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„Wir wollen die Plätze nicht den Falschen überlassen“

Der Kreisverband Lindau Bündnis90/Die Grünen will in Sigmarszell eine Ortsgruppe gründen und eine Liste für die Kommunalwahl aufstellen. Ziel ist es, im Sigmarszeller Gemeinderat vertreten zu sein. Auf einem Infoabend berichtete der Kreisverband mit Unterstützung des Landtagsabgeordneten Thomas Gehring rund 20 interessierten Mitgliedern aus dem ganzen Landkreis von seinen Plänen.

Initiatorin ist Christiane Thiesen. Die Kreisrätin war es, die die Idee hatte, eine Ortsgruppe der Bündnis90/Die Grünen in Sigmarszell zu gründen, mit dem ...

Kreis schlägt ehrenamtliche Richter für VG vor

Kreisrat Friedrich Haag hat seinen Kolleginnen und Kollegen im Kreistag einen längeren Wahlnachmittag erspart: Für die Vorschlagsliste für die Wahl der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter beim Verwaltungsgericht Augsburg lagen der Kreisverwaltung nämlich elf Namen vor – für zehn Plätze. Mit Haags Verzicht auf eine Nominierung für dieses Ehrenamt konnte der Kreistag über die verbliebenen zehn Namen en bloc abstimmen. Vorgeschlagen sind nun von Seiten der CSU Bruno Bernhard, Daniele Kraft und Walter Matzner, von den Grünen Uwe Peschka, ...


So sieht der aktuelle Zonenentwurf für den Nahverkehr im Kreis Lindau nach dem Beitritt zum Verkehrsverbund Bodo ab 2018 aus.

Wirtschaftsausschuss gibt grünes Licht für Bodo

Für Jürgen Löffler ist es ein „Leuchtturmprojekt“. Dementsprechend engagiert stellte der Geschäftsführer den Verkehrsverbund Bodensee-Oberschwaben, wie der Bodo offiziell heißt, im Wirtschaftsausschuss vor. Der Landkreis Lindau strebt seit Jahren einen Beitritt zum Bodo an – der Verkehrsverbund soll es den Kreisbewohnern leichter machen, das eigene Auto stehen zu lassen und stattdessen den öffentlichen Nahverkehr, also Bus und Bahn zu nutzen. Zum 1.

Grüne wollen Doppelspitze im Jugendamt

Grundsätzlich halte sie Jürgen Kopfsguter für einen „richtig guten“ Mann, sagt die grüne Kreisrätin Christiane Thiesen zur LZ. Ihr gefällt allerdings nicht, dass er künftig allein Leiter des Jugendamtes werden soll. die Grünen hielten eine Doppelspitze wie bisher für viel besser.

Kopfsguter soll zum Jahreswechsel auf Patrick Zobel folgen, der in den Ruhestand geht. Damit fehle an der Amtsspitze der wichtige pädagogische Hintergrund, kritisiert Thiesen.

Tüfftlertum und Innovation – der Grünen-Landtagsabgeordnete Ulli Leiner und seine Parteikollegen staunen nicht schlecht über den

Das alte Bastlertum in Erfolg umwandeln

Eigentlich ist Ulli Leiner Biobauer und hat ein eigenes Unternehmen. Aber seitdem er 2013 für Bündnis 90/Die Grünen in den Bayerischen Landtag gewählt wurde, widmet er sich ausschließlich der Politik. Den Ziegenhof mit der Direktvermarktung hat er vertrauensvoll in die Hände seiner Frau gelegt. Am Freitag hat er beim „Unternehmertag“ nun drei klein- und mittelständische Betriebe aus anderen Wirtschaftszweigen besucht: um sich Einblicke in operative Tätigkeiten eines Handwerkbetriebs, eines Unternehmens der Hard- und Softwareentwicklung, sowie ...


Auch künftig wird es für Kinder der St.-Martins-Schule keine ständigen Schulwegbegleiter geben, die im Bus für Ruhe sorgen, abe

Keine ständigen Busbegleiter für St.-Martins-Schüler

Leicht haben es sich die Kreisräte im Wirtschafts- und Kreisentwicklungsausschuss nicht gemacht: Fast zwei Stunden lang diskutierten sie am Montag Für und Wider zu ständigen Schulbusbegleitern für die Kinder und Jugendlichen der St.-Martins-Förderschule. Während die eine Hälfte mit einem Ja zu diesem Antrag der Grünen Schülern und besorgten Eltern Sicherheit geben wollte, ließen sich die anderen Kreisräte samt Landrat Elmar Stegmann von Schulleiter Jörg Sonnenberg überzeugen: Der legt großen Wert darauf, seine Schüler soweit wie möglich zur ...


Die jugendlichen Flüchtlinge, die derzeit in Bösenreutin leben, könnten Fahrkarten für den Stadtbus gut gebrauchen.

Junge Flüchtlinge brauchen Fahrkarten für den Stadtbus

Christiane Thiesen sucht Monatskarten-Paten für die jugendlichen Flüchtlinge in Bösenreutin. Thiesen ist zuständig für die 15 Jungs im Alter von 13 bis 17 Jahren, die ohne Begleitung eines Erwachsenen nach Deutschland gekommen sind. Mit ihren Schülerkarten können diese nur mit dem RBA von Lindau in den Sigmarszeller Ortsteil fahren – nicht aber mit dem Stadtbus, sagt Thiesen. Oft müssten die 13- bis 17-Jährigen daher zu Fuß von Aeschach nach Bösenreutin gehen.


Die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge hat zugenommen.

„Sie haben ihr Leben lang für die Reise gearbeitet“

Je mehr Flüchtlinge kommen, desto größer werde das Interesse an den Infoveranstaltungen, zu denen das Lindauer Landratsamt in den Gemeinden einlädt. Das hat Tobias Walch, Leiter des Bereichs Soziales am Landratsamt, am Donnerstagabend festgestellt, als rund 100 Sigmarszeller ins Haus des Gastes nach Schlachters gekommen waren. Bei dem Infoabend informierten er und Bürgermeister Jörg Agthe die Sigmarszeller über eine neue Flüchtlingsunterkunft in Bösenreutin.

Vorerst muss sich das Lindauer Krankenhaus weiter um Kurzzeitpflegegäste – wie hier auf einem Archivbild aus dem Jahr 2010 – küm

Kreis vertagt Beschluss zur Kurzzeitpflege

Damit hat Jürgen Kaindl, der Verwaltungschef der Lindauer Asklepios-Klinik, am Donnerstag nicht gerechnet: Sein Krankenhaus möchte aus Platzgründen die Kurzzeitpflegestation schließen. Der Kreistag hat diesem Wunsch aber noch nicht zugestimmt. Quer durch alle Fraktionen wollen die Kreisräte es erst schwarz auf weiß haben, wo es künftig planbare Plätze für Kurzzeitpflege gibt. Erst wenn Asklepios eine solche Vereinbarung auf den Tisch legt, will der Kreistag das Schließen der acht-Betten-Station billigen.


Mit Preisen und Belobigungen ausgezeichnet: die besten Absolventen in IHK-Ausbildungsberufen des Jahrgangs 2014.

Konstant hohes Niveau bei Spitzenleistungen

Beeindruckend: 369 Prüfungsteilnehmer der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg haben im Jahr 2014 bei den Abschlussprüfungen herausragende Leistungen erzielt. Jetzt wurden ihnen im Congress-Centrum in Heidenheim Auszeichnungen überreicht.

An den Winter- und Sommerprüfungen nahmen insgesamt 2058 Auszubildende aus 39 kaufmännischen und 60 gewerblich-technischen Berufen teil. 17,9 Prozent der Prüfungsteilnehmer erhielten für ihre hervorragenden Prüfungsleistungen Preise und Belobigungen.