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CDU Ravensburg interessiert das Modell Tübingen

Ein Versuch im Umgang mit der Corona-Pandemie wie seit diesen Tagen in Tübingen praktiziert könnte sich auch der Ravensburger CDU-Ortsverband vorstellen. In der Universitätsstadt am Neckar können in der Innenstadt Handel, Gastronomie und Kulturbetriebe großteils wieder öffnen; als Zutritt für das Zentrum ist ein Corona-Schnelltest notwendig, quasi als „Eintrittskarte“. In einem Schreiben an den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann weist CDU-Ortsverbandschef Christoph Sitta auf die schwierige Lage von Händlern und ...

Was tun? Ravensburg sucht nach Wegen, trotz Corona-Pandemie die lebenswerte Innenstadt am Laufen zu halten.

Ravensburg legt Förderprogramm für die Innenstadt auf

Mit sehr großer Mehrheit hat der Ravensburger Gemeinderat in seiner Sitzung am Montagabend ein Zwölf-Punkte-Programm zur Unterstützung von Handel, Gastronomie, Hotellerie, Kultur und Dienstleistern in der durch Corona angeschlagenen Innenstadt beschlossen. Kostenpunkt: rund 250.000 Euro.

Es gehe um „schnelle Handlungen“, wie es Oberbürgermeister Daniel Rapp formulierte. Heißt: Zeitnah Rahmenbedingungen schaffen, die eine Ravensburger Innenstadt erhalten, wie sie die Bewohner vor Corona-Zeiten kannten.

Am Flächenfraß und am Rohstoffabbau stören sich Umwelt- und Klimaschützer: Sie kritisieren, dass der neue Regionalplan für die K

„Kein Wachstum um jeden Preis“ - Umweltschützer rebellieren gegen Regionalplan

Gegen den neuen Regionalplan, der im Juni verabschiedet werden soll, regt sich heftiger Widerstand. Ein Aktionsbündnis aus 19 Vereinen und Bürgerinitiativen aus den drei betroffenen Landkreisen Ravensburg, Sigmaringen und Bodensee hat sich zusammengeschlossen, um den Plan noch zu verhindern, „und zwar mit allen juristischen Mitteln“, wie eine der Initiatorinnen, Hermine Städele aus Weingarten, der „Schwäbischen Zeitung“ sagte.

Der Plan schafft die rechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklung in der Region Bodensee-Oberschwaben, ...

Zwei Polizisten vor einem Gebäude

Bluttat am Ravensburger Bahnhof: Konsequenzen nach „traurigem Höhepunkt“ gefordert

Der CDU-Ortsverband Ravensburg sieht nach dem mutmaßlichen Raubmord am Bahnhof den „Höhepunkt an Gewaltdelikten am Ravensburger Brennpunkt erreicht“. Es seit „Zeit für ein ganzheitliches Sicherheitskonzept“, so der Vorsitzende Christoph Sitta in einer Pressemitteilung.

Die SPD Ravensburg wiederum will Sozialbetreuung auf das Bahnhofsareal ausweiten. Am späten Dienstagabend war eine 62 Jahre alte Frau vermutlich von einer 15-Jährigen mit einem Messer überfallen und dabei getötet worden.

CDU-Ortsverband will „Nichtschwimmer-Generation“ verhindern

Bereits vor der Corona-Pandemie hat die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) vor einem „Land der Nichtschwimmer“ gewarnt, teilt der CDU-Ortsverband Ravensburg mit. Daher sei es ihm wichtig, dass Ravensburg auch die mittelbaren Folgen der Corona-Pandemie im Blick hat. Denn diese habe die bestehende Krise weiter verschärft.

Als das Virus laut CDU Mitte März den Schwimmbädern regelrecht „den Stöpsel zog“, fanden auch die Schwimmkurse plötzlich nicht mehr statt.

 Auch im Rauenegg-Parkhaus ist das Parken derzeit in der ersten Stunde kostenlos.

Ravensburger CDU ist für freie Parkstunde

Anders als die Ravensburger Grünen im Gemeinderat hat sich der CDU-Ortsverband hinter die Entscheidung der Stadt gestellt, das Parken im November eine Stunde lang gebührenfrei anzubieten. Es handele sich bei der Maßnahme um eine kommunale Wirtschaftshilfe, so die CDU.

Wie berichtet, kostet Autofahrer derzeit das Parken in einem der städtischen Parkhäuser in der ersten Stunde nichts. Ausnahmen sind die Samstage. Die Stadt will damit im November im „Lockdown light“ die Innenstadt stärken.

Der Ravensburger Gespinstmarkt soll vom Autostellplatz zum Fußgängerbereich werden. Nach Wunsch des CDU-Ortsverbandes könnte der

Ravensburger CDU fordert erneut mehr Grün auf dem Gespinstmarkt

Die Tiefbauarbeiten auf dem Ravensburger Gespinstmarkt sind beendet, bis nächsten Herbst soll die Umgestaltung des Platzes von einer Autostellfläche zum Fußgängerbereich abgeschlossen sein. Obwohl die Planungen, wie der Gespinstmarkt künftig aussehen wird, längst stehen, fordert der CDU-Ortsverband nun nachdrücklich mehr Grün auf dem Platz in der Ravensburger Oberstadt.

Bürger wünschen sich mehr GrünVor wenigen Tagen appellierte Christoph Sitta, Vorsitzender des Ravensburger CDU-Ortsverbandes, an die Stadtverwaltung, die Planungen ...

August Schuler in Siegerpose: Er hat gegen den parteiinternen Gegenkandidaten gewonnen.

Warum August Schuler noch einmal für den Landtag kandidieren darf

CDU-Nominierung in Zeiten der Corona-Pandemie: Was früher gerne schon mal bis nach Mitternacht dauerte, ist am Donnerstagabend in der Argentalhalle in Tettnang-Laimnau in Rekordzeit über die Bühne gegangen. Noch vor 21 Uhr stand fest, dass die Christdemokraten im Wahlkreis 69 (Ravensburg-Tettnang) erneut August Schuler (62) ins Rennen um das Direktmandat für den baden-württembergischen Landtag schicken werden. Allerdings war das Ergebnis knapper, als viele gedacht hätten.

CDU nominiert wieder August Schuler für Landtag

Der Ravensburger Landtagsabgeordnete August Schuler wird erneut von der CDU als Direktkandidat für den Wahlkreis 69 (Ravensburg-Tettnang) bei der Landtagswahl am 14. März 2021 ins Rennen geschickt. Bei der Nominierungsversammlung in Tettnang-Laimnau setzte er sich am Donnerstagabend gegen seinen parteiinternen Konkurrenten, den 34-jährigen Lehrer Christoph Sitta aus Ravensburg, durch. Sitta erzielte jedoch einen großen Achtungserfolg. Auf ihn entfielen 128 Stimmen, das entspricht 42,4 Prozent, auf Schuler 174.

Erneut wird es ein parteiinternes Duell bei einer Nominierungsveranstaltung der CDU geben: Christoph Sitta (links) fordert Augus

Landtagskandidat der CDU Ravensburg-Tettnang: Sitta fordert Schuler heraus

Erneut wird es ein parteiinternes Duell bei einer Nominierungsveranstaltung der CDU geben: Am Donnerstag kämpfen in Tettnang die beiden Ravensburger August Schuler und Christoph Sitta darum, bei den Landtagswahlen im nächsten Jahr für die Christdemokraten im Wahlkreis antreten zu dürfen. Der Ausgang der Abstimmung wird mit Spannung erwartet.

Zuletzt hatte es 2016 vor der Bundestagswahl das Rennen zwischen Axel Müller und Waldemar Westermayer gegeben, das der Weingartener mit knapp 53 Prozent der Stimmen bekanntlich für sich ...