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 Wirtschafts- und Finanzexperte Professor Friedrich Heinemann erklärte beim IHK-Konjunkturgespräch, warum eine starke EU immer w

Weshalb eine starke EU immer wichtiger wird

Professor Friedrich Heinemann ist der Gastreferent beim diesjährigen Konjunkturgespräch der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben in Weingarten gewesen und sprach vor rund 100 Gästen über den „Stabwechsel bei der EU und EZB. Der Leiter des Forschungsbereichs Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft am Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim gab dabei Empfehlungen für die EU und die Europäische Zentralbank (EZB) ab.

EU-Kommission unter Ursula von der Leyen startet

Die neue EU-Kommission unter Ursula von der Leyen startet heute offiziell. Ursprünglich sollten die Kommissionspräsidentin und ihre Kommissare schon am 1. November ihre Ämter antreten. Doch das Verfahren verzögerte sich, weil drei Anwärter vom Europaparlament abgelehnt wurden. Zugleich nimmt auch der neue EU-Ratspräsident Charles Michel heute offiziell seine Geschäfte auf. Für den Mittag ist ein gemeinsamer Auftritt von von der Leyen, Michel, Parlamentspräsident David Sassoli und EZB-Chefin Christine Lagarde in Brüssel geplant.

Christiane Lagarde

EZB-Präsidentin Lagarde: Europa braucht gemeinsame Antworten

Die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde und führende deutsche Bankmanager haben angesichts globaler Handelskonflikte und der schwächeren Konjunktur eine stärkere Rolle Europas angemahnt.

Da es sich um gemeinsame Herausforderungen handele, „müssen wir ihnen mit einer gemeinsamen Antwort begegnen“, sagte Lagarde bei ihrer ersten programmatischen Rede seit dem Amtsantritt am 1. November.

Zugleich bekräftigte die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) bei einer Veranstaltung in Frankfurt, dass sie eine sehr lockere ...

Commerzbank in Frankfurt

Kein Tabu mehr: Minuszinsen ab dem ersten Euro

Die Minuszinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) treffen immer mehr Bankkunden in Deutschland - egal ob Unternehmer oder Privatanleger.

Dass Nullzins und Strafzinsen auch Schattenseiten haben, erkennen mittlerweile selbst Europas Währungshüter an. Die EZB sieht sogar das Risiko, dass das Zinstief mittelfristig zum Risiko für die Finanzstabilität im Euroraum werden könnte.

„Die Nebenwirkungen der Geldpolitik werden immer offensichtlicher, das müssen wir berücksichtigen“, sagte EZB-Vizepräsident Luis de Guindos bei der ...

ILLUSTRATION - Zum Themendienst-Bericht vom 5. November 2019: Für das Ersparte keine Zinsen bekommen, sondern selbst welche zahl

„Vermögensvernichtung“ bei privaten Sparern - und was man dagegen tun kann

Ist der Zins ein Phänomen der Vergangenheit? Der Chefvolkswirt der Deka-Bank Ulrich Kater glaubt das nicht, ist aber der Meinung, dass sich zumindest in nächster Zeit nichts an dem Rekordtief ändert. Zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Ravensburg Heinz Pumpmeier spricht er im Gespräch mit Helen Belz über die Folgen der Geldpolitik und das Sparverhalten der Deutschen.

Herr Kater, Herr Pumpmeier, steht Deutschland nur eine Wachstumsdelle oder ein regelrechter Einbruch der Konjunktur bevor?

 Christine Lagarde beim Bloomberg Global Business Forum im September.

Führungswechsel bei der EZB: Welches Erbe Christine Lagarde erwartet

In einer schwierigen Lage übernimmt Christine Lagarde ihr neues Amt als Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB). Gerade jetzt, zum offiziellen Start Lagardes am 1. November, muss die Notenbank drängende Fragen beantworten. Macht sie die richtige Geldpolitik? In der Wirtschaftswissenschaft läuft inzwischen eine Debatte, ob das Inflationsziel, ein zentraler Baustein der EZB-Politik, noch angemessen erscheint.

Viele Fachleute haben Zweifel – beispielsweise Roland Döhrn vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen.

Lagarde muss die Wogen glätten

Christine Lagarde muss die Wogen glätten

Christine Lagarde, die erste Frau an der Spitze der Europäischen Zentralbank, tritt einen schweren Job an. Ihr Vorgänger Mario Draghi hat ihr zahlreiche Herausforderungen hinterlassen, die sie nun angehen muss. Denn in den vergangenen Jahren ist die lockere Geldpolitik der EZB immer umstrittener geworden, selbst innerhalb der Notenbank. An der wird die Französin zwar nun vorerst nichts ändern. Denn sie hält diese Art der Geldpolitik noch für geboten.

Lagarde tritt Amt als EZB-Präsidentin an

Bei der Europäischen Zentralbank beginnt eine neue Ära. Die Französin Christine Lagarde hat heute ihr Amt als EZB-Präsidentin angetreten. Die Juristin und frühere Chefin des Internationalen Währungsfonds löste Mario Draghi ab, dessen achtjährige Amtszeit am 31. Oktober endete. Lagarde, ehemals französische Finanzministerin, hatte bereits Sympathie für eine Fortsetzung der ultralockeren Geldpolitik der EZB erkennen lassen. Allerdings will sie mögliche negative Folgen und Nebeneffekte des EZB-Kurses genauer in den Blick nehmen.

Wechsel an der EZB-Spitze

Erste Frau an der EZB-Spitze: Lagarde tritt Amt an

Mit dem Amtsantritt von Christine Lagarde als Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) hat eine neue Ära bei der Notenbank begonnen. Die Juristin und frühere Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) übernahm heute die Geschäfte.

Sie löste Mario Draghi an der EZB-Spitze ab, dessen achtjährige Amtszeit am 31. Oktober endete. Damit bestimmt erstmals eine Frau die Geschicke der mächtigen Zentralbank, die über die Geldpolitik für den gemeinsamen Währungsraum mit seinen 19 Ländern, entscheidet.

Europäische Zentralbank

Eilantrag gegen neue EZB-Anleihenkäufe abgewiesen

Das Bundesverfassungsgericht hat einen Eilantrag gegen die neuen Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) ab 1. November abgewiesen.

Der Erlass einer einstweiligen Anordnung hätte nicht nur vorläufigen Charakter, heißt es in dem Beschluss von Mittwoch, der heute in Karlsruhe veröffentlicht wurde. Die Zielsetzung der Käufe könnte dadurch stark eingeschränkt, womöglich sogar verhindert werden. Außerdem stehe die Entscheidung über mehrere Verfassungsklagen gegen die Käufe kurz bevor.