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Fredi Bobic

Für Fredi Bobic ist die Türkei der „Geheimfavorit“

Der frühere Fußball-Nationalspieler Fredi Bobic traut der Türkei den EM-Titel zu.

«Mein Geheimfavorit sind die Türken, sie haben eine richtig interessante Mannschaft, die komplette Abwehr spielt in der Premier League», sagte der neue Geschäftsführer des Bundesligisten Hertha BSC in einem Interview von «Stuttgarter Zeitung» und «Stuttgarter Nachrichten».

Die deutsche Mannschaft habe eine «Todesgruppe» erwischt mit Weltmeister Frankreich und Europameister Portugal.

 Mehr als vier Jahrzehnte Schiedsrichter und immer für den SV Untermarchtal und den späteren FC Marchtal: Erwin Braun, hier 1997

Braun pfeift seit mehr als 40 Jahren für einen Verein

Obwohl Erwin Braun seit 1993 in Rosna bei Mengen wohnhaft ist, hat er bisher immer für den SV Untermarchtal (inzwischen FC Marchtal) gepfiffen. Zu seinem 40-jährigen Jubiläum als Schiedsrichter hat ihn der Verein 2014 zum Ehrenmitglied ernannt. Bis 31. Dezember 2020 hat Erwin Braun insgesamt 1366 Spiele geleitet und wurde in dieser langen Zeit mit den Schiedsrichter-Ehrennadeln in Bronze, Silber und Gold sowie mit der Erinnerungsmedaille für 15 Jahre auf der Verbandsliste ausgezeichnet.

Rainer Pfisterer war Spieler und Trainer bei der TSG Ehingen – und erinnert sich gern an diese Zeit zurück.

Die Ehinger Zeit in bester Erinnerung

„Als Du mich angerufen hast, wurden gleich wieder Erinnerungen an meine Ehinger Zeit wach”, sagt Rainer Pfisterer zum SZ-Mitarbeiter Hans Aierstok. Die beiden sind sehr gut miteinander bekannt, denn in den 1990er-Jahren war Hans Aierstok nicht nur Schriftführer der Ehinger Fußballabteilung, sondern damals auch schon Mitarbeiter der Schwäbischen Zeitung Ehingen.

Bevor Rainer Pfisterer 1991 zur TSG Ehingen kam, hatte er als Spieler mehrere Stationen hinter sich: Als Nachwuchsfußballer war Pfisterer zunächst von der F-Jugend an bis zur ...

Christoph Daum

Daum sieht in Kuntz wahrscheinlichsten Löw-Nachfolger

Der ehemalige Bundesliga-Trainer Christoph Daum sieht Stefan Kuntz als den wahrscheinlichsten Nachfolger von Bundestrainer Joachim Löw nach der EM im Sommer.

Während der 67-jährige Daum alle anderen möglichen Personalien von Hansi Flick bis Ralf Rangnick als schwierig zu realisieren einstufte, genieße Kuntz ein hohes Ansehen und würde für alle Seiten «die naheliegendste und auch einfachste Lösung» bieten: «Er ist einer, der beliebt ist, der sich beim DFB sehr gut auskennt», sagte Daum am Mittwoch der Redaktion RTL/ntv.

Fußball-Reporterin Sabine Töpperwien

Töpperwien: Ohne Bruder Rolf hätte ich wohl aufgegeben

Ohne die Hilfe ihres Bruders Rolf hätte Sabine Töpperwien in einer Männerdomäne wohl nie so eine erfolgreiche Karriere als Fußball-Reporterin im Radio hinlegen können.

„Nein! Wenn er mich nicht mental so unterstützt und mir so wertvolle Tipps gegeben hätte, wäre ich an der ein oder anderen Kritik wohl zerbrochen und hätte aufgegeben“, sagte die 60-Jährige in einem Interview der „Bild am Sonntag“.

ZDF-Reporterlegende Rolf Töpperwien hatte seiner Schwester einst auch Türen für Interviews geöffnet.

ARCHIV - 08.07.1990, Italien, Rom: Guido Buchwald (l) hat im Fußball-WM-Finale Deutschland - Argentinien im Olympiastadion von R

Der schwäbische Diego wird 60

Wenn sich die deutschen Weltmeister von 1990 heute treffen, ist die Rolle von Guido Buchwald wie beim Triumph in Italien. „Er ist auch heute noch einfach unser Diego – ein ehrlich und anständiger Typ, mit dem man gerne zusammen ist. Schon damals war er ein Bindeglied zwischen Trainerteam und Mannschaft, aber auch zwischen den jüngeren und älteren Spielern“, verdeutlicht Weltmeisterkollege Olaf Thon, der manche Mitspieler von einst etwas weniger mag und manche etwas mehr – aber Buchwald sogar „viel mehr“.

Christoph Daum

Daum: Schalke steigt als Letzter ab - Bayern wird Meister

Der FC Schalke 04 steigt als Tabellenletzter der Fußball-Bundesliga ab. Und Meister wird mal wieder der FC Bayern München. So lauten nur zwei von 18 Rückrunden-Thesen von Christoph Daum.

Der frühere Meistertrainer hat vor dem Start der zweiten Saisonhälfte für die Deutsche Presse-Agentur zu jedem Verein seine Sicht der Dinge aufgeschrieben. Eng wird es demnach auch für einen seiner Ex-Clubs.

FC Bayern München: Die Bayern stellen mit Abstand die torgefährlichste Mannschaft und sollten die Abstimmungsprobleme in der Abwehr ...

Christoph Daum

Christoph Daum: „Das Bild des DFB ist katastrophal“

Ex-Bundesligatrainer Christoph Daum hat den Deutschen Fußball-Bund für dessen Außendarstellung in den vergangenen Jahren gerügt. Die WM 2018 in Russland sei für die Deutschen „der Super-GAU“ gewesen.

„Der DFB hat dann auch in der Außendarstellung kein gutes Bild abgegeben. Ich sage nur Steuer-Affäre. Zuletzt kam auch noch raus, dass der Verband in zwei Gruppen gespalten ist. Es wird nicht mit einer Sprache gesprochen. Das Bild des DFB ist katastrophal“, sagte Daum dem Internetportal „Sport1“.

Christoph Daum

Daum: „Diese Saison ist eine Wundertüte für alle“

Christoph Daum hofft nach acht Jahren endlich auf einen anderen deutschen Fußball-Meister als den FC Bayern München. Ein Kandidat: Sein Ex-Club Bayer Leverkusen.

„Es wäre für den deutschen Fußball toll, wenn Bayer es schaffen würde. Ein sensationelles Signal an die Liga“, sagte der Ex-Trainer (67) der „Bild“. „Diese Saison ist eine Wundertüte für alle - und damit auch eine Chance für alle. Deshalb muss Leverkusen weiter so konstant bleiben wie derzeit.

Christoph Daum

Daum über VfB: „Nichts mit dem Abstieg zu tun“

Der frühere Meistertrainer Christoph Daum rechnet fest mit dem Bundesliga-Verbleib des VfB Stuttgart. Er glaube, „dass der VfB in diesem Jahr nichts mit dem Abstieg zu tun haben wird“, sagte der 67-Jährige dem SWR in Stuttgart. Der Aufsteiger, mit dem Daum 1992 die deutsche Fußball-Meisterschaft feierte, habe eine „gut zusammengestellte, ambitionierte Mannschaft“. Sie sei von einer gewissen Frische geprägt. Vor dem Spiel am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) bei Werder Bremen steht der VfB mit elf Punkten aus bisher neun Spielen im Tabellenmittelfeld.