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Neu-Ulmer Arzt für Corona-Impfung von Kindern

Neu-Ulmer Arzt für Corona-Impfung von Kindern

Der Neu-Ulmer Arzt Christian Kröner hat sich in der Talkshow Markus Lanz für eine Impfung von Kindern ausgesprochen. Laut ihm sei die Impfung auch für Kinder sinnvoll. Zwar würden diese oft keine schweren Krankheitsverläufe vorweisen, dennoch gäbe es auch hier Fälle die mit Langzeitfolgen zu kämpfen hätten. Die Pharmaunternehmen Biontech und Pfizer haben bereits eine Zulassung für ihren Impfstoff für Kinder von 12 bis 15 Jahren bei der Europäischen Arzneimittelbehörde beantragt.

Polizei empfiehlt Hasskommentare im Internet anzuzeigen

Polizei empfiehlt Hasskommentare im Internet anzuzeigen

Bei Hasskommentaren im Internet können die Täter häufig ermittelt werden. Darauf weist jetzt die Polizei in Neu-Ulm hin. Hintergrund sind Anzeigen des Pfuhler Hausarztes Dr. Christian Kröner nach einem Shitstorm im vergangenen Winter. Der Arzt hatte mehrere beleidigende Kommentare und Drohungen zur Anzeige gebracht. Diese hatten ihn erreicht, nachdem er einen polarisierenden Zettel an seine Praxistür gehängt hat und dieser viral ging. Zwar besteht die Möglichkeit, eine Anzeige online aufzugeben.

Impfstoff im Müll gelandet? Petition zu siebter Spritze scheitert

Dr. Christian Kröner sprach einst von einem „Skandal“. Mit einer Petition wollte er deshalb etwas ändern: Es geht um den Corona-Impfstoff, der im Müll landet die berühmte „siebte Spritze“. Im bayerischen Landtag ist am Dienstag der Antrag des Pfuhler Hausarztes zur Gewinnung zusätzlicher Impfdosen aus den Ampullen behandelt worden. Er wurde zwar formal abgelehnt. Kröner ist dennoch zufrieden.

Offiziell nur sechs Dosen enthalten Im Mittelpunkt der Debatte standen die Fläschchen des Herstellers Biontech/Pfizer.

Petition zu Impfstoff-Verschwendung scheitert

Petition zu Impfstoff-Verschwendung scheitert

Bereits vor einigen Wochen hat Christian Kröner eine Petition gestartet, um der Verschwendung von Impfstoff entgegenzuwirken. Denn in vielen Fällen könne man laut dem Pfuhler Hausarzt eine siebte Dosis aus den Ampullen gewinnen, obwohl offiziell nur sechs Dosen enthalten sind. Diese Petition wurde jetzt vom Gesundheitsausschuss des bayrischen Landtags abgelehnt. Zwar dürfen Hausärzte die sogenannte „siebte Spritze“ aus den Ampullen ziehen, verpflichtend ist es allerdings nicht.

Corona-Impfung

Gewinnung von zusätzlicher Impfdosis: Petition gescheitert

Im bayerischen Landtag ist am Dienstag eine Petition zur Gewinnung zusätzlicher Impfdosen aus den Medikamentenampullen gescheitert. Im Gesundheitsausschuss ging es beispielsweise darum, dass aus den Fläschchen von Biontech/Pfizer sieben Dosen gewonnen werden können, obwohl offiziell nur sechs Dosen enthalten sind. Der Ausschuss lehnte allerdings mehrheitlich eine Würdigung der Petition ab, so dass die siebte Dosis nun nicht staatlich vorgeschrieben werden soll.

Nachspiel zum Shitstorm gegen Pfuhler Arzt

Nachspiel zum Shitstorm gegen Pfuhler Arzt

Mit einem Info-Zettel rund um die Corona-Impfungen hat der Pfuhler Hausarzt Christian Kröner bereits im Dezember deutschlandweit für Aufsehen gesorgt. 12 000 Kommentare haben den Hausarzt in den sozialen Medien erreicht. Mehrere hundert davon waren Hass- und Schmähreden, die das Verhalten des Pfuhler Arztes verurteilt haben. Gegen diese Drohgebärden hat Christian Kröner Anfang Januar bei der Polizei Neu-Ulm Strafanzeige erstattet. Nun gibt es die ersten Rückmeldungen der Staatsanwaltschaft.

In Bayern impfen jetzt auch Hausärzte

In Bayern impfen jetzt auch Hausärzte

Der Kampf gegen das Corona-Virus geht in die nächste Phase. Seit heute dürfen alle niedergelassenen Ärzte in Bayern gegen Covid-19 impfen. Dr. Christian Kröner aus Neu-Ulm fordert das schon lange. Obwohl seine Praxis gerade Betriebsurlaub hat, hat er heute gleich einen ganzen Impfmarathon veranstaltet. 40 Dosen hat er dafür offiziell bekommen. Schon vor Wochen hat er eine Abfrage gestartet, wer den Impfstoff will. Das Ergebnis waren zwei volle Aktenordner mit Voranmeldungen.

Söder will AstraZeneca-Impfstoff für Hausärzte freigeben

Söder will AstraZeneca-Impfstoff für Hausärzte freigeben

„Im Grunde genommen müsste man den Impfstoff von AstraZeneca sofort für alle freigeben“, verlangt der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder und kommt gleich mit der Idee ums Eck, das Präparat freiwillig über die Hausärzte verteilen zu lassen. Diese würden ihre Patienten bestens kennen und können die Risiken einschätzen. Es gibt nur ein Problem. Am Montagnachmittag hat der Bundesgesundheitsminister für diesen Impfstoff einen Stopp verordnet. Jetzt muss die Europäische Arzneimittelagentur entscheiden, wie es weitergeht.

Nicht nur die Inzidenzen trennen Ulm von Neu-Ulm, auch die unterschiedliche Interpretation der Corona-Beschränkungen.

In Ulm und Ulm herum: Hier verläuft die Corona-Grenze

Was früher der Blick auf die Wetterkarte war, ist nun die Info zu den Inzidenzen: Während in Ulm am Donnerstag (Inzidenz 52,1) viele Geschäfte nur für Terminshopping-Angebote („Click and Meet“) geöffnet sind, braucht man im Kreis Neu-Ulm (45,7) keine Termine, um in die Läden zu gehen. Doch es gibt noch andere corona-bedingte Unterschiede. Ein Überblick.

Einkaufen: Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte werden dem Einzelhandel des täglichen Bedarfs zugerechnet und haben so in Ulm und Neu-Ulm relativ normal geöffnet.

Hausärzte sollen das Impfen gegen Corona bald übernehmen.

Erste Hausärzte impfen gegen das Coronavirus

Erste Coronavirus-Impfungen gibt es seit Montag auch bei einigen Hausärzten in Baden-Württemberg. In Bayern bieten ebenfalls vereinzelt Hausarztpraxen den Piks an. Der Hintergrund: Bund und Länder rechnen in Kürze mit mehr Impfdosen, als Impfzentren verabreichen können. Deshalb soll es den Piks künftig vor allem beim Hausarzt geben. An einem Pilotprojekt sind in Baden-Württemberg 40 Arztpraxen beteiligt. „Wir bereiten uns darauf vor, spätestens Anfang April startklar zu sein, um flächendeckend in den Arztpraxen zu impfen“, erklärt ...