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 Kißlegg ist eine Gemeinde mit zwei Teilorten und jede Menge Land – das sollte sich auch im Gemeinderat spiegeln, finden Befürwo

Heftige Diskussion: Wer soll künftig die Kißlegger vertreten?

Sie entscheiden maßgeblich über die Zukunft Kißleggs: die derzeit 20, in demokratischer Wahl bestimmten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte. Bislang gehören dem Gremium stets auch eine garantierte Anzahl Vertreter aus Immenried, Waltershofen und Kißlegg Land an.

Das stellt die Unechten Teilortswahl sicher. Jetzt diskutiert Kißlegg darüber, ob das komplexe Wahlsystem noch zeitgemäß ist. Welche Argumente die Verwaltung für die Abschaffung anführt und weshalb sie aus den Reihen der Räte teils vehementen Widerspruch erntete.

BBF 2021

Diskussionen und Impressionen: Alle Highlights des BBF 2021 auf einen Blick

Am Mittwoch hat das Bodensee Business Forum im Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen stattgefunden, veranstaltet von der Schwäbischen Zeitung. Unter dem Motto "Vernetzen statt verzweifeln" wurden wichtige, aktuelle und zukunftsweisende Themen aus Politik und Wirtschaft in den Blick genommen. 

Hier lesen Sie Zusammenfassungen der wichtigsten Podien des Tages und finden Verweise auf die weiterführende Berichterstattung. 

Redner und Programm beim Bodensee Business Forum 2021 Zu den Rednern zählten unter anderem der ...

 Wie können bei den Kißleggern Spenden für den Umbaus des „Löwen“ zum Bürgerhaus eingeworben werden? Auch dazu gibt es erste Ide

3,25 Millionen für Sanierung des Kißlegger „Löwen“ veranschlagt

Wie geht es mit dem „Löwen“ in Kißlegg weiter? Das um 1783 erbaute ehemalige Gasthaus ist eines der prägenden und geschichtsträchtigen Gebäude im Kißlegger Ortskern. Die Gemeinde, seit einigen Jahren Eigentümer, will das Baudenkmal nun sanieren. Ideen, wie das Haus künftig genutzt werden soll, gibt es auch. Allerdings: Das Vorhaben wird teuer. So teuer, dass es ohne neue Schulden wohl nicht zu machen sein wird, und es FWV-Rat Detlef Radke in der jüngsten Gemeinderatssitzung schüttelte: „Das Finanzherz sagt mir brrrrr.

 Der TSV Allmendingen (hier Serdar Yavas, r.) verlor zu Hause gegen Daugendorf/Zwiefalten.

Kreisliga A1 Donau: Schwarzer Tag für das Spitzentrio

Es war ein schwarzes Wochenende für das Spitzentrio der Fußball-Kreisliga A1. Nicht nur der SV Betzenweiler verlor zu Hause, sondern auch der TSV Allmendingen. Der Tabellenzweite SF Kirchen hatte bei den SF Bussen das Nachsehen. Der TSV Rißtissen meldete einen weiteren Sieg, die SG Ersingen gewann in Dürmentingen. Die SG Griesingen setzte sich beim FC Marchtal durch, während die SGM Schmiechtal/Alb einen hohen Heimsieg feierte.

SZ-Topspiel: TSV Allmendingen – SGM Daugendorf/Zwiefalten 2:4 (0:3).

Kaffee

Corona und Klimawandel: Wie sich der Kaffeekonsum verändert

Mehr Homeoffice verändert die Kaffeegewohnheiten zu Hause: «Es gibt einen Trend zu hochwertigerem Kaffee durch das Homeoffice», sagt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kaffeeverbandes, Holger Preibisch. «Der Maschinenpark wird aufgerüstet.»

Ein Drittel der Menschen, die im Homeoffice arbeiten, kaufen jetzt hochwertigen, teureren Kaffee als früher, wie eine Umfrage des Kaffeeverbands zeigt. Fast die Hälfte hat über den Kauf einer neuen Maschine nachgedacht, und jeder Fünfte hat das Vorhaben umgesetzt.

Zwei der sieben Dozenten: Christian Bolz (links) und Thomas Göhringer.

Noch ist Platz im 16. Aalener Bandcamp

Vom 1. bis zum 3. Oktober findet an der Hochschule Aalen das 16. Aalener Bandcamp teil. Coronabedingt und erstmals findet es nicht im März, sondern erst im Oktober statt. Noch sind einige wenige Plätze frei. Drei Tage lang – von Freitag, 1. Oktober, 14 Uhr, bis zum Abschlusskonzert im Audimax der Hochschule am Sonntag, 3. Oktober, um 17 Uhr – werden sich sieben Dozentinnen und Dozenten aus dem Rock- und Popbereich um die Nachwuchsmusiker kümmern.

Beim Gespräch in seinem Esszimmer wirkt Christian Bolz, einer der sieben Dozenten und ...

Mohammad aus Afghanistan

FDP: 500.000 Zuwanderer pro Jahr für sichere Rente

Deutschland braucht aus Sicht der FDP für eine sichere Rente jedes Jahr eine halbe Million Zuwanderer. «Wir brauchen ein grundlegendes Umdenken in der Migrationspolitik», sagte der Fraktionsvize und Finanzpolitiker Christian Dürr der Deutschen Presse-Agentur.

«Wenn wir es schaffen, Deutschland zu einem offenen, modernen Einwanderungsland zu machen und gleichzeitig die Rente zu stabilisieren, gewinnen wir als Gesellschaft mehr, als wir uns heute vorstellen können.

Naturkatastrophen

Zahl wetterbedingter Katastrophen steigt rasant

Die Zahl der wetter- oder klimabedingten Katastrophen ist seit 1970 deutlich gestiegen. Zwischen 2000 und 2009 waren es fünf Mal so viele wie in den 70er Jahren, wie die Weltwetterorganisation (WMO) am Mittwoch in Genf berichtete. Stürme und Überschwemmungen machen fast 80 Prozent dieser Katastrophen aus.

Hurrikan «Ida», der gerade über die Südküste der USA fegte, könnte die teuerste derartige Katastrophe aller Zeiten werden, sagte WMO-Generalsekretär Petteri Taalas.

Der SV Ringingen (blaues Trikot) musste sich der SG Ersingen geschlagen geben.

SG Ersingen überrascht in Ringingen

Erster Spieltag, erste Überraschung in der Fußball-Kreisliga A 1 Donau: Die SG Ersingen gewinnt in Ringingen. Bereits am Freitagabend haben zwei Spiele (Rißtissen - Schmiechtal/Alb 1 0:4, Oberdischingen SW Donau II 1:1) stattgefunden. Wir haben darüber aktuell berichtet.

SZ-Topspiel: SV Ringingen - SG Ersingen 2:4 (2:2). - Tore: 0:1 Bubcarr Jammeh (10.), 0:2 Robin Dürr (15.), 1:2 Florian Stöferle (16.), 2:2 Sven Neuwirth (21.), 2:3, 2:4 Bubcarr Jammeh (73.

Hochwasserschäden in Ahrweiler

Scholz und Laschet loben Solidarität bei Fluthilfe

Der Wiederaufbaufonds für die beim Unwetter Mitte Juli zerstörten Gebiete hat im Bundestag große Unterstützung erfahren. Kritik übten Abgeordnete der Opposition allerdings am Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.

Das geplante Aufbaupaket sei «ein Signal gesamtgesellschaftlicher Solidarität und des Zusammenhalts», sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet am Mittwoch im Bundestag bei der ersten Beratung über das Gesetz zu den geplanten Staatshilfen für die Opfer der Flutkatastrophe.