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 Das Restaurant „Siedepunkt“ in Ulm zieht als Pop-up-Restaurant temporär vom 31. Juli bis 11. August in die Wilhelmsburg.

Restaurant „Siedepunkt“ zieht in die Wilhelmsburg

Das Restaurant „Siedepunkt“ in Ulm zieht als Pop-up-Restaurant temporär vom 31. Juli bis 11. August in die Wilhelmsburg. An zehn Öffnungstagen genießen Gourmets der Region ein Menü in fünf Gängen in den Gemäuern der alten Bundesfestung.

Das Team um Geschäftsführer Oliver Schreiber und Küchenchef Christoph Hormel liebe Herausforderungen. Mit dem Pop-up-Konzept wollen sie einen frischen Wind in die seit den 1980er Jahren weites gehend ungenutzte Festung bringen.


Rund zwei Millionen Euro investierte Oliver Schreiber (Zweiter von rechts) in das neue Konzept seiner Gastronomie.

Bitte zu Tisch: Restaurant „Siedepunkt“ hat für zwei Millionen Euro umgebaut

Das Restaurant „Siedepunkt“ in Ulm- Böfingen zählt bei Feinschmeckern zu den angesagtesten Adressen in der Region. Das finden beispielsweise die Herausgeber des Ulmer Restaurantführers, die dem Haus in der neuen Auflage des Büchleins „perfekte schwäbische Küche“ attestieren und es zu den Top Fünf der Restaurants in der Region zählen.

Doch längere Zeit mussten Gourmets auf das „Siedepunkt“ verzichten. Sieben Monate Zwangspause verordnete Schreiber dem Lokal.

Mit seinem französischen Restaurant „Chez Sara“ in Neu-Ulm trifft Larbi Hatim den Nerv der Tester des neuen Restaurantführers.

Aufsteiger, Absteiger und Klassiker

Chapeau! Hut ab! Gleich auf Anhieb ist das neue Neu-Ulmer Speiselokal Chez Sara im Restaurantführer 2017, der jetzt im Ulmer Roxy vorgestellt wurde, zum Aufsteiger des Jahres gewählt worden und Herausgeber Jens Gehlert schwärmt in seinem Vorwort: „O, la la! Ein Hauch von Frankreich weht durch Neu-Ulm“.

Vier von fünf möglichen Spitzen haben Christine Bernhard und Larbi Hatim mit ihrer klassischen französischen Küche erreicht und die Begeisterung der Tester entfacht, die in der neuen Auflage ihren Emotionen freien Lauf lassen: „Der ...