Suchergebnis

Marion Cascorbi und Martin Gröner werden mit herzlichen Dankesworten aus dem Gremium verabschiedet.

Zwischen Abschied und Neubeginn

Es ist ein feierlicher Gottesdienst gewesen: Am vergangenen Sonntag ist der neue Kirchengemeinderat der Evangelischen Kirchengemeinde in sein Amt eingeführt worden. Die Wahl hatte am 1. Advent stattgefunden. In dem Gottesdienst verabschiedete die Gemeinde auch zwei ausgeschiedene Mitglieder, die sich nicht mehr zur Wahl gestellt hatten, und dankte ihnen für die geleistete Arbeit.

Pfarrer Christian Keinath betonte bei seinen Dankesworten, dass beide ihre positiven Spuren im Gremium und in der Kirchengemeinde hinterlassen.

 Die evangelischen Christen in Württemberg haben am Sonntag die Kirchengemeinderäte und die Landessynode gewählt.

In Laupheim stimmen nur 14,1 Prozent der Wahlberechtigten ab

Rund 1,8 Millionen wahlberechtigte Mitglieder der Evangelischen Landeskirche in Württemberg waren am Sonntag aufgerufen, ihre Stimme für den Kirchengemeinderat und die Landessynode abzugeben. In den Kirchengemeinden Laupheim, Oberholzheim und Wain haben insgesamt 1210 Menschen gewählt.

LaupheimDie evangelischen Christen aus Laupheim, mit den Ortsteilen Ober- und Untersulmetingen, Baustetten, Harthöfe, Mietingen, Baltringen und Walpertshofen, haben den neuen Kirchengemeinderat der Evangelischen Kirchengemeinde Laupheim gewählt.

„Alles Gute, Frau Servatius“: die scheidende Pfarrerin, von den jungen Leuten des Evangelischen Jugendwerks umringt.

Den Laupheimern legt Martina Servatius „Lebenszärtlichkeit“ ans Herz

Dass Laupheim die beste Stadt der Welt sei, wie eine Freundin ihr schrieb, hat Martina Servatius dann doch ein Schmunzeln entlockt. Ein Glücksfall sei es für sie freilich gewesen, hier leben und wirken zu dürfen, bekannte die evangelische Seelsorgerin am Sonntag bei ihrer Verabschiedung. „Ich bin zutiefst dankbar für diese Jahre“, sagte sie. Voll des Dankes waren auch Pfarrerkollegen, Gemeindemitglieder und der OB – für die Zeit mir ihr.

In Christus verbunden bleiben„Was predige ich nur zum Abschied?

 Beim Bezirksschiedsrichtertag wurden viele Unparteiische geehrt. Unser Bild zeigt von links: Harald Grathwohl, Wolfgang Köhl, H

Handballbezirk verfügt über 118 einteilbare Schiris

Beim Bezirksschiedsrichtertag des Handballbezirks Neckar-Zollern in Wurmlingen hat sich Schiedsrichterwartin Heike Hauer (Albstadt-Laufen) über den guten Besuch gefreut. Hauer wurde in ihrem Amt einstimmig bestätigt.

Hauer ist nun ein Jahr im Amt. Sie berichtete über die Ziele, die sie sich zusammen mit dem Ausschuss gesteckt hatte. Dies waren Schiedsrichtergewinnung, Bildung neuer und junger Teams, um diese über den Förderkader für den Bezirk zu gewinnen und auch fit für den Verband zu machen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter für ...

Am 31. Oktober 1517 hat Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg geheftet.

Interview zum Reformationstag: „Es geht darum, sich neu zu fokussieren“

Am Donnerstag feiert die Evangelische Kirche den Reformationstag. Welche Werte damit verbunden sind, insbesondere in der Gegenwart, darüber hat Christoph Dierking mit Christian Keinath gesprochen, dem Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde in Laupheim.

Herr Keinath, in Baden-Württemberg ist der Reformationstag kein gesetzlicher Feiertag. Ist es dadurch komplizierter, den Feiertag zu begehen?

Komplizierter würde ich nicht sagen.

Rund 120 Menschen versammelten sich am Sonntag auf dem Ernst-Schäll-Platz zu einem Gedenken nach dem Attentat von Halle.

„Es ist gut, dass Sie hier sind“: 120 Menschen setzen ein Zeichen gegen Antisemitismus

Rund 120 Menschen sind am Sonntag dem Aufruf der christlichen Laupheimer Kirchen und der Stadt gefolgt, nach dem Attentat auf die Synagoge in Halle ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. Vor dem Eingang zum jüdischen Friedhof gedachten sie der Opfer von Hass und Gewalt.

„Gewalt schafft Bilder“, sagte der evangelische Pfarrer Christian Keinath in einer kurzen Ansprache. Bilder, die sich im Netz blitzschnell verbreiten. Dem wolle man in Laupheim ein anderes Bild entgegenstellen.

Sigrid Ritter (links) und Elke Pfister servieren Nudeln mit Fleischküchle: Christian Keinath, Pfarrer der evangelischen Kircheng

Wo sich Generationen zum Mittagessen treffen

Tageslicht flutet den Speisesaal im evangelischen Gemeindehaus. Allmählich füllt sich der Raum, immer mehr Menschen holen sich an der Theke ein Tagesgericht ab: Nudeln mit Fleischküchle oder Spaghetti mit Rinderbolognese. Dann setzen sie sich an die gedeckten Tische, essen und plaudern. Unter ihnen sind auch Sara Schick und ihr Ehemann Norbert. „Wir treffen uns hier eigentlich jeden Freitag in der Mittagspause“, sagt die Laupheimerin und fügt lachend hinzu: „Dann muss ich nicht kochen.

Mehrere Chöre sangen zur Einführung des neuen Liederbuchs.

Eine Begrüßung mit viel Gesang und Tanz

Viel gesungen, musiziert und gelacht hat die evangelische Kirchengemeinde Laupheim am Sonntag im Gottesdienst. Und zum Schluss wurde sogar getanzt: Die beiden Zelebranten, Pfarrerin Martina Servatius und Pfarrer Christian Keinath, tanzten zu Walzerklängen, die Richard Brenner der Orgel entlockte, zur Kirche hinaus.

Anlass für diesen Gottesdienst der anderen Art war die Einführung des neuen Liederbuchs der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, „Wo wir dich loben, wachsen neue Lieder – plus“.

Flüchtlinge auf Kos

Kirche schickt Schiff zur Seenotrettung: Was ein Laupheimer Pfarrer davon hält

Mitte September hat Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), bekannt gegeben, dass die Kirche ein Schiff zur Seenotrettung einsetzen möchte. SZ-Volontärin Anke Kumbier sprach mit Christian Keinath, Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Laupheim, über diese Pläne und seine Haltung zu dem Vorhaben.

SZ: Herr Keinath, was genau hat die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) geplant?

Keinath: Die EKD möchte mit anderen Organisationen zusammen ein Boot ins Mittelmeer ...

Zum Auftakt des Seniorennachmittags spielte die Stadtkapelle Laupheim, unter der Leitung von Rustam Keil.

Das Alter ist eine Frage des Blickwinkels

Dass der Seniorennachmittag der Stadt noch immer ein beliebter Termin bei allen über 70-jährigen Senioren aus Laupheim und seinen Teilorten ist, zeigte sich am Samstagnachmittag. Schon kurz nach Öffnung der Herrenmahdhalle waren die Tische voll besetzt.

Auf die Damen und Herren wartete neben Kuchen, Vesper, Kaffee und sonstigen Getränken ein unterhaltsames Programm. Den Auftakt machte die Stadtkapelle unter Leitung von Rustam Keil mit etlichen bekannten und eingängigen Stücken.