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 Der Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Generalleutnant Markus Laubenthal, referierte am Donnerstagabend auf

Generalleutnant Laubenthal spricht über die aktuelle Lage der Bundeswehr

Über die aktuelle Lage der Bundeswehr und ihre Handlungsfelder hat der Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Generalleutnant Markus Laubenthal, am Donnerstagabend im Olgasaal der Reinhardt-Kaserne gesprochen. Zu diesem Vortrag mit Diskussion hatten die Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Ostwürttemberg, und Alexander Böhm vom Bundessprachenamt – Sprachenzentrum Süd eingeladen. Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik feiert in diesem Jahr ihr 70-jähriges Bestehen.

Verteidigungsministerin

Lambrecht fordert höheren Wehretat

Verteidigungsministerin Christine Lambrecht sieht Europa vor großen sicherheitspolitischen Herausforderungen und fordert einen weiterhin steigenden Wehretat.

«Unsere Ausgaben für die Verteidigung müssen weiter steigen. Wir brauchen dieses Geld, um unsere Truppe mit dem nötigen Material auch zu versorgen», sagte die SPD-Politikerin am Freitag zum Auftakt einer Aussprache im Bundestag. Es war die erste größere Rede der neuen Ministerin zu ihren Plänen für die Bundeswehr.

Bundeswehreinsatz im Irak

Bundeswehreinsatz im Nahen Osten: Wohin steuert der Irak?

Ein kleines Versprechen, dass die Bundeswehr den Irak weiter unterstützen wird, schien Verteidigungsministerin Christine Lambrecht in Bagdad vor ein paar Tagen schon geben zu wollen.

«Wir arbeiten gut zusammen», sagte die SPD-Politikerin, als sie neben ihrem irakischen Kollegen Dschuma Inad ans Rednerpult getreten war. «Wir bringen uns auch ein in die internationalen Anstrengungen. Und so wird es auch in Zukunft sein.»

IS hat Zugriff auf Millionen US-Dollar

Die Bundesregierung hat schon beschlossen, die ...

Annalena Baerbock

Baerbock reist in die Ukraine und nach Russland

Mitten in der Krise zwischen Russland und der Ukraine reist Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) an diesem Montag und Dienstag zu Antrittsbesuchen nach Kiew und Moskau.

Baerbock werde am 17. Januar in der ukrainischen Hauptstadt Kiew mit Präsident Wolodymyr Selenskyj und Außenminister Dmytro Kuleba zusammentreffen, kündigte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Freitag in Berlin an. Noch am Abend werde sie nach Moskau weiterreisen.

Soldat

Irak-Mandat kommt ins Kabinett

Die neue Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP will den Einsatz deutscher Soldaten im Irak mit einem veränderten Mandat um neun Monate verlängern.

Nachdem die Bundeswehr ihre Aufklärungsflüge im syrischen Luftraum bereits eingestellt hat, soll das Land als Einsatzgebiet nun auch formal ausgeschlossen werden. Die Obergrenze von 500 Soldaten solle aber bis zum 31. Oktober 2022 erhalten werden, heißt es in einem Schreiben von Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) an die ...

F-18 Kampfflugzeug

Tornado-Nachfolge geht voran: Lambrecht sprach mit Scholz

Verteidigungsministerin Christine Lambrecht hat Schritte für eine Entscheidung über die milliardenschwere Nachfolge des Kampfflugzeugs Tornado eingeleitet.

Die SPD-Politikerin sprach am Donnerstag mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) über das Rüstungsprojekt, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen in Berlin erfuhr. Dabei sei es auch um eine zweite anstehende Entscheidung gegangen, bei der eine Bewaffnung der neuen Bundeswehrdrohne Heron TP geregelt werden soll.

Bundeswehr

Bundeswehr fast vollständig durchgeimpft

In der Bundeswehr haben bisher etwa 94 Prozent der mehr als 180.000 Soldaten den vollständigen Grundschutz gegen Corona. Das ist das Ergebnis einer ersten vorläufigen Erhebung, nachdem die Impfung Ende November in die Liste duldungspflichtiger Basisschutzimpfungen aufgenommen wurde.

«Die erfreulich hohe Impfbereitschaft unserer Soldatinnen und Soldaten zeigt außerdem, dass es sich bei den zum Teil lautstark auftretenden Impfverweigerern in Uniform um eine winzige Minderheit handelt, die in keiner Weise für die Bundeswehr als Ganzes ...

 Die Tornado-Kampfflugzeuge der Bundesluftwaffe gelten nach 40 Jahren als veraltet.

Herausforderungen für die Bundeswehr: Alte Tornados und Streit um atomare Teilhabe

Sogar der Lack muss ab beim Bundeswehr-Tornado mit der Kennung 43+42. „Dry Stripping“ heißt das Verfahren, an dessen Ende der Kampfflieger sozusagen nackt im Hangar steht und auf Schäden auch in der Außenhülle untersucht werden kann. Die Maschine ist, wie viele andere auch, nach fast 40 Jahren im Dienst der Bundeswehr reif für die Generalsanierung. Die gesamte Tornado-Flotte hat ihre ursprüngliche Lebensdauer längst überschritten, nur aufwändige Pflege und Instandsetzung halten die Flugzeuge noch in der Luft.

Odeonsplatz

Bundeswehrsoldat nach Drohvideo wieder auf freiem Fuß

Nach seiner Festnahme wegen eines Drohvideos gegen den Staat ist ein Bundeswehrsoldat wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Die Staatsanwaltschaft Traunstein habe in dem Fall keine Haftgründe gesehen, sagte ein Polizeisprecher.

Man gehe nicht davon aus, dass von dem Mann eine akute Gefahr ausgehe. Gegen ihn werde aber weiter wegen des Verdachts ermittelt, öffentlich zu Straftaten aufgerufen zu haben. Polizei und Staatsanwaltschaft stünden zudem «in engem Kontakt» mit der Bundeswehr, die den Fall ebenfalls prüfe.

Coronavirus - Münchner Innenstadt

Soldat nach Drohvideo wieder auf freiem Fuß: Ermittlungen

Nach seiner Festnahme wegen eines Drohvideos gegen den Staat ist ein Bundeswehrsoldat wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Die Staatsanwaltschaft Traunstein habe in dem Fall keine Haftgründe gesehen, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Man gehe nicht davon aus, dass von dem Mann eine akute Gefahr ausgehe. Gegen ihn werde aber weiter wegen des Verdachts ermittelt, öffentlich zu Straftaten aufgerufen zu haben. Polizei und Staatsanwaltschaft stünden zudem «in engem Kontakt» mit der Bundeswehr, die den Fall ebenfalls prüfe.