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 Weil den Musikern beim Zunftmeisterempfang der Hilbehexen in Kalkreute für die rechte Stimmung im Saal die Trompete fehlt, spri

Spitzzüngige Lästereien von Narrenfreunden

„Die schönste Zunftmeisterempfäng‘ sind oifach Stehempfäng‘.“ Davon ist Marcus Zimmermann, Chef der Hilbhexen in Spöck und Kalkreute, felsenfest überzeugt, denn „mer isch net an da Stuhl bonda“. Der Empfang, der am Samstag dem großen Nachtumzug anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Narrenzunft voranging, gab dem Zunftmeister recht: Die Vertreter der 32 Gruppen und Musiken fühlten sich im Kalkreuter Feuerwehrhaus sichtlich wohl und brachten eine Superstimmung in den Saal.

Theater Konstanz

Preise für Theater Konstanz bei Festival im Nordirak

Das Theater Konstanz ist beim Internationalen Theaterfestival in Erbil im Nordirak ausgezeichnet worden. Für die Inszenierung „Warten auf Godot“ erhielt Intendant Christoph Nix den Preis für die beste Regie, wie das Theater am Dienstag mitteilte. Unter 14 Inszenierungen zeichnete die Jury außerdem Schauspieler Peter Cieslinski in seiner Rolle als Lucky aus. Das „Hawler International Theatre Festival“ in der Hauptstadt des kurdischen Autonomiegebiets hatte vom 10.

Max Eberl

Gladbachs Sportdirektor Eberl zurück

Rund drei Wochen nach einer Darmoperation hat Sportdirektor Max Eberl am Montag erstmals wieder an der Pressekonferenz des Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach teilgenommen.

Ob er am Dienstag im Spiel gegen den 1. FC Nürnberg im Stadion sitzen wird, ist aber noch offen. „Mir geht es gut. Ob es mir so gut geht, dass ich auf Bank sitze, muss man sehen“, sagte Eberl: „Die Aufregung ist schon eine andere.“

Grundsätzlich habe er aber genug davon, die Spiele vor dem Fernseher verfolgen zu müssen.

„Ich wollte nie erwachsen sein“, sangen der MGV „Eintracht“ und der Juki-Chor Mietingen beim gemeinsamen Auftritt.

Zwei Männerchöre und der Nachwuchs begeistern

Der Männergesangverein „Eintracht“ Mietingen hat am Samstag in der Mietinger Mehrzweckhalle einen Unterhaltungsabend veranstaltet. Mit von der Partie waren die „Sängerlust“ aus Wain und der Juki-Chor Mietingen.

„Komm mit“, lautete das Auftaktlied. Danach begrüßte der „Eintracht“-Vorsitzende Reinhold Hayd die zahlreich erschienenen Besucher. An die Gäste aus Wain gerichtet sagte er: „Wir sind schon seit Jahren Freunde und freuen uns über jeden gemeinsamen Auftritt.

Christoph Nix stellt sein neues Werk „Muzungu“ in der Buchhandlung Gessler 1862 vor.

Ein Krimi mit politischer Aufklärung

Christoph Nix ist Autor, Jurist und Intendant – und als dieser weiß er zu inszenieren. Das trifft auch für seine Person zu, und zwar im positiven Sinn. Mit seiner Lesung im Gessler 1862 aus seinem neuesten Roman „Munzungu“ (übersetzt: „ der Weiße“ oder „die Weiße“) entführt er die Zuhörer nach Uganda. Eingebettet in einen Kriminalroman beschreibt er die Abgründe der Entwicklungspolitik und warum die Staatssysteme Ost-Afrikas immer neue Diktatoren gebären.

 Bodo Rudolf und das Lothar Kraft-Trio.

„19 Uhr Ittenbeuren“ startet im November mit alten Bekannten und neuen Geschichten

Auf alte Bekannte und neue Geschichten dürfen sich die Ravensburger Literatur- und Kabarettfreunde in diesem Herbst freuen. Im November laden Ute und Peter Frey wieder zu „19 Uhr Ittenbeuren“ ins Kulturgut. Sieben ganz unterschiedliche Veranstaltungen versprechen reichlich Erwärmendes für kalte Herbstabende.

Die achte Auflage der Reihe markiert zugleich eine kleine Zäsur: Seit Sommer laufen bei den Freys in Ittenbeuren die Umbauarbeiten für eine neue Kleinkunstbühne und die „Haifischbar“, die ab Frühjahr 2019 zur Verfügung stehen ...

 Estragon (Peter Posniak) und Wladimir (Andreas Haase) warten auf Godot.

Theaterkritik: Saisonstart in Konstanz

In der vergangenen Spielzeit sorgte das Stadttheater für Schlagzeilen. Zuerst die Nichtverlängerung des Vertrags von Intendant Christoph Nix, dann die Absage der Baden-Württembergischen Theatertage und schließlich das Medienspektakel um das Stück „Mein Kampf“, das es mittels Hakenkreuz sogar bis in die „New York Times“ brachte.

. „Vom Glück des Stolperns“ ist das Motto 2018/19. Als Auftakt steht „Warten auf Godot“ auf dem Programm: Zwei Männer warten auf einen Herrn namens Godot, und der kommt nicht.

Seine vorzeitige Abreise nach Berlin kam in München nicht gut an: CSU-Chef Horst Seehofer.

Das Grollen in der CSU über Seehofer wird lauter

Kaum hat Horst Seehofer die Tür hinter sich geschlossen, geht es los. Kaum ist der Parteivorsitzende Richtung Berlin unterwegs, lassen in einer CSU-Vorstandssitzung gleich mehrere Teilnehmer ihrer Wut und Enttäuschung über die aktuelle Lage freien Lauf. Vor allem über Berlin. Und zum Teil auch über Seehofer selbst.

„Ich bin fassungslos, dass 14 Tage vor der entscheidenden Wahl der Parteivorsitzende nicht bis zum Ende an der Sitzung teilnimmt“, schimpft CSU-Urgestein Barbara Stamm.

Theatertage beleuchten das „Draußen“

Einfach mal frische Luft schnuppern oder ausgesperrt sein? Die Assoziationen mit „draußen“ sind vielschichtig. Bei den Baden-Württembergischen Theatertagen, die vom 24. Mai bis 2. Juni nächsten Jahres in Baden-Baden stattfinden, interpretieren 20 Theater in 30 Aufführungen den Begriff auf ihre Weise. Unter dem Motto „#draußen“ erproben die Theater neue Spielstätten und weiten den Begriff in die politische Ebene. Von der Inklusion bis zur Flüchtlingspolitik - wer ist draußen, wer ist drinnen?

Wie kann Hilfe für Afrika aussehen? Am Theater der Stadt diskutierten (von links) Aalens OB Thilo Rentschler, der Konstanzer Int

Afrika ins Rampenlicht

„Wir geben nicht nur was, wir haben auch was davon.“ So kurz und knapp fasst Christoph Nix das zusammen, was der Verein Theater in Afrika rund um das Konstanzer Stadttheater bewogen hat, zu helfen. Der Konstanzer Intendant hat im Rahmen von „Theater trifft...“ am Samstagabend im Wi. Z mit Aalens OB Thilo Rentschler über mögliche Hilfen diskutiert. Kurzum: Es wurde ein Plädoyer für die Entwicklungshilfe im Kleinen.

Aalens Intendant Tonio Kleinknecht, Moderator des Abends, hatte vorab gestanden, dass die Entscheidung des Aalener ...