Suchergebnis

DFL

DFL berät über Verkauf von Anteilen an Finanz-Investoren

Bei der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga geht es in einer Woche um mehrere Milliarden Euro. Auf der Tagesordnung steht neben der zuletzt heftig umstrittenen Verteilung des TV-Geldes auch ein anderer finanziell wichtiger Punkt.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur will DFL-Boss Christian Seifert über Gespräche mit Finanz-Investoren berichten. Dabei geht es um den Verkauf von Anteilen an der DFL-Tochtergesellschaft Bundesliga International GmbH.

Siegfried Dietrich

Siegfried Dietrich: Frauen-Bundesliga bei DFL vorstellbar

Die Frauen-Bundesliga unter dem Dach der Deutschen Fußball Liga ist für Manager Siegfried Dietrich ein willkommenes Szenario.

„Mit mittlerweile acht Frauen-Clubs aus DFL-Lizenzvereinen kann der Frauen-Bundesliga nichts Besseres passieren, als dass eine enge und strategische Zusammenarbeit mit der DFL Realität würde“, sagte der Ausschussvorsitzende der 1. und 2. Liga und Generalbevollmächtigte der Eintracht Frankfurt Fußball AG der Deutschen Presse-Agentur.

Christian Seifert

Seifert-Attacke Richtung UEFA - Keine Gnade für Hoffenheim

Eindringlich appellierte Christian Seifert an die UEFA - in seinem Biotop Bundesliga soll es aber auch nach dem nächsten umstrittenen Länderspiel-Dreierpack planmäßig weitergehen.

Einem Antrag der TSG 1899 Hoffenheim, das Duell mit dem VfB Stuttgart aufgrund von sieben Corona-Fällen und einer selbst verhängten Quarantäne um einen Tag zu verschieben, gaben die Deutsche Fußball Liga (DFL) und ihr Boss Seifert nicht statt. „Wir haben dann diesen Antrag gestellt.

DFL

DFL appelliert an Clubs: Hygienekonzept konsequent einhalten

Angesichts der immer dramatischeren Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie hat die Deutsche Fußball Liga die 36 Bundesliga-Clubs noch einmal zur konsequenten Einhaltung des Hygienekonzepts aufgefordert.

„Das Einhalten von Abstand, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und die konsequente Einhaltung aller Hygienemaßnahmen dürfen keinesfalls zu lästigen Nebensächlichkeiten verkommen - denn dies sind die vorrangigsten und wichtigsten Schutzmaßnahmen gegen das Virus“, heißt es in dem Schreiben an die Bundesliga-Vereine, aus dem der ...

Karl-Heinz Rummenigge

Rummenigge mahnt Clubs zur loyalen Zusammenarbeit

Beim Geld hört die Freundschaft auf. Dieses alte Sprichwort erweist sich in der Corona-Krise als aktueller denn je.

Angeführt von Branchenprimus Bayern München um Wortführer Karl-Heinz Rummenigge haben die Topclubs der Fußball-Bundesliga den Vorstoß von 14 kleineren Vereinen für eine Neuverteilung der TV-Gelder aus dem Medienrechtevertrag von 2021 bis 2025 als unsolidarisch abgebügelt und die Initiative damit vorerst wohl im Keim erstickt.

Karl-Heinz Rummenigge

„G15“-Treffen: Rummenigge watscht nicht geladene Clubs ab

Karl-Heinz Rummenigge hat das „G15“-Gipfeltreffen im Profifußball zu harschen Worten an die vier nicht eingeladenen Clubs sowie Mahnungen an den DFB genutzt.

„Wir haben ausdrücklich beschlossen, dass der Kompetenzbereich beim DFL-Präsidium liegt. Ich glaube, wir sind gut beraten, keine Impulspapiere durch die Republik zu schicken, was bei anderen Clubs passiert ist“, sagte der Boss des FC Bayern München am Mittwoch in Frankfurt/Main mit Blick auf das Vorgehen der vier Erstligisten FSV Mainz 05, VfB Stuttgart, Arminia Bielefeld und ...

Fredi Bobic

„G15“-Gipfeltreffen von Bundesligisten in Frankfurt beginnt

Am Frankfurter Flughafen sind Spitzenfunktionäre von Bundesliga-Clubs zum „G15“-Gipfeltreffen eingetroffen.

In der für 11.00 Uhr angesetzten ursprünglich geheimen Sitzung treffen sich Vertreter von 14 Fußball-Erstligisten und des Hamburger SV. Dass der FSV Mainz 05, FC Augsburg, VfB Stuttgart und Arminia Bielefeld nicht eingeladen wurden, hatte im Vorfeld für Ärger gesorgt. Auch die Deutsche Fußball Liga (DFL) und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sind nicht dabei.

VfB-Fans fordern, die Medienerlöse fair zu verteilen, doch die Frage bleibt: Was ist gerecht?

TV-Gelder – Eine Frage der Gerechtigkeit

Die Frage, wieviel Geld ein Mensch für seine Arbeit verdient, was gerecht ist, ist eine hochphilosophische – und subjektive. Wer wichtiger ist, ob ein Krankenpfleger härter arbeitet oder ein Ingenieur, das ist Geschmackssache. In der freien Arbeitswelt regeln das Ausbildung, Position, Tarife, die Branche und das jeweilige Unternehmen, Steuern sorgen für einen Ausgleich.

Der Fußball hat sich für ein härteres Vorgehen entschieden, für die Extremlösung: Es zählt allein der Erfolg, „the winner takes it all“.

Frank Baumann

Baumann: Hätten uns Einladung aller Erstligisten gewünscht

Werder Bremens Geschäftsführer Fußball, Frank Baumann, hätte sich die Teilnahme aller Clubs an einem für den 11. November geplanten Bundesliga-Treffen in Frankfurt gewünscht.

„In Anbetracht der aktuellen Herausforderungen und im Sinne der Solidarität hätten wir uns gewünscht, dass alle Bundesligisten eingeladen werden“, wird der 45-Jährige vom „Kicker“ zitiert.

Die Zusammenkunft ist von den Spitzenclubs Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig, Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen initiiert worden.

Gregor Reiter

Millionen-Gehälter: Fußball-Stars noch auf sicherer Seite

Christian Streich nahm sich dieser Tage seinen Stürmer Ermedin Demirovic zur Brust, dessen neuer Luxus-Flitzer auf Instagram zu sehen war. „Naiv“ sei das, sagte der Trainer, aber: „Das Geld, das er verdient, kann er anlegen, wie er will. Wir leben in einem freien Land.“

Die Clubs wissen natürlich, was sie ihren Fußballern bezahlen und was die sich davon leisten können. Die Wirkung solcher Bilder fürchten sie in der Corona-Krise mehr denn je.