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Mit Kampfgeist und Herz beackerten die Wild Wings (rote Trikots) die Eisbären Berlin und gewannen die Partie nach Rückstand noch

Wild Wings-Coach Thompson sitzt fest im Sattel

Endlich hatten die Wild Wings auch mal Scheibenglück und siegten gegen Berlin. Aus dem Erfolg wollen die Schwäne Selbstvertrauen ziehen. Verteidiger Colby Robak spielte bockstark auf.

„Ich hatte in meiner gesamten Trainerlaufbahn noch nie so viele knappe Spiele, die unglücklich verloren wurden, erlebt. So am Donnerstag in Bremerhaven, wo wir besser als gegen Berlin gespielt, aber 1:4 verloren haben“, sagte SERC-Trainer Paul Thompson nach dem 5:4-Sieg seiner Mannen gegen die Eisbären Berlin.

 Gesellschafter Thomas Burger (rechts) war von der Schiedsrichterschelte von Trainer Paul Thompson auf der Pressekonferenz nach

Nach erneuten Niederlagen wird Luft für Paul Thompson immer dünner

Paul Thompson kämpft verzweifelt um seinen Job. Der Trainer der in der Deutschen Eishockey-Liga spielenden Schwenninger Wild Wings ging nach dem Null-Punkte-Wochenende mit zwölf Gegentoren auf die Schiedsrichter los.

Einer 3:6-Niederlage in Ingolstadt ließen die Schwäne eine 4:6-Heimpleite im Kellerduell gegen Krefeld folgen. Die Wild Wings bleiben Letzter, sind mit 79 Gegentoren die Schießbude der Liga. Ihr Rückstand auf Rang zehn, den Wolfsburg einnimmt, ist auf sieben Punkte angewachsen.

 Die Wild Wings haben sich am Sonntag von ihrer guten Seite präsentiert und besiegten den Tabellenzweiten Straubing 2:0. Matthew

Wild Wings punkten gegen die Top-Teams der DEL

Vier Punkte haben die Wild Wings am Wochenende gegen die aktuell beiden besten Mannschaften der Deutschen Eishockey-Liga eingefahren. Ist die Trendwende jetzt geschafft? Die beiden Neuzugänge fügten sich gut ins Team ein.

Die 1:2-Niederlage nach Penaltyschießen am Freitag beim Spitzenreiter München und vor allem der 2:0-Heimsieg gegen den Tabellenzweiten Straubing am Sonntag machen am Neckarursprung Mut. „Wir haben nur ein Gegentor gegen die beiden Topteams der Liga bekommen“, freute sich Trainer Paul Thompson.

 Wird nicht mehr für Schwenningen spielen: Wild-Wings-Topscorer Jamie MacQueen.

Wild Wings stellen Topscorer Jamie MacQueen frei

Paukenschlag bei den in der Deutschen Eishockey-Liga spielenden Wild Wings: Nicht Trainer Paul Thompson oder Kapitän Mark Fraser, sondern Topscorer Jamie MacQueen muss gehen. Colby Robak wurde neu für die Verteidigung verpflichtet.

Die Wild Wings haben am Dienstag auf ihre schlechte sportliche Situation – die Schwenninger sind in der DEL Tabellenletzter, haben lediglich vier von 18 Saisonspielen gewonnen – reagiert.

Die Wild Wings haben sich nach ausführlichen Beratungen von Geschäftsleitung und sportlich Verantwortlichen ...

Schwenninger Wild Wings

Wild Wings stellen Stürmer MacQueen frei: Ex-NHL-Profi kommt

Die Schwenninger Wild Wings haben auf den schwachen Saisonstart mit der Verpflichtung eines früheren NHL-Verteidigers und der Freistellung von Jamie MacQueen reagiert. Stürmer MacQueen sei „ab sofort“ und „bis auf Weiteres“ nicht mehr Teil des Teams des Tabellenletzten der Deutschen Eishockey Liga.

„Wir brauchen gerade in dieser Situation Mitarbeiter und Spieler, die sich zu 100 Prozent mit den Wild Wings identifizieren“, sagte Geschäftsführer Christoph Sandner in einer Mitteilung am Dienstag.

Christoph Sandner und Jürgen Rumrich stellten sich beim Fantalk in Schwenningen den Fragen der SERC-Fans.

Der Rückzug vom Rücktritt? Rumrich könnte SERC erhalten bleiben

Nach der laufenden Saison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) wird Jürgen Rumrich als Sportmanager der Schwenninger Wild Wings zurücktreten. Der Ex-Nationalspieler kann sich aber vorstellen, den Neckarstädtern in anderer Funktion erhalten zu bleiben. Das wurde beim Fantalk des SERC bekannt.

Einige Neuigkeiten brachten Geschäftsführer Christoph Sandner und Noch-Sportmanager Jürgen Rumrich am Mittwochabend zum Fantalk vor rund 100 Zuhörern mit in die Stadiongaststätte „Eisbär“.

 Ab der kommenden Eishockeysaison soll es in der Helios-Arena mehr Sitzplätze geben. Noch dieses Jahr soll der Bauantrag gestell

Kritik am geplanten Umbau der Helios-Arena

Was passiert mit unseren Stehplätzen? Neben der sportlichen Entwicklung des Schwenninger Eishockeys ist der geplante Umbau der Helios-Arena eines der wichtigsten Themen unter der Wild-Wings-Fans. Das wurde am Mittwochabend beim Fantalk deutlich.

Sportmanager Jürgen Rumrich und der Geschäftsführer der Schwenninger Wild Wings, Christoph Sandner, stellten sich am Mittwochabend in der Stadiongaststätte Eisbär den Fragen zahlreicher Wild-Wings-Fans.

Manager Rumrich verlässt Wild Wings zum Saisonende

Sportmanager Jürgen Rumrich wird Schwenningen zum Saisonende verlassen. Die Wild Wings GmbH gaben den Rücktritt des 51-jährigen Ex-Nationalspielers bekannt. Sandner bleibt beim Sportlichen außen vor.

„Rumrich raus, Rumrich raus!“ schallte es am vergangenen Sonntag während und nach der 0:4-Pleite der Wild Wings in der Deutschen Eishockey-Liga gegen Wolfsburg aus der Fankurve. Die Schwenninger Anhänger konnten scheinbar ihren Willen durchsetzen.

 Viel Kampf und Krampf, wenig spielerischer Glanz: Die Wild Wings (blau) boten beim 0:4 gegen die Grizzlys Wolfsburg eine enttäu

Trainer kritisiert Führungsspieler

Wie geht es bei den krisengeschüttelten Wild Wings weiter? Nach dem 0:4-Offenbarungseid gegen Wolfsburg herrschte am Montag frostiges Schweigen. Bleibt Trainer Thompson tatsächlich im Amt?

Vor zwei Wochen, nach fünf Niederlagen in Folge, gab es Treueschwüre von Geschäftsführer Christoph Sandner für Sportmanager Jürgen Rumrich, der wiederum gab eine Jobgarantie für Trainer Paul Thompson. Nach dem desaströsen 0:4 gegen Wolfsburg am Sonntag wählte Geschäftsführer Sandner, der vor zwei Wochen nichts Negatives bei den Wild Wings ...

 Die Schwenninger Wild Wings, in dieser Szene Troy Burke (rechts) gegen Marco Nowk von der Düsseldorfer EG, laufen ihren Gegensp

Wild Wings stehen unter Erfolgsdruck

Die Wild Wings stehen mit ihrem Trainer Paul Thompson vor zwei extrem wichtigen Partien: Am Freitag spielen sie beim direkten Konkurrenten Köln, am Sonntag empfangen sie um 16.30 Uhr Mannheim zum Derby.

Der SERC ist mit acht Punkten aus zehn Spielen Tabellenletzter der Deutschen Eishockey Liga. Die Verantwortlichen am Neckarursprung tun zwar alles dafür, um die Wogen klein zu halten, aber selbst Coach Thompson macht im Vorfeld der Wochenendspiele deren Bedeutung auch verbal deutlich: „Wir müssen jetzt punkten.