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 Weihbischof Gerhard Schneider (mit Bischofsstab) war Hauptzelebrant der Wallfahrt des Dekanatsbezirks Ellwangen/Neresheim zu Eh

Weihbischof Gerhard Schneider pilgert nach Ellwangen

„Philipp, du Gottesmann, reich an Glaub und Tugend“, haben Gläubige aus nah und fern in der Basilika gesungen. Denn dort hat die alljährliche Wallfahrt des Dekanatsbezirks Ellwangen/Neresheim zu Ehren von Pater Philipp Jeningen stattgefunden. Der Hauptzelebrant, Weihbischof Gerhard Schneider, hat dabei den Volksmissionar und Apostel des Virngrunds als Vorbild im Glauben bezeichnet.

Der stellvertretende Dekan im Dekanat Ostalb, Pater Jens Bartsch vom Schönenberg, begrüßte die zahlreichen Gottesdienstbesucher.

 Meisterhaft unterhielten die Bläser.

Das Original sorgt für Hochstimmung

Kult-Kombo zum Saisonauftakt: Die elf Mann von German Brass sorgten am Freitagabend für Hochstimmung im fast vollbesetzten Konzerthaus. Das Programm reichte von Bach bis Gershwin, von der Schnellpolka bis zum Swing.

Oft kopiert aber nie erreicht – das gilt sicher für das Blechbläser-Ensemble, das in dieser Form seit 35 Jahren Bühnenerfolge feiert. Im Konzerthaus standen die Bläser im Halbrund, das tiefe Blech im Zentrum, dahinter das Schlagwerk.

 Die Künstler Michel und Renate Marpert (von links) mit dem Organisator der Nothilfe, Dietmar Pinkwa.

Mit Musik auf Hilfsprojekte aufmerksam gemacht

Mit dem „besonderen Gottesberg-Konzert“ hat der Verein Nothilfe ein Barockkonzert mit Cembalo und Cello organisiert. Unter der Schirmherrschaft von Superior Pater Konrad Werder musizierte das Ehepaar Renate und Michel Marpert vom Ensemble „Petite reprise“ in der Kirche am Gottesberg.

Der Verein unterstützt bundesweit, ehrenamtlich und überkonfessionell Menschen, die in Not geraten sind. In vielen Fällen sind es einmalige Zuwendungen, die helfen können.

Ein exquisites Zusammenspiel von Jung und Junggeblieben: von links Jonathan Hiese, Bruno Müller-Oerlinghausen und Manoel Reineck

Mit Saiten und Pfeifen vom Barock in die klassische Moderne

Unter dem Titel „Mit Saiten und Pfeifen“ haben am Sonntagabend Jonathan Hiese an der Orgel, sein Bremer Mitstudent Manoel Reinecke an der Violine und Bruno Müller-Oerlinghausen an der Querflöte ein exquisites Programm geboten, eine schöne Alternative zur Kombination von Bläsern und Orgel, die landauf, landab weitaus häufiger zu hören ist. Leider haben die Zuhörer die Pfarrkirche Maria, Hilfe der Christen längst nicht gefüllt.

Seine Wurzel hatte das Konzert in der Hausmusik im Hause Müller-Oerlinghausen.