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Deutsche Bank

Unklarheit bei Deutsche-Bank-Jobabbau

Die Spekulationen über den Jobabbau bei der Deutschen Bank auf ihrem Heimatmarkt reißen nicht ab.

„Sobald Entscheidungen über den konkreten Stellenabbau gefallen sind, werden sie zuallererst mit den Kolleginnen und Kollegen in den betroffenen Bereichen besprochen“, erklärte die Deutsche Bank.

Dem Vernehmen nach verhandelt das Institut weiter mit Arbeitnehmervertretern. Zuvor hatte es in einem Agenturbericht geheißen, von den 18.

4300 Stellen stehen bei der Commerzbank auf der Kippe. Auch andere Häuser wollen Personal abbauen und Filialen schließen und ber

Sparen sich Deutschlands Banken gesund?

Sparen, schrumpfen, stutzen – viel mehr scheint Bankmanagern im Dauerzinstief nicht mehr einzufallen. Nun auch bei der Commerzbank: Deutschlands zweitgrößtes Bankhaus weiß sich in der Branchenkrise nicht anders zu helfen und baut Tausende Stellen ab. 200 Geschäftsstellen und damit ein Fünftel seines Filialnetzes will der MDax-Konzern schließen und seine jährlichen Kosten um 600 Millionen Euro senken.

4300 Jobs stehen bei der Commerzbank auf der Streichliste.

Commerzbank

Das letzte Aufgebot: Sparen sich Deutschlands Banken gesund?

Sparen, schrumpfen, stutzen - viel mehr scheint Bankmanagern im Dauerzinstief nicht mehr einzufallen.

Nun auch bei der Commerzbank: Deutschlands zweitgrößte Privatbank weiß sich in der Branchenkrise nicht anders zu helfen und baut Tausende Stellen ab. 200 Geschäftsstellen und damit ein Fünftel seines Filialnetzes will der MDax-Konzern schließen und seine jährlichen Kosten um 600 Millionen Euro senken.

4300 Jobs stehen bei der Commerzbank auf der Streichliste.

Draghi im Anzug

Die Notenbank greift durch

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird am Donnerstag handeln. Davon sind die Finanzmärkte überzeugt. „Wir mögen nicht, was wir da sehen“, hatte EZB-Präsident Mario Draghi bei der letzten Pressekonferenz Ende Juli gesagt und auf die immer noch niedrige Preissteigerungsrate verwiesen. Die lag im August im Euroland bei einem Prozent – die EZB möchte jedoch eine Rate von „unter, aber nahe zwei Prozent“ erreichen. Außerdem haben sich in den vergangenen Wochen die Aussichten für die Weltwirtschaft deutlich eingetrübt.

Bankenskyline

Bleiben Kleinsparer von EZB-Strafzinsen verschont?

Ein gesetzliches Verbot von Strafzinsen für Kleinsparer wird vorerst unwahrscheinlicher. Auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) ist skeptisch.

Banken hätten ohnehin „bei den heutigen Vertragsstrukturen kaum Möglichkeiten ..., solche Negativzinsen für viele ihrer Kunden überhaupt zu verlangen“, sagte Scholz am Donnerstag im Rahmen einer Bankentagung in Frankfurt. „Und deshalb muss man das beobachten und prüfen und handeln, falls mal was zu tun ist.

Christine Lagarde

Lagardes EZB-Schwerpunkte: Niedrigzinsen, Klima, Digitales

Die designierte Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, will die Auswirkungen der Niedrigzinsen in Europa nicht aus den Augen verlieren. „Wir müssen die negativen Folgen und Nebeneffekte im Blick behalten“, mahnte die 63-Jährige im Europaparlament in Brüssel.

Die Sorgen der Leute müssten beachtet werden. Gleichzeitig machte sie klar, dass sie eine sehr lockere Geldpolitik für absehbare Zeit für nötig hält, da die Eurozone wirtschaftlichen Risiken ausgesetzt sei, während die Inflation niedrig sei.

Deutsche Bank

Deutsche-Bank-Chef sieht Notenbanken in der Sackgasse

Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing sieht die Notenbanken mit ihrem Latein am Ende.

„Die Zentralbanken haben kaum noch Mittel, um eine echte Wirtschaftskrise wirkungsvoll abzudämpfen“, sagte Sewing bei einer Bankentagung in Frankfurt. „Sie haben bereits jetzt den Geldhahn bis zum Anschlag aufgedreht - allen voran die Europäische Zentralbank.“

Angesichts immer düsterer Aussichten für die Konjunktur hat die Europäische Zentralbank (EZB) Handlungsbereitschaft signalisiert.

Zinstief

Raus aus dem Zinstief: Warum Bankkunden mehr Gebühren drohen

Zinsen? Abgeschafft. Provisionen? Schwierig. Bleiben für Deutschlands Banken noch Gebührenerhöhungen als Mittel gegen Ertragsschwäche.

Überreizen dürfen es die Institute freilich nicht, denn auch Direktbanken und Fintechs mit Kostenlos-Angeboten buhlen auf dem hart umkämpften deutschen Markt um Kunden. Und längst nicht jedes Entgelt ist zulässig. Doch die Europäische Zentralbank (EZB) könnte der Finanzbranche das Leben noch schwerer machen: Möglicherweise verschärfen die Währungshüter den Strafzins für Banken bei ihrer Sitzung an ...

Christian Sewing

Deutsche Bank rutscht noch tiefer in die roten Zahlen

Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing drückt beim radikalen Konzernumbau aufs Tempo und nimmt dafür einen noch höheren Milliardenverlust in Kauf.

„Wir beginnen nicht erst mit der Transformation der Deutschen Bank - nach nur zwei Wochen sind wir schon mittendrin“, schrieb Sewing am Mittwoch in einem Mitarbeiter-Brief. Die ersten Beschäftigten erhielten bereits ihre Kündigung. Wie viele Jobs von den insgesamt vom Abbau betroffenen rund 18.000 Vollzeitstellen weltweit auf dem Heimatmarkt gestrichen werden sollen, ist weiterhin offen.

Substanzieller Jobabbau bei Deutscher Bank auch im Inland

Der radikale Konzernumbau bei der Deutschen Bank wird auch eine größere Zahl von Mitarbeitern im Inland ihren Job kosten. „Natürlich wird auch in Deutschland eine substanzielle Zahl an Stellen wegfallen“, sagte Vorstandschef Christian Sewing dem „Handelsblatt“. Wie viele es sein werden, sagte er nicht. Bis zum Ende des Jahres 2022 sollen bei der Deutschen Bank weltweit rund 18 000 von zuletzt rund 91 000 Vollzeitstellen gestrichen werden. In Deutschland hatte die Bank Ende März 2019 insgesamt gut 41 500 Vollzeitjobs.