018 neben der „Hohentwiel“ und der „Sonnenkönigin“ ein weiteres Highlight geben. Nach Plänen der Stuttgarter Architektin Claudia Allmendinger wird die 80 Jahre alte denkmalgeschützte „Schwaben“ für 1,5 Millionen Euro zu einem Stil des Art deco der 1930er Jahre modernisiert. Dem begonnenen Umbau vorausgegangen ist ein Architektenwettbewerb, bei dem vier Bewerber ihre Vorstellungen präsentiert haben.

Mit der Revitalisierung der „Schwaben“ – quer vor der Werfthalle in Friedrichshafen im Wasser ...

Hatten jede Menge Spaß: Die Teilnehmer der Kinderfeuerwehrolympiade.

Geschick ist gefragt

Mit 170 Kindern aus sieben Feuerwehren der Region und Schülern der Trossinger Grundschulen hat die Trossinger Kinderfeuerwehr am Samstag ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert. Altersgemäß war die große Attraktion des Tages eine Kinderolympiade.

Isabelle Adrion, seit einem Jahr Leiterin der Kinderfeuerwehr in Trossingen, plant seit sechs Monaten gemeinsam mit einem Helferteam und unterstützt vom Leiter der Jugendfeuerwehr, Pascal Deleye, die Veranstaltung.

Die Geschäftsführer der Katamaran-Reederei, Norbert Schültke und Christoph Witte (von links) rechnen damit, 2018 mit dem Katamar

Katamaran fährt 2016 so wenig Defizit ein wie noch nie

Der Katamaran mausert sich zu einem lukrativen Öffentlichen Personen Nahverkehrsmittel. 2016 weist er einen Kostendeckungsgrad von 99,1 Prozent auf, schließt mit einem Defizit von nur noch 30000 Euro ab und hat mit 1200 so viele Dauerfahrgäste wie noch nie. Die Geschäftsleitung rechnet damit, 2018 mit den schnellen Schiffen in die Gewinnzone fahren zu können.

Die Bilanzpressekonferenz der Katamaran-Reederei war bestimmt von besten Unternehmens-Zahlen.