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Grundsteinlegung

Kandidat Keller als DFB-Hoffnungsträger

Im mintgrünen Blazer stand Angela Merkel im Frankfurter Nieselregen und packte mit an. Mit ihrer Putzkelle verteilte die Bundeskanzlerin höchstselbst Mörtel für den Grundstein der neuen Akademie des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), der mal wieder in eine neue Ära starten will.

„Morgen findet so eine Art kleine Revolution hier statt“, sagte Merkel zur bevorstehenden Wahl von Fritz Keller zum DFB-Präsidenten und erntete von der versammelten Fußball-Prominenz um Bundestrainer Joachim Löw einige Lacher.

DFL-Chef gegen neue Anstoßzeiten und Spiele im Ausland

DFL-Chef Christian Seifert hat sich klar gegen neue Anstoßzeiten und eine Verlegung von Pflichtspielen ins Ausland positioniert. „Es werden nicht mehr Anstoßzeiten hinzukommen, im Gegenteil. Es gibt die fünf Bundesligaspiele, die bisher am Montag geplant waren, künftig am Sonntag“, sagte der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga in einem Interview der „Welt am Sonntag“ und betonte: „Es wird nicht wie in Spanien zehn verschiedene Anstoßzeiten geben oder wie in Frankreich sieben oder acht.

Christian Seifert

Seifert: Bundesliga hat international „Federn gelassen“

DFL-Chef Christian Seifert sieht das jüngste Abschneiden der deutschen Fußballclubs in den internationalen Wettbewerben kritisch und hofft auf baldige Besserung.

„Da hat die Bundesliga in den letzten Jahren Federn gelassen, richtig“, sagte der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga auf eine entsprechende Nachfrage der „Welt am Sonntag“ zum internationalen Kräftemessen. In der vergangenen Spielzeit hatte kein deutscher Champions-League-Teilnehmer das Viertelfinale erreicht, in der Europa League schaffte es nur Eintracht ...

Karl-Heinz Rummenigge

TV-Vertrag: Wo kommen die neuen Milliarden her?

Noch mehr Milliarden für den Fußball! Die Begehrlichkeiten sind groß, obwohl die Ausschreibung für den neuen TV-Vertrag noch in der Vorbereitung ist und zunächst einige Fragen mit dem Kartellamt geklärt werden müssen.

Doch schon jetzt bringen sich die Bundesligisten in Stellung und machen sich Gedanken, allen voran die Bayern. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Präsident Uli Hoeneß setzen auf Wachstumspotenzial durch neue Anbieter wie Amazon, Apple und Co.

DFL-Chef

Internationalisierung: Seifert nimmt Clubs in die Pflicht

DFL-Geschäftsführer Christian Seifert will die Proficlubs bei der weiteren Internationalisierung der Fußball-Bundesliga noch stärker in die Pflicht nehmen.

„Es beginnt im Kopf, sich als internationale Marke zu sehen“, sagte der Chef der Deutschen Fußball Liga auf dem 5. Internationalen Fußball-Gipfel in Frankfurt. „Einmal ins Ausland zu fahren reicht nicht. Es geht um eine grundsätzliche Überzeugung, die man durch den Alltag mit Hilfe der sozialen Medien führen muss.

Christian Seifert

Das „Haus“ des Profi-Fußballs wackelt - Ringen um Milliarden

Christian Seifert hatte schon eine Weile gesprochen, als ihm ein Thema so wichtig war, dass er sich beim großen Abraham Lincoln bediente.

„Jedes Haus, das in sich uneins ist, wird nicht bestehen“, zitierte der DFL-Chef bei der Generalversammlung der 36 Profi-Clubs unter der Woche. Viele der in dem Berliner Edelhotel anwesenden Vereinsbosse durften den Rückgriff auf die Worte des legendären US-Präsidenten als Mahnung verstehen - die vergangenen Monate haben eine tiefe Spaltung offenbart, die das „Haus“ der Deutschen Fußball Liga ...

Karl-Heinz Rummenigge

Allianz gegen FCB & BVB: Rummenigge rügt „Team Mittelstand“

Der scheidende Ligapräsident Reinhard Rauball mahnte eindringlich die Einheit im deutschen Profi-Fußball an, Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge rügte das sogenannte „Team Mittelstand“ mit Vertretern wie Hertha BSC, VfB Stuttgart, Hamburger SV, Eintracht Frankfurt oder Werder Bremen.

Die Wahl zum DFL-Präsidium am Mittwoch in Berlin war vor allem für die Bundesliga-Branchenführer BVB und FC Bayern München zu einer gefühlten Niederlage geworden.

Verabschiedung

Appell zur Fußball-Einheit bei Rauball-Abschied

Mit einem eindringlichen Appell zur Einheit im deutschen Profi-Fußball hat sich der langjährige Ligapräsident Reinhard Rauball von den Delegierten der 36 Vereine verabschiedet.

Sein Nachfolger an der Spitze der Deutschen Fußball Liga, Christian Seifert, wird sich künftig aber wohl noch mehr um den Interessenausgleich zwischen den finanzstarken Branchenführern und den kleineren Clubs speziell aus der 2. Liga kümmern müssen.

„Bei allen Unterschieden zwischen Ligen, Clubs und gerade auch mit dem DFB ist unbestreitbar, die ...

Fritz Keller

Profis und Amateure für Keller als DFB-Präsident

Nach fünfeinhalb Stunden Berliner Vorstellungsmarathon verschlug es dem zum großen DFB-Reformer auserkorenen Fritz Keller die Sprache.

Lobesbekundungen aller führenden Fußball-Funktionäre von Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge bis DFL-Chef Christian Seifert prasselten auf den nun offiziell zum DFB-Präsidentschaftskandidaten ernannten Clubchef des SC Freiburg. „Nach der Rede von Reinhard Rauball traue ich mich gar nichts mehr zu sagen“, konstatierte der 62-Jährige, als ihn auch der scheidende Ligapräsident für seine Bewerbungsreden ...

Hans-Joachim Watzke

Watzke kandidiert nicht für DFL-Präsidium und Aufsichtsrat

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vom Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Dortmund zieht bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur seine Kandidaturen für die Wahlen des neuen Präsidiums und Aufsichtsrats zurück.

Watzke reagiert damit auf die sich abzeichnenden Machtverhältnisse zugunsten der kleineren Vereine und und dem wachsenden Einfluss des „Teams Mittelstand“, dem Clubs wie Hertha BSC, der VfB Stuttgart, der Hamburger SV, Eintracht Frankfurt oder Werder Bremen angehören.