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Manuel Charr

Dopingverdacht: Box-Champion Charr kritisiert Management

Box-Weltmeister Manuel Charr kritisiert nach dem bekanntgewordenen Dopingverdacht gegen ihn sein Management.

„Mein Manager Christian Jäger und mein Promoter Bernd Trendelkamp haben (...) den Kampf abgesagt, ohne mich vorher zu informieren oder mit mir Kontakt aufzunehmen“, schrieb Charr auf seiner Facebook-Seite. „Dieses Vorgehen enttäuscht mich sehr.“ Charr wollte am 29. September in Köln seinen WBA-Titel gegen den Puerto Ricaner Fres Oquendo verteidigen.

SGM fügt TSV Laichingen erste Saisonpleite zu

Nun hat es auch den TSV Laichingen erwischt: Am siebten Spieltag der Kreisliga B Alb unterlagen die Laichinger im Derby der SGM Nellingen/Aufhausen mit 1:2, die nun wieder auf Tuchfühlung zur Spitzengruppe ist. Der SV Feldstetten hätte nach seiner Spielabsage nicht besser reagieren können und heimste in Göttingen den ersten Saisonsieg ein. Der SV Suppingen war in Pappelau nicht zu stoppen, während es für Berghülen die nächste Nullrunde setzte.

SV Pappelau/Beiningen - SV Suppingen 0:4 (0:1).

Boxer Charr

Charr bei Box-WM-Kampf wohl noch ohne deutschen Pass

Er bezeichnet sich selbst als „deutschen Panzer“, doch bei seiner ersten Pflichtverteidigung als Box-Weltmeister am 29. September in Köln gegen Fres Oquendo aus Puerto Rico wird Manuel Charr wohl noch nicht den deutschen Pass haben.

„Wir müssen noch einen Punkt klären wegen einer alten Steuersache, bei der ich schlecht beraten war“, sagte Charr in Düsseldorf: „Aber ich hoffe, dass ich den Pass bis zum Kampf danach in Händen halte.“

Charrs Manager Christian Jäger rechnet ebenfalls nicht damit, dass sein Schützling in zwei ...

Zum Glück nur ausgestopft: Eva Veigel (links, Assistentin der Geschäftsleitung des Forstbetriebs der Unternehmensgruppe Fürst vo

Inschrift schon lange nicht mehr leserlich

Er ging als der letzte Wolf von Hohenzollern in die regionale Geschichte ein und bringt, ausgestopft, seit fast zwei Jahrhunderten die Menschen zum Staunen, die ihn zunächst für lange Zeit bei einem Spaziergang in einer Vitrine im Park Josefslust betrachten konnten – und seit einigen Jahren im Sigmaringer Schloss. Bei dem einen oder anderen Besucher löst der Wolf ob seiner gigantischen Statur sicher auch ein wenig Gruseln aus.

Hettingen, im Januar 1831: Seit zwei Jahren treibt ein Wolf auf der Alb sein Unwesen.

Nicolas Hulot

Frankreichs Umweltminister kündigt Rücktritt an

Der französische Umweltminister Nicolas Hulot (63) hat seinen Rücktritt angekündigt und Staatschef Emmanuel Macron massiv unter Druck gesetzt. In den Kreisen der Macht seien Lobbys präsent, kritisierte Hulot unverhohlen im Radiosender France Inter, wo er live seinen Rückzug verkündete.

„Ich treffe die Entscheidung, die Regierung zu verlassen.“ Frankreich mache im Umweltbereich kleine Schritte, die nicht ausreichten. Der aus der Umweltbewegung stammende Hulot war vor 15 Monaten mit der Mitte-Regierung von Premierminister Édouard ...

TSV Berghülen: Alter schützt vor Toren nicht

- Der TSV Berghülen hat das Derby gegen den SV Feldstetten in der Fußball-Kreisliga B Alb mit einem 5:0- Sieg klar für sich entscheiden können. Gleichzeitig kam die SGM Nellingen/Aufhausen zu einem 9:0-Erfolg beim TSV Beimerstetten.

FC Langenau - TSV Laichingen 3:3 (1:2). Den nächsten Dreier versemmelte sich der TSV von alleine: In der ersten Halbzeit ließ er vier Hundertprozentige liegen, sodass die 2:1-Führung durch Treffer von Sebastian Klein (14.

Gänsejagd in Nürnberg: Auch Tierschutzbund erstattet Anzeige

Nach dem Abschuss von acht Gänsen an einem Stausee in Nürnberg hat der Landesverband des Deutschen Tierschutzbundes Anzeige gegen zwei Jäger erstattet. Die Tierschützer sehen einen Verstoß gegen das Bundesjagdgesetz, gegen das Bayerische Jagdgesetz und „vor allem aber gegen das Tierschutzgesetz“, sagte Andreas Brucker, Geschäftsstellenleiter des Landesverbandes am Samstag.

Vergangene Woche hatten Jäger acht Gänse erlegt, weil die Tiere den Badestrand mit Kot verschmutzten.

Russische Militär-Show

Killerroboter auf dem Vormarsch

Maschinen, die in den Krieg geschickt werden und selbst Ziele wählen und töten - Fortschritt oder Horrorvorstellung? Was wie ein Science Fiction-Film klingt, ist längst in der Entwicklung. „Tödliche autonomen Waffen“ sind gemeint, auch Killerroboter genannt.

Das können schießende Roboter sein, tödliche Drohnen, unbemannte U-Boote. Sie werden im Kampfeinsatz nicht von Menschen dirigiert, sondern entscheiden autonom, was ein legitimes Ziel ist und feuern tödliche Salven ab.

Gans auf dem Nürnberger Dutzendteich

Polizei ermittelt nach Gänsejagd in Nürnberg

Nach dem Abschuss von acht Gänsen an einem Stausee in Nürnberg ermittelt die Polizei wegen möglicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, wegen Sachbeschädigung und Beleidigung. Drei Bürger hätten Anzeige erstattet, weil eine Gans angeschossen worden sei und lange gelitten habe, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Zudem hängten Unbekannte in der Nacht zum Mittwoch am See Plakate mit Beleidigungen gegen Verantwortliche der Stadt auf. Auch Mülleimer und Sitzbänke seien beschmiert worden, sagte der Sprecher.

Graugänse

Morddrohungen gegen Bürgermeister Vogel wegen Gänsejagd

Nach dem Abschuss von acht Gänsen an einem Stausee in Nürnberg will die Stadt erstmal keine Tiere mehr töten lassen. Eine „Gänse-Task-Force“ soll über das weitere Vorgehen entscheiden, erklärte ein Sprecher am Dienstag. Jäger hatten die Gänse am Samstag mit Erlaubnis der Stadt erlegt, weil die Tiere den Badestrand und eine Bucht des Sees mit Kot verschmutzen. Ziel ist es, weitere Gänse mit der Aktion zu verscheuchen. Nürnbergs zuständiger Zweiter Bürgermeister, Christian Vogel (SPD), bekam nach der Jagd Morddrohungen.