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Für die UWS und die Ulmer Heimstätte ist dieses Projekt ein weiterer Baustein, um mit dem Neubau von Wohnungen für einen breiten

Großprojekt am Eselsberg: 49 Millionen Euro für 162 neue Wohnungen

Ein Wohnungsbauprojekt dieser Größenordnung ist auch im wachsenden Ulm selten: Die städtische Wohnungsbaugesellschaft UWS und die Genossenschaft Ulmer Heimstätte nehmen 49 Millionen Euro in die Hand, um auf dem ehemaligem Areal der Hindenburgkaserne am Eselsberg ein neues Wohngebiet zu schaffen. Nun war Spatenstich für das gemeinsame „Weinberg Carré“.

Auf dem Grundstück entlang des Weinbergweges werden 162 Wohnungen mit Tiefgarage und eine integrierte Quartiersgarage für alle zukünftigen Bewohner des Quartiers, sowie 950 ...

Der Neubau am Schwamberger Hof soll bezahlbare Mieten in Ulm bieten.

Hier entstehen 78 neue Wohnungen

21,6 Millionen Euro investieren die Projektpartner Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft (UWS) und die Wohnungsbaugenossenschaft Ulmer Heimstätte in den ersten größeren Mietwohnungsbau in der Oststadt seit Jahrzehnten. Nun war Richtfest, für das aus drei Baukörpern bestehende Haus.

Auf einem ehemaligen Parkplatz nahe der Agentur für Arbeit entstehen 78 bezahlbare Wohnungen. Heimstätten-Vorstandsmitglied Christoph Neis betonte, dass die Genossenschaft in erheblichem Umfang durch Neubau und Sanierung in die Zukunftsfähigkeit ...

 Die Wohnungsgenossenschaft Ulmer Heimstätte hat sich jüngst zu ihrer Vertreterversammlung im Stadthaus getroffen und dabei aktu

Ulmer Heimstätte baut 190 Wohnungen

78 Wohnungen entstehen im Schwamberger Hof – unweit des Basteicenters und der Agentur für Arbeit zwischen der Münchner Straße und der Schwambergerstraße. Das Bauprojekt, bei dem am Freitag, 28. Juni, Richtfest gefeiert wird, ist eine Kooperation der Ulmer Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft (UWS) mit der Ulmer Heimstätte.

Die Wohnungsgenossenschaft Ulmer Heimstätte hat sich jüngst zu ihrer Vertreterversammlung im Stadthaus getroffen und dabei aktuelle Projekte, aber auch grundsätzliche Probleme auf dem Wohnungsmarkt der Stadt Ulm in ...

 So soll auf dem Gelände der Hindenburgkaserne gewohnt werden.

Neue Wohnungen entstehen auf altem Kasernengrund

Das kommunale Wohnungsunternehmen UWS und die genossenschaftlich organisierte Ulmer Heimstätte realisieren gemeinsam ein Projekt auf dem ehemals militärisch genutzte Areal der Hindenburgkaserne. Auf einem Grundstück entlang des Weinbergweges werden 164 Wohnungen mit Tiefgarage, eine integrierte Quartiersgarage sowie 950 Quadratmetern gewerbliche Nutzfläche entstehen.

Am Auswahlverfahren nahmen renommierte Architekturbüros aus Stuttgart, München, Wien, Wuppertal, Köln, Augsburg und Ulm teil.

Bezahlbarer Wohnraum ist in Ulm knapp.

Kampf gegen „Horror-Mieten“ in Ulm

Zwischen Stuttgart und München ist Ulm der einzige dunkle Fleck auf der Mietpreiskarte. Je dunkler, je teurer. Denn nur hier außer in den beiden Südmetropolen beträgt die Nettokaltmiete laut einer jüngst im Magazin Stern veröffentlichen Grafik über neun Euro pro Quadratmeter. Bezahlbarer Wohnraum ist ein knappes Gut rund um den Münsterturm. Was auch an der Interessentenliste der städtischen Ulmer Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft (UWS) zu erkennen ist: 2000 Namen stehen drauf, wie Geschäftsführer Frank Pinsler jüngst bei einer ...

Die alten Gebäude in der Warndtstraße in der Weststadt werden abgerissen und durch 73 neue Mietwohnungen ersetzt.

Mietskasernen weichen neuem Viertel

Die Gebäude der Warndtstraße 12 bis 16 sowie 18 bis 28 im Ulmer Westen sind alles andere als ein Augenschmaus: Nachkriegswohngebäude bei deren Erstellung es nur darum ging, möglichst schnell und möglichst billig möglichst viel Wohnraum zu schaffen.

Nun werden die insgesamt 41 Wohnungen aus den 50er Jahren abgerissen. Der Ulmer Chefstadtplaner Volker Jeschek weint ihnen keine Träne nach, wie er im Bauausschuss betonte. Alles wäre an ihnen mangelhaft: Die Zuschnitte, der Brandschutz, die Barrierefreiheit.

VfR beschenkt seinen Präsidenten

Da die Aalener bereits am Freitag ins 230 Kilometer entfernte Alzenau gereist waren, gratulierte die Mannschaft um Trainer Rainer Scharinger am Morgen vor dem Spiel telefonisch ihrem Präsidenten Berndt-Ulrich Scholz zu dessen runden Geburtstag. "Ich habe ihm versprochen, dass wir alles dafür tun, drei Punkte mit auf die Heimreise zu nehmen", verriet Scharinger, der nach dem geglückten Dreier eine Glückwunsch-SMS von Scholz erhielt: "Er hat geschrieben, dass die Feierlichkeiten nun noch etwas fröhlicher werden.

VfR beschenkt seinen Präsidenten

Da die Aalener bereits am Freitag ins 230 Kilometer entfernte Alzenau gereist waren, gratulierte die Mannschaft um Trainer Rainer Scharinger am Morgen vor dem Spiel telefonisch ihrem Präsidenten Berndt-Ulrich Scholz zu dessen runden Geburtstag. "Ich habe ihm versprochen, dass wir alles dafür tun, drei Punkte mit auf die Heimreise zu nehmen", verriet Scharinger, der nach dem geglückten Dreier eine Glückwunsch-SMS von Scholz erhielt: "Er hat geschrieben, dass die Feierlichkeiten nun noch etwas fröhlicher werden.

Neues Seniorenzentrum ist im Jahr 2008 bezugsfertig

Gestern war Spatenstich für das neue Seniorenzentrum in der Ulmer Weststadt. Bauherren sind der Bezirksverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Württemberg und die Ulmer Heimstätte eG. Betreiber der stationären Pflegeeinrichtung wird dann die AWO. Das Seniorenzentrum an der Magirusstraße bietet künftig Platz für 100 pflegebedürftige alte Menschen. 2008 soll es bezugsfertig sein. Die Quartiersgarage mit 56 Plätzen bleibt im Eigentum der Ulmer Heimstätte und soll auch den Bedarf an Parkplätzen im Quartier abdecken.

Neues Seniorenzentrum ist im Jahr 2008 bezugsfertig

Gestern war Spatenstich für das neue Seniorenzentrum in der Ulmer Weststadt. Bauherren sind der Bezirksverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Württemberg und die Ulmer Heimstätte eG. Betreiber der stationären Pflegeeinrichtung wird dann die AWO. Das Seniorenzentrum an der Magirusstraße bietet künftig Platz für 100 pflegebedürftige alte Menschen. 2008 soll es bezugsfertig sein. Die Quartiersgarage mit 56 Plätzen bleibt im Eigentum der Ulmer Heimstätte und soll auch den Bedarf an Parkplätzen im Quartier abdecken.