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 Nummer 1: „Allgäuer Grasköpfle“ in der Zunfthausgasse

Wer hat den schönsten Blumenschmuck in der Wangener Altstadt? Sie stimmen ab!

Ein Lohn für alle, die die Altstadt jahraus jahrein schmücken, ein Genuss für alle Altstadtliebhaber und Animation für andere soll er sein: der in diesem Jahr erstmals ausgerichtete Blumenschmuckwettbewerb des Altstadt- und Museumsvereins (AMV).

Insgesamt 88 Bilder von knapp 20 Fotografen gingen ein. Aus ihnen hat eine sechsköpfige Jury eine Vorauswahl für die beiden Kategorien „schönster Blumenschmuck“ und „schönstes Foto“ getroffen und dabei auf eine Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten geachtet.

Armin Schuster

Seehofer will Schuster als Chef von Bevölkerungsschutz-Amt

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will den CDU-Innenexperten Armin Schuster aus dem Südwesten zum neuen Chef des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) machen. „Der Bundesinnenminister beabsichtigt, Armin Schuster als Präsident des Bundesamtes einzusetzen“, bestätigte der Sprecher des Ministeriums, Steve Alter, am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Wann der Wechsel erfolgen soll, ist noch nicht bekannt. Schuster vertritt im Bundestag den Wahlkreis Lörrach-Müllheim.

Armin Schuster

Schuster als Chef des Katastrophenschutz-Amtes gehandelt

Der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster wird als neuer Chef des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gehandelt. Die „Stuttgarter Zeitung“ und die „Stuttgarter Nachrichten“ berichteten am Samstag, Schuster werde Nachfolger von Christoph Unger. Auch die „Bild am Sonntag“ berichtete dies unter Berufung auf eigene Informationen. Nach Pannen im Zusammenhang mit dem bundesweiten Warntag war am Mittwoch bekanntgeworden, dass Unger abgelöst werden soll.

BBK-Präsident Unger soll abgelöst werden

Nach Warntags-Panne: BBK-Präsident Unger wird abgelöst

Es war alles nur ein Probealarm, aber für den obersten deutschen Katastrophenschützer wurde er zum realen Horror.

Christoph Unger, der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn, soll wegen des fehlgeschlagenen Warntags in der vergangenen Woche abgelöst werden.

Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus der Unionsfraktion in Berlin. Der niedersächsische Sozialdemokrat Unger stand bereits seit der Gründung des Bundesamtes 2004 an dessen Spitze.

Kreise: BBK-Chef Unger soll nach Warntag-Pannen abgelöst werden

Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn, Christoph Unger, soll abgelöst werden. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus der Unionsfraktion. Nach Pannen im Zusammenhang mit dem bundesweiten Warntag am vergangenen Donnerstag war auch Kritik an der Behörde laut geworden. Zuerst hatte der rbb darüber berichtet.

© dpa-infocom, dpa:200916-99-586778/1

Bundesweiter Warntag offiziell „fehlgeschlagen“: Kritik am „Fiasko“ - so lief es in der Region

Erstmals seit der Wiedervereinigung hat es in Deutschland an diesem Donnerstag einen bundesweiten Warntag gegeben.

Dabei sollten unterschiedliche Warnmöglichkeiten für den Katastrophenfall getestet werden, etwa Sirenen, Durchsagen per Lautsprecher, Mitteilungen über die sozialen Medien sowie Warn-Apps wie NINA und KATWARN und digitale Werbetafeln. Doch in der Region blieb es vielerorts weitgehend still.

Weder digitale Anzeigen noch Lautsprecherdurchsagen wurden für den Test genutzt.

Eine Warnung von «Nina», einer Warn-App

Defizite am ersten bundesweiten Warntag: App Nina streikt

Der erste bundesweite Warntag hat am Donnerstag Defizite bei der Warn-App Nina offenbart. Die bereits als „Sirene in der Hosentasche“ gepriesene App streikte. Nutzer warteten um 11 Uhr vergeblich auf eine Warnmeldung. Die kam erst verspätet. Auch heulten die Sirenen nicht überall im Südwesten - in einigen Kommunen blieben sie absichtlich still, andere haben gar keine.

Es bestünden noch Defizite, die beim Warntag im nächsten Jahr abgestellt werden würden, sagte der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und ...

Einsatzfahrzeuge stehen am bundesweiten Warntag beisammen

Verwunderung über Warntag in Bayern

Der erste bundesweite Probealarm am Donnerstag hat bei manchen Menschen in Bayern für Verwunderung gesorgt - denn mancherorts gab es keinen Sirenen-Alarm und auch die amtlichen Warn-Apps blieben teilweise still. In nicht allen Städten des Freistaats gibt es noch Katastrophenschutz-Sirenen. Probleme bei den Apps gab es wegen einer Überlastung. Im Ergebnis: Wäre es ein Ernstfall gewesen, hätten viele Bürger nichts mitbekommen.

Das Bundesinnenministerium in Berlin bezeichnete den Probealarm offen als „fehlgeschlagen“.

Barbara Unger

Gesundheitsamt sucht neuen Chef

Wie das Landratsamt des Alb-Donau-Kreises, unter dessen Dach das Gesundheitsamt für den Kreis und auch die Stadt Ulm angesiedelt ist, mitteilt, kehrt die oberste Anti-Corona-Ärztin der Behörde den Rücken. Sie war nur neun Monate im Amt.

Warum verlässt Dr. Barbara Unger den Landkreis und die Stadt Ulm und nimmt „neue Aufgaben“ wahr, wie es am Mittwoch in der Mitteilung des Landratsamtes heißt? Dazu äußert sich die Behörde von Alb-Donau-Landrat Heiner Scheffold nicht.

In Bad Waldsee wird keine Sirene zu hören sein.

Alarm ab 11 Uhr in ganz Deutschland: Was man zu dem Übungsfall wissen muss

Wer weiß schon genau, wie sich im Gefahrenfall das Signal für die Warnung und das für die Entwarnung anhört? Sirenen, Lautsprecherwagen, Warnungen in Radio und Fernsehen: Am Donnerstag, 10. September um 11 Uhr wird es vielerorts laut in Deutschland. 

Zum ersten bundesweiten Warntag sollen nämlich zahlreiche Alarme ausgelöst werden. Wie der Tag in Städten der Region abläuft und was dahintersteckt, hat Schwäbische.de für Sie zusammengetragen.