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„Handshake“ wie in der abgelaufenen Runde gegen die Kölner Haie wird es in der kommenden Saison in der Helios-Arena definitiv ni

Bis zu 3000 Fans sollen Einlass finden

Der Start der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) ist – wie unsere Zeitung bereits vor zwei Wochen exklusiv meldete – für Freitag, 13. November, vorgesehen. Die Wild Wings hoffen, dann 2000 bis 3000 Zuschauer einlassen zu dürfen.

Dass die DEL beabsichtigt, ihre neue Spielzeit am Freitag 13. November 2020 zu starten, darauf verständigten sich die 14 Klubs am Montag im Rahmen einer Videokonferenz endgültig. Voraussetzung für einen Saisonstart am 13.

Die Wildwings sollen laut einer Pressemitteilung von einer Finanspritze des Bundes profitieren.

Geldspritze für Sportvereine

Der Bund hat ein Hilfs- und Investitionspaket für den Sport in Deutschland beschlossen. Bundestagsabgeordneter Thorsten Frei erklärt in einer Pressemitteilung, dass insbesondere die Schwenninger Wild Wings davon profitieren werden.

Der zweite Nachtragshaushalt für das Jahr 2020 der Bundesregierung sieht vor, dass 200 Millionen Euro für Sportvereine bereitgestellt werden sowie für ein Sportstätten-Sanierungs- und Investitionsprogramm zusätzliche 600 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

In der Helios-Arena, die aktuell umgebaut wird, soll in der kommenden Saison ein Länderspiel stattfinden. Das Namensrecht an dem

Wild Wings erhalten DEL-Lizenz

Die Wild Wings haben laut ihrem Geschäftsführer Christoph Sandner die Lizenzunterlagen an die DEL fristgerecht abgegeben. Schwenningen werde die Lizenz erhalten. Helios verlängert das Namensrecht für das Eishockey-Stadion.

Am Sonntag war der Stichtag für die Abgabe der Lizenzunterlagen für die kommende Saison in der Deutschen Eishockey Liga in der DEL-Zentrale in Köln. „Klar haben wir die Unterlagen abgegeben“, sagte Sandner auf Anfrage unserer Zeitung.

Alexander Weiß ( links) gratulierte am 19. Januar dem Berliner Frank Hördler zum 5:3-Sieg der Eisbären in Schwenningen. Jetzt is

DEL fordert Gehaltsverzicht von Spielern

Die Spieler der Deutschen Eishockey Liga (DEL), also auch die Schwenninger Wild Wings, sollen auf 25 Prozent ihres Gehaltes verzichten.

Um die Lizenz für die kommende Saison zu erhalten, müssen die DEL-Klubs ihre Spieler-Gehälter um 25 Prozent reduzieren. „Bestandsverträge sollen so geändert werden, dass 25 Prozent des Gehalts von einer garantierten Zahlung in eine variable umgewandelt werden. Für Neuverträge soll das direkt so festgehalten werden“, sagte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke.

Online

Bitcoin ist nichts für schwache Nerven

Die Kryptowährung Bitcoin steht wieder im Rampenlicht. Nach einem sagenhaften Kursanstieg auf mehr als 20.000 Dollar im Dezember 2017 und einem tiefen Fall auf unter 3300 Dollar ein Jahr später hoffen nun Bitcoin-Investoren darauf, dass eine Verknappung der Produktion neuer Bitcoins zu einer neuen Kursrally führen wird.

Doch zunächst mussten die Fans der Kryptowährung am Wochenende einen neuerlichen Crash verkraften. Nach dem technischen Protokoll sollte am Montagabend das dritte sogenannte Halving umgesetzt werden.

Das Eisstadion in Schwenningen ist eine Großbaustelle. Spätestens Ende August soll die neue Tribüne stehen.

Helios-Arena bekommt ein neues Gesicht

Die Heimat der Schwenninger Wild Wings wird umgebaut. Die alte Tribüne wird durch eine neue ersetzt, Stehränge werden zu Sitzplätzen. Der Plan sieht vor, die Baumaßnahmen bis spätestens Ende August beendet zu haben.

Von Corona-Krisenstimmung ist in der Helios-Arena nichts zu spüren. Während Architekt Uwe Schlenker, Wild-Wings-Geschäftsführer Christoph Sandner und KEB-Chef Klaus Hässler über die Baustelle führen, wird mit Lärm und Funkensprühen der alten Tribüne der Garaus gemacht.

 Dustin Strahlmaier

Scheidender Wild Wings-Goalie Dustin Strahlmeier wirft Geschäftsführer Christoph Sandner Respektlosigkeit vor

Goalie Dustin Strahlmeier tritt nach seinem Abgang von den Wild Wings verbal nach und wirft Geschäftsführer Christoph Sandner Respektlosigkeir vor. Der aber kontert.

Die Wild Wings hatten dem 27-jährigen Torhüter nach vier Saisons am Neckarursprung kein Angebot mehr gemacht. „Strahlie“, der in Schwenningen die klare Nummer eins war und der in der Saison 2017/18 sogar die Auszeichnung zum DEL-Torwart des Jahres erhielt, wechselt zum Schwenninger Ex-Trainer Pat Cortina nach Wolfsburg.

 Wild Wings-Geschäftsführer Christoph Sandner

„Es werden keine Verträge unterschrieben“

Christoph Sandner ist Geschäftsführer der Wild Wings GmbH. Er hat nun alle Vertragsverhandlungen für die kommende Saison gestoppt. Unser Mitarbeiter Heinz Wittmann hat sich mit dem 49-Jährigen über die Kaderplanung, die Corona-Krise und die kommende Eishockey-Saison 2020/21 unterhalten.

Herr Sandner, die Wild Wings haben bekannt gegeben, dass sie nach dem Fanshop nun auch die Geschäftsstelle geschlossen haben. Wie arbeitet es sich im Home Office?

Nachwuchstalent Cerny verlängert bei Wild Wings

Die Wild Wings gastieren am Sonntag um 16.30 Uhr in der Deutschen Eishockey-Liga beim EHC München. David Cerny hat verlängert.

Die Schwenninger gewannen am Donnerstag gegen erschreckend schwache Grizzlys Wolfsburg mit 3:2-Toren. Torwart Dustin Strahlmeier, der in den kommenden zwei Jahren für Wolfsburg fängt, stach seinen künftigen Konkurrenten im Kasten um die Nummer eins, Chet Pickard auf der Gegenseite, aus. Die Personalie Strahlmeier schlägt dennoch weiter hohe Wellen.

Torhüter Dustin Strahlmeier in Aktion

Eishockey: Wechsel von Strahlmeier verärgert Wild Wings

Die Bekanntgabe des Wechsels von Nationaltorhüter Dustin Strahlmeier zu den Grizzlys Wolfsburg hat bei den Schwenninger Wild Wings für mächtig Ärger gesorgt. Geschäftsführer Christoph Sandner übte am Freitag scharfe Kritik am Wolfsburger Sportchef Karl-Heinz Fliegauf. Entgegen der Absprache habe Fliegauf den Transfer bereits während des Duells am Donnerstagabend bekanntgegeben, teilten die Wild Wings mit.

Das sei „nicht nur unprofessionell, sondern ein absoluter Vertrauensbruch“, sagte Geschäftsführer Sandner in einer Mitteilung.