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Willi Holdorf

Trauer um ein Idol: Zehnkampf-Olympiaheld Holdorf gestorben

Auf den letzten Metern vor seinem Olympia-Triumph taumelte Willi Holdorf und brach im Ziel völlig entkräftet zusammen. Als erster deutscher Zehnkämpfer holte der Schleswig-Holsteiner 1964 in Tokio Gold bei Sommerspielen.

Nur wenige Monate nach seinem 80. Geburtstag ist Holdorf nun nach schwerer Krankheit zuhause in Achterwehr bei Kiel gestorben. Der deutsche Sport trauert um einen seiner größten Helden. Auch Niklas Kaul, der Überraschungs-Weltmeister von 2019, ist „geschockt“ vom Tod des einstigen „Königs der Athleten“.

Alfred Gislason

Alfred Gislason: Große Sorgen um Zukunft des Handballs

Bundestrainer Alfred Gislason macht sich wegen der anhaltenden Corona-Pandemie große Sorgen um die Zukunft des Handballs und sieht die Sportart in der nächsten Saison vor enormen Herausforderungen.

„Die Krise hat gezeigt: Handball ist viel anfälliger als Fußball. Wir sind extrem abhängig von Zuschauern in den Arenen“, sagte Gislason in einem Interview der „Lübecker Nachrichten“.

Der 60 Jahre alte Isländer, der das Amt Anfang Februar von Christian Prokop übernommen hatte, sieht riesige Probleme auf die gesamte Branche ...

Nina Gummich

TV-Serie „Charité“ geht in die dritte Staffel

Experten der Berliner Charité wie der Virologe Christian Drosten sind in der Coronavirus-Krise viel gefragt. Doch die Geschichte des ältesten Krankenhauses Berlins ist nicht weniger faszinierend als seine Gegenwart.

Das haben auch die Fernsehmacher der ARD längst entdeckt. Vor kurzem wurden die Dreharbeiten für die bereits dritte Staffel der Serie „Charité“ in Prag beendet, nun beginnen Schnitt und Postproduktion.

Nach der Kaiserzeit und dem Zweiten Weltkrieg dreht sich diesmal alles um eine schicksalshafte Nacht.

Thomas Bach

Notfall-Plan für Tokio: Frühjahrsspiele ohne Olympia-Dorf?

Die Olympia-Macher von Tokio aktivieren den Notfall-Plan. Nach der beispiellosen Verlegung des größten Sportfests der Welt ins nächste Jahr sind nun sogar olympische Frühjahrsspiele ohne gemeinsames Athletendorf möglich.

„Diese verschobenen Olympischen Spiele werden Opfer und Kompromisse von allen Beteiligten erfordern“, mahnte IOC-Präsident Thomas Bach. Ein hastig einberufenes Krisenteam von Internationalem Olympischen Komitee und Gastgeber Japan nimmt am Donnerstag die Arbeit auf und soll dann die gigantischen Folgen der ...

Alfred Gislason

Handball-Bundestrainer Gislason ohne „rechte Aufgabe“

Die Coronavirus-Pandemie hat auch die Arbeit des neuen Handball-Bundestrainers Alfred Gislason durcheinander gebracht.

„Ich habe momentan keine rechte Aufgabe, außer die Spiele, die ich habe, von den kommenden Gegnern zu analysieren“, sagte der ehemalige Erfolgscoach von Rekordmeister THW Kiel im „Sportclub“ des NDR-Fernsehens. „Das mache ich jetzt die nächsten Wochen.“

Vom 17. bis 19. April hatte in Berlin ursprünglich das Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele im Sommer in Tokio angestanden.

Alfred Gislason

Gislason-Debüt fällt aus: Corona legt den Handball lahm

Alfred Gislason lässt sich auch von einem Geisterspiel nicht aus der Ruhe bringen. Der neue Handball-Bundestrainer wird am Freitag (18.00 Uhr/ARD) ein ungewöhnliches Debüt vor leeren Rängen erleben.

Aber der 60-Jährige ist schon so lange dabei, dass er trotzdem ganz normal schläft. „Eigentlich fühlt es sich wie vor jedem Bundesliga-Spiel auch an, das hat sich nicht geändert“, erzählte der ehemalige Erfolgscoach des THW Kiel vor der Partie gegen die Niederlande.

Handball-Nationaltorhüter Bitter und Wolff

Bitter, Wolff - dann erst Heinevetter

Egal ob die Ränge in den Hallen voll oder leer sind, im Tor der deutschen Handballer wird sich erst mal gar nichts ändern.

Wenn der neue Bundestrainer Alfred Gislason am Freitag (18.00 Uhr/ARD) beim Testspiel gegen die Niederlande sein Debüt gibt, wird er in Magdeburg auf das Gespann Andreas Wolff/Johannes Bitter setzen.

Rückkehrer Silvio Heinevetter ist zwar im Training dabei, muss sich aber hinter dem bei der vergangenen Europameisterschaft überzeugenden Duo anstellen.

Alfred Gislason

Bundestrainer Gislason: Geisterspiel „wäre schon eigenartig“

Der neue Handball-Bundestrainer Alfred Gislason würde ein Geisterspiel bei seinem Debüt am Freitag gegen die Niederlande bedauern.

„Natürlich ist das Testspiel in Magdeburg gegen die Niederlande ein wichtiger Teil der Vorbereitung. Natürlich haben wir gehofft, vor voller Halle spielen zu können, das richtig Stimmung aufkommt“, sagte der Isländer im ZDF-Morgenmagazin. „Das wäre schon eigenartig, wenn man das erste Länderspiel als Bundestrainer vor leeren Rängen machen muss“, sagte der 60-Jährige.

Hendrik Pekeler

„Nicht notwendig“: Pekeler kritisiert Prokop-Aus

Handball-Nationalspieler Hendrik Pekeler hat für die Beurlaubung von Ex-Bundestrainer Christian Prokop noch immer wenig Verständnis.

„Meiner Meinung nach war ein Trainerwechsel nicht notwendig. Und ich glaube, dass das auch ein Großteil der Mannschaft so sieht, weil die Harmonie mit Christian stimmte, der Austausch funktionierte und wir gut eingespielt waren“, sagte der 28 Jahre alte Kreisläufer im Interview dem „Mannheimer Morgen“. „Nach der starken WM 2019 haben wir eine EM mit vielen guten Spielen gezeigt.

Alfred Gislason

Gislason holt Heinevetter zurück - Olympia-Gold im Blick

Im edlen Ambiente der japanischen Botschaft in Berlin hatte Alfred Gislason das Olympia-Logo schon direkt vor Augen. Als selbstverständlich sieht der neue Handball-Bundestrainer die Reise zu den Sommerspielen in Tokio aber keineswegs an.

„Wir wissen, dass es schwer wird“, sagte der 60-Jährige vor seinem Debüt im neuen Amt bei einer Pressekonferenz am Montag in der japanischen Vertretung: „Ich habe ganz konkrete Ideen, wie ich unser Spiel verbessern kann.