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Kapitalismus-Ausstellung

Hanteln mit Goldbarren: Der Kapitalismus im Museum

Auf den ersten Blick könnte es der vom Empire State Building gefallene King Kong sein. Oder der von Liliputanern gefesselte Gulliver. Aber auf den zweiten Blick sieht man, dass der riesige Affenmensch von einem Heer von Winzlingen gleichsam verwertet wird.

Es wird Raubbau an diesem Wesen betrieben. Wie Parasiten zapfen Mini-Menschen sein Blut ab, rasieren ihm das Fell, pumpen Augenflüssigkeit in Schläuche und verschwinden damit in einem Loch in der Wand.

Tattoos

Nazisymbol zieht weiter Kreise in Ulm

Seit vergangenem Oktober kursiert der von der Stadt Ulm in Auftrag gegebene Kampagnenfilm „Ulm – wir sind alle Vielfalt“ im Netz. Initiiert aus dem Gedanken heraus, den Titel einer „internationalen Stadt“ auch nach außen zu repräsentieren, entstand ein etwa dreiminütiger Zusammenschnitt von offenbar als alltäglich angesehenen Situationen. Hier setzte jedoch bereits kurz nach Verbreitung im Internet eine Debatte ein, die unter anderem am vergangenen Samstag im Club Orange eine Fortsetzung fand.

 Dieses Symbol steht im Mittelpunkt der Kritik.

Nazi-Symbol in Imagefilm: Stadt Ulm lädt zu Podiumsdiskussion

Der Kampagnen-Film der Stadt Ulm, der die Vielfalt und Menschlichkeit in der Münsterstadt darstellen soll, hat bundesweit vielfältige Reaktionen ausgelöst.

Im Fokus der Kritik steht vor allem eine Szene beziehungsweise eine Person: Ein Mann läuft mit strammem Schritt einen Gang entlang. In seinem Nacken sind zwei Tätowierungen zu erkennen, eine davon ist eine schwarze Sonne.

Die „Schwarze Sonne“ ist ein Symbol der SS und kann entweder als drei übereinander gelegte Hakenkreuze oder als Rad aus zwölf Sigrunen gedeutet ...

 Auch die Graffiti, die vor zehn Jahren die Fassade des Einsteinhauses bedeckten, werden wieder thematisiert. Die Aktion damals

Griechisch, öffentliches Grün und Graffiti: Das hat das neue VHS-Programm zu bieten

Im Mittelpunkt des Frühjahrs- und Sommersemesters 2020 der Volkshochschule Ulm (Vh) steht die Beschäftigung mit dem Thema „Stadträume, Lebensräume, Freiräume“. Und so ist das neue Programm der Vh auch betitelt. Dieser Themenschwerpunkt findet seinen Raum vor allem im politischen und künstlerischen, aber auch beispielsweise im theologischen Angebot der Bildungseinrichtung.

Insgesamt finden bis September 1780 Kurse und Einzelveranstaltungen statt.