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Basketball-Bundesliga

Deutsche Profi-Ligen für Corona-Mutation vorerst gerüstet

Auch die großen deutschen Ballsport-Ligen beobachten die Entwicklung der Corona-Mutationen sehr genau.

„Wir arbeiten daran, unsere Hygienekonzepte an die jeweils vorherrschende Pandemie-Situation anzupassen, um dieser Möglichkeit entgegenzuwirken“, sagte Michael Evers, Präsident der Volleyball-Bundesliga, der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf eventuelle Auswirkungen durch die Virusvarianten auf den weiteren Saisonverlauf. Es sei jederzeit möglich, „das Testungsszenario weiter zu verschärfen, um Infektionen möglichst frühzeitig ...

 Die Anhänger der Zerocovid-Strategie setzen auf noch schärfere Maßnahmen zur möglichst schnellen Senkung der Infektionszahlen.

Erbacher Ärztin fordert kurzen, aber harten Lockdown

Ein kurzer Weg zurück zu einem normalen Leben: Davon träumen in diesen Corona-Zeiten vermutlich die meisten Menschen auf der Erde. Die internationale Initiative #Zerocovid glaubt diesen Weg zu kennen. Er soll über besonders drastische Lockdown-Maßnahmen führen, mit denen schnell eine Niedrigstinzidenz des SarsCov2-Virus erreicht werden soll. Davon ist jedenfalls auch die Erbacher Hausärztin Dr. Cornelia Werner überzeugt.

Sie hat zusammen mit einem weiteren Arzt und einer Ärztin einen offenen Brief an die Bundesregierung verfasst, ...

Christian Drosten

Drosten: Corona-Mutation jetzt noch im Keim ersticken

Der Virologe Christian Drosten geht in Deutschland von einer bislang geringen Verbreitung der ansteckenderen Corona-Variante aus, die zunächst in Großbritannien entdeckt wurde.

Er sehe jetzt ein Zeitfenster, um die Ausbreitung hierzulande im Keim zu ersticken, sagte der Experte für Coronaviren von der Berliner Charité im Podcast „Coronavirus-Update“ bei NDR-Info. „Wir müssen jetzt was machen, wenn wir speziell das Aufkeimen der Mutante in Deutschland noch beeinflussen wollen.

Christian Drosten

Drosten: Ansteckendere Corona-Variante nun im Keim ersticken

Der Virologe Christian Drosten geht in Deutschland von einer bislang geringen Verbreitung der ansteckenderen Corona-Variante aus, die zunächst in Großbritannien entdeckt wurde.

Er sehe jetzt ein Zeitfenster, um die Ausbreitung hierzulande im Keim zu ersticken, sagte der Experte für Coronaviren von der Berliner Charité am Dienstag im Podcast „Coronavirus-Update“ bei NDR-Info. „Wir müssen jetzt was machen, wenn wir speziell das Aufkeimen der Mutante in Deutschland noch beeinflussen wollen.

Das neue VHS Programm ist draußen.

So bunt ist das neue VHS-Programm

In der Volkshochschule (VHS) Biberach grünt und blüht es im Frühling und Sommer. Denn: Natur ist in diesem Semester das übergreifende Thema. Das Motto „Die VHS geht aus sich raus“ will sagen, dass 2021 öfter Veranstaltungen in der Natur stattfinden. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit ortskundigen Experten und Expertinnen unsere Lebensräume um die VHS in der Stadt und auf dem Land besser kennenlernen dürfen“, sagt die neue Leiterin Effi Holland.

Theresia Bauer (Die Grünen)

Bauer: Wissenschaft muss sich leichter verständigen

Aus den Corona-Monaten geht die Forschung nach Ansicht von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer zwar deutlich gestärkt hervor. Die Experten dürften aber nicht vergessen, ihre Lehren aus diesen Erfolgen und aus den weniger erfolgreichen Kapiteln der Vermittlung ihres Wissens zu ziehen, sagte die Grünen-Politikerin der dpa. Es müsse ihnen noch stärker als bislang gelingen, komplexe und wissenschaftliche Zusammenhänge in verständlicher Sprache und bisweilen auch schneller als bisher auf den Punkt zu bringen.

Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Möglicherweise neue Coronavirus-Variante in Bayern

Am Klinikum Garmisch-Partenkirchen ist möglicherweise eine weitere neue Variante des Coronavirus entdeckt worden. Derzeit würden Proben an der Berliner Charité untersucht, teilte das Klinikum am Montag mit.

Bei einem Ausbruch in dem Krankenhaus habe der Verdacht bestanden, dass bei den Infektionen eine veränderte Variante eine Rolle spielen könnte. „Dies hat sich in einer ersten Zwischenmeldung der Charité bestätigt.“ In dem Klinikum waren 52 Patienten und 21 Mitarbeiter positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden.

Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Womöglich neue Coronavirus-Variante in Garmischer Klinikum

Eine möglicherweise neue Variante des Coronavirus ist am Klinikum Garmisch-Partenkirchen entdeckt worden. Derzeit würden Proben an der Berliner Charité untersucht, teilte das Klinikum am Montag mit. Bei einem Ausbruch in dem Krankenhaus habe der Verdacht bestanden, dass eine veränderte Variante die Infektionen verursacht haben könnte. Noch ist unklar, ob sie wirklich neu ist und ob sie Auswirkungen auf die Infektiosität oder die Schwere der Erkrankung hat.

Fünf Infektionen mit Corona-Mutation im Südwesten - Was wir bislang darüber wissen

Es wird geimpft in Deutschland, wenn auch mit holprigem Start. Immer mehr Dosen sind verfügbar, zwei Vakzine zugelassen. Das viel beschworene Licht am Ende des Pandemie-Tunnels also? Der Tunnel wird gerade wieder länger. Das liegt an Mutationen des Virus - mittlerweile sind bereits fünf Infektionen in Baden-Württemberg bekannt.

Ein Problem für Politik und Forscher: Frühestens in einigen Monaten werden endgültig gesicherte Erkenntnisse vorliegen.

Impfspritze

Neue Virus-Varianten wohl keine Gefahr für Impfstoff-Wirkung

Ein Gespenst mit dem kryptischen Namen B.1.1.7 geht um. In etlichen Ländern wurde diese Variante des Coronavirus inzwischen nachgewiesen, mehrfach auch schon in Deutschland. Sie ist nach derzeitigem Stand wahrscheinlich ansteckender als frühere Formen.

Noch schlimmer aber wäre es, wenn die bisher verfügbaren Impfstoffe gegen B.1.1.7 und ähnliche Varianten wie 501Y.V2, kürzlich erstmals in Südafrika nachgewiesen, weniger gut oder gar nicht mehr wirken würden.