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Stasimuseum in Berlin

Einbruch in Berliner Stasimuseum: Schmuck und Orden geklaut

Einbrecher haben aus dem Stasimuseum in Berlin Orden und Schmuck gestohlen. Sie seien zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen über ein Fenster in das erste Stockwerk des Gebäudes eingestiegen, teilte die Polizei mit.

Ein Museumsmitarbeiter habe am Sonntag mehrere zerschlagene Vitrinen in den Ausstellungsräumen entdeckt und die Beamten alarmiert. Der Wert des gestohlenen Schmucks und der Orden war zunächst unklar. Auf der Internetseite des Museums es: „Am 2.

Titel

Kurz berichtet

HEILIGENBERG (sz) - Die Heiligenberger Kunstwoche findet dieses Jahr bereits zum 5. Mal statt. Eine Initiative von 6 Heiligenberger Kunstschaffenden bietet vom 30. Juli bis 3. August in Zusammenarbeit mit der Gemeinde wieder Kunstkurse an, meist in den Ateliers der Künstler: Steinbildhauen: Annette Booss; Aus der Natur - aufs Papier: Tom Schlang; Acrylmalerei: Christiane Reinhardt; Experimentelles Malen mit Pigmenten: Li Siebicke-Gloker;

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Kurz berichtet

HEILIGENBERG (sz) - Die Heiligenberger Kunstwoche findet dieses Jahr bereits zum 5. Mal statt. Eine Initiative von 6 Heiligenberger Kunstschaffenden bietet vom 30. Juli bis 3. August in Zusammenarbeit mit der Gemeinde wieder Kunstkurse an, meist in den Ateliers der Künstler: Steinbildhauen: Annette Booss; Aus der Natur - aufs Papier: Tom Schlang; Acrylmalerei: Christiane Reinhardt; Experimentelles Malen mit Pigmenten: Li Siebicke-Gloker;

Steuer unter Druck - Stasi-Akte veröffentlicht

Mit der überraschenden und detailgenauen Veröffentlichung der Stasi-Akte von Ingo Steuer bekommt der Fall eine neue Dimension und bringt den Eiskunstlauf-Trainer in Erklärungsnot.

Als 18-Jähriger soll der spätere Paarlauf-Weltmeister aus Chemnitz eine Verpflichtungserklärung beim Ministerium für Staatssicherheit (MfS) unterzeichnet und später übereifrig berichtet haben. «Es sind doch sehr viele Details, die Sportlern durchaus Schwierigkeiten machen konnten», sagte Christian Booß, Sprecher der Birthler-Behörde.

Steuer unter Druck - Stasi-Akte veröffentlicht

Mit der überraschenden und detailgenauen Veröffentlichung der Stasi-Akte von Ingo Steuer bekommt der Fall eine neue Dimension und bringt den Eiskunstlauf-Trainer in Erklärungsnot.

Als 18-Jähriger soll der spätere Paarlauf-Weltmeister aus Chemnitz eine Verpflichtungserklärung beim Ministerium für Staatssicherheit (MfS) unterzeichnet und später übereifrig berichtet haben. «Es sind doch sehr viele Details, die Sportlern durchaus Schwierigkeiten machen konnten», sagte Christian Booß, Sprecher der Birthler-Behörde.

Steuer unter Druck - Stasi-Akte veröffentlicht

Mit der überraschenden und detailgenauen Veröffentlichung der Stasi-Akte von Ingo Steuer bekommt der Fall eine neue Dimension und bringt den Eiskunstlauf-Trainer in Erklärungsnot.

Als 18-Jähriger soll der spätere Paarlauf-Weltmeister aus Chemnitz eine Verpflichtungserklärung beim Ministerium für Staatssicherheit (MfS) unterzeichnet und später übereifrig berichtet haben. «Es sind doch sehr viele Details, die Sportlern durchaus Schwierigkeiten machen konnten», sagte Christian Booß, Sprecher der Birthler-Behörde.

«Fall Steuer» belastet Olympia-Countdown

Der «Fall Steuer» wirft immer größere Schatten auf die letzte Phase der Vorbereitungen des deutschen Olympia-Teams.

Nach Einschätzung der Birthler-Behörde ist Eiskunstlauf-Trainer Ingo Steuer vermutlich ein besonders eifriger Inoffizieller Mitarbeiter (IM) der DDR-Staatssicherheit gewesen. Die Aktenlage lasse den Schluss zu, dass es sich um einen beflissenen IM gehandelt haben müsse, sagte Behördensprecher Christian Booß der dpa. Während der Olympia-Start des Chemnitzers nun von Gerichten entschieden wird, sind die ersten Aktiven ...

NDR streitet mit Birthler-Behörde über Sportjournalist Boßdorf

Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) sieht in den ihm vorliegenden Unterlagen der Birthler-Behörde keine neuen Anhaltspunkte für eine Stasi-Tätigkeit seines künftigen Sportchefs Hagen Boßdorf.

NDR-Sprecher Martin Gartzke reagierte damit auf die Aussage des Behördensprechers Christian Booß, dem Sender hätten «alle wesentlichen Erkenntnisse» bereits am 26. Oktober vorgelegen. Nach Gartzkes Worten ergibt sich aus den bisher vorgelegten Unterlagen «kein Sachverhalt, der hier nicht bereits zum Zeitpunkt der Einstellung von Hagen Boßdorf als ...

NDR verlangt von Birthler-Behörde vollständige Boßdorf-Unterlagen

Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hat am Montag von der Birthler-Behörde in Berlin unverzüglich vollständige Stasi- Unterlagen über seinen designierten Sportchef Hagen Boßdorf verlangt.

«Das Material, das die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU) ausgewählten Journalisten ausgehändigt hat, ist offenbar nicht identisch mit den Unterlagen, die sie dem NDR geschickt hat», berichtete NDR-Sprecher Martin Gartzke in Hamburg. Boßdorf, über den in den Medien jüngst neue Stasi-Vorwürfe bekannt gemacht wurden, soll im März 2006 ...