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Die „ORF Lange Nacht der Museen“ hält jede Menge Überraschungen bereit: Amüsiert zeigt Stadtarchivar Heiner Stauder (links) Anja

Nachts im Museum

Nachts ins Museum gehen. Dieses reizvolle Angebot haben bei der 20. Ausgabe der „ORF Lange Nacht der Museen“ 657 Kunst- und Kulturinteressierte wahrgenommen und sich das Lindauer Stadtarchiv, das neue Museumsdepot, die Hundertwasser-Ausstellung und die Galerie Skulpturale zeigen lassen.

Es ist 20 Uhr abends und es ist Nacht. Eine besondere Nacht, denn dank der österreichischen Nachbarn machen auch vier Lindauer Kunst- und Kultureinrichtungen mit bei der Langen Nacht der Museen und haben zu ungewöhnlicher Stunde ihre Pforten geöffnet.

 Die Bilder hängen an speziellen Halterungen. Dort sind sie sicher, vorerst aber weder geordnet, noch katalogisiert. Das kommt e

Das Museumsdepot ist offiziell eröffnet

In rekordverdächtiger Zeit sind alle Schätze des Cavazzen in das neue Depot umgezogen. Beim offiziellen Eröffnungsfest macht Depotleiterin Christina Grembowicz den Gästen, wie die Museumstücke hier eine neue Interims-Heimat gefunden haben. Christian Flemming war mit der Kamera dabei.

Die Bilder hängen an den Halterungen, eine Frau steht davor

Lindaus Kunstschätze sind inzwischen alle im neuen Depot

Alle Schätze aus dem Stadtmuseum lagern inzwischen im neuen Depot. Allerdings wird es noch Wochen oder sogar Monate dauern, bis alles so eingeräumt ist, dass auch in Jahrzehnten noch jemand dort etwas gezielt findet.

Christina Grembowicz ist die Fachfrau im Kulturamt für das Einlagern der Kunstschätze. Sie hat schon in Depots in Berlin und London gearbeitet und ist seit Jahresbeginn in Lindau. In Rekordzeit habe sie den Umzug des kompletten Inventars aus dem Cavazzen in das Depot geplant, organisiert, geleitet und mit angepackt, ...

 Ein erstes Gerüst und Bauzäune machen deutlich, dass die Bauarbeiten im Cavazzen in Kürze beginnen.

Die Bauarbeiten am Cavazzen auf der Lindauer Insel fangen an

Das Stadtmuseum ist fast leer geräumt. Der Umbau des Cavazzen kann in Kürze beginnen. Währenddessen räumen die Mitarbeiter des Lindauer Kulturamts das Depot richtig ein.

Museumschefin Barbara Reil und Kulturamtsleiter Alexander Warmbrunn haben im jüngsten Kulturausschuss einen Bericht über den Stand der Sanierung gegeben. Demnach ist der Umzug der Sammlung ins Depot fast abgeschlossen. Es liegen lediglich noch einzelne sehr schwere Teile im Obergeschoss, die ein Kran herausheben muss.

Die alte Turmuhr der Stiftskirche von 1751 muss auseinandergebaut werden, um auch sie ins Depot bringen zu können. Hilfe erhält

Cavazzen: Eine Uhr zieht um

Der Umzug des Cavazzen-Inventars ist in vollem Gange, alle Exponate dürfen, oder müssen, sozusagen das Feld räumen, um eine grundlegende Sanierung des den Marktplatz prägenden Gebäudes zu ermöglichen. Die Vielfalt der Exponate stellt die Verantwortlichen immer wieder vor besondere Aufgaben, die nur mit besonderen Lösungsansätzen eines gut funktionierenden Teams bewältigt werden können.

Einer, der sich gemeinsam mit der Sammlungsbeauftragten Christina Grembowicz sehr engagiert, ist Wolfgang Kuen.

Mit der Seilwinde eines ADAC-Abschleppers ziehen die Umzugsspezialisten von Max Müller schwere Brocken aus dem Kellergewölbe des

Mit vereinter Kraft kommen die Steine zutage

Es ist schon eine große Hilfe, wenn bei einem großdimensionierten Umzug wie dem des Cavazzen-Inventars Möbelpacker zur Seite stehen, die mitdenken und helfen, wo es geht. Davon kann Christina Grembowicz, die Sammlungsbeauftragte, ein Lied singen. Denn die Zeit rinnt davon und immer wieder stellen Exponate die ganze Mannschaft vor große Rätsel, wie die Dinge unfallfrei und unbeschädigt aus dem altehrwürdigen Gebäude zu bringen sind.

Unter diesen besonderen Aufgaben versteckten sich zunächst auch alte Grenzsteine aus Sandstein, die im ...

Der große Auszug hat begonnen, die ersten Teile haben den Cavazzen in Richtung Depot verlassen. Hannes Bötzl, Benno Kotzan und M

Das Lindauer Museum zieht um

Monate schon dauern die Vorbereitungen, jetzt hat er begonnen: Der große Auszug des gesamten Inventars des Lindauer Stadtmuseums. Für die kommenden acht oder neun Wochen wird der gelbe Umzugslaster vor dem Haupteingang ein vertrautes Bild werden.

„Wir werden uns hier schon einleben“, ist der zunächst vorsichtige Kommentar der drei Umzugsspezialisten nach einem Rundgang mit Christina Grembowicz, der Sammlungsbetreuerin, durch all die Räume des weitläufigen Cavazzen.