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Zärtlich und hochdramatisch ist Bariton Thomas Gropper beim Liederabend im Augustinum Meersburg.

Liederabend voller Zärtlichkeit, Sehnsucht und wilder Dramatik

Bariton Thomas Gropper und seine Klavierpartnerin Maharani Chakrabarti sind im Wohnstift Augustinum in Meersburg gern gehörte Gäste. Nach Schuberts Liedzyklen „Die Winterreise“ und „Die schöne Müllerin“ und einem Abend mit Mozartliedern und -arien haben sie zum romantischen Liederabend in den Konzertsaal eingeladen.

Der Professor für Gesang, Stimmkunde und Gesangsdidaktik an der Hochschule für Musik und Theater München ist seit 2014 auch Chorleiter der Birnauer Kantorei.

Das Modern String Quartet musiziert in Schloss Achberg: von links Joerg Widmoser, Winfried Zrenner, Thomas Wollenweber und Andre

Ein Konzert mit Laborcharakter

Johann Sebastian Bachs berühmter Zyklus „Das wohltemperierte Klavier“ für Streichquartett – ein Widerspruch? Nicht für das Münchner Modern String Quartet, das mit eben diesem Programm am Samstagabend im Schloss Achberg gastiert hat. Fast voll besetzt war der Rittersaal, und das bei einem Nischenkonzert, das Hörgewohnheiten über den Haufen warf.

Das Modern String Quartet mit den Geigern Joerg Widmoser und Winfried Zrenner, dem Bratschisten Andreas Hoericht und dem Cellisten Thomas Wollenweber liebt es, Grenzen zu überschreiten.

Helle Begeisterung erntete das Musical "Perisade" bei der Premiere am Samstagabend.

Schulmusical „Perisade“ erlebt glänzende Premiere

Welch ein herrlicher Anblick, wenn zuletzt über 160 junge Musiker, Sänger, Schauspieler und Tänzer Bühne und Vorbühne beleben und strahlend den langen, intensiven Applaus der begeisterten Zuschauer genießen. „Großartig, rundum professionell, ein unvergesslicher Abend und ein Highlight für unsere Schule“, hat Rektor Reinhard Großmüller die Premiere des ersten Musicals genannt, welches das Bildungszentrum Parkschule auf die Beine gestellt hat, und den Hauptverantwortlichen Stefanie Scherb und Karlheinz Vetter Blumen, „Flaschengeist“ sprich Sekt ...

Intensiv probt Stefan Marinov mit dem gemischten Chor KressCendo in der Aula der Nonnenbachschule.

KressCendo lädt zum Jahreskonzert ein

Ein besonders spannendes, vielseitiges Konzert erwartet die Besucher am 13. und 14. Oktober beim Herbstkonzert von KressCendo in der Kressbronner Festhalle. Auf dem Programm des gemischten Chors stehen nicht allein Chorwerke, sondern auch die Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23 von Frédéric Chopin und Edvard Griegs Orchestersuite op. 40 „Aus Holbergs Zeit“. Die Leitung hat in bewährter Manier Stefan Marinov. Solist am Klavier ist Nikolas Evers, dazu kommt ein Streichorchester aus heimischen Musikern.

Im Wechsel mit dem Saxophonquartett "Sax weiter" spielt hier das Blechbläserquartett "Was Neues" (von links Albert Streicher, Be

Ein „Werkstattkonzert“ ruft nach Fortsetzung

Was Neues? Sax weiter! Das Wortspiel vereint die Quartette „Was Neues“ und „Sax weiter“, die am Sonntagnachmittag im Foyer der Schreinerei Holitsch zur Freude der zahlreichen Zuhörer zusammen musiziert haben.

Beim ersten „Werkstattkonzert“, zu dem Familie Holitsch im vergangenen Jahr eingeladen hatte, war das Blechbläserquartett „Was Neues“ mit Albrecht Streicher und Berthold Kiechle an den Trompeten, Thomas Ruffing an der Posaune und Udo Schäfer am Euphonium noch allein aufgetreten, beim zweiten waren nun im Wechsel die Blechbläser ...

Sie freuen sich, endlich zusammen zu konzertieren: Georg Grass und sein ehemaliger Schüler, Schlagzeuger Thomas Varga aus Tettna

Inspirierendes Zusammenspiel von Orgel und Schlagzeug

So gut die zwei vorangehenden Konzerte der Reihe „Orgel trifft...“ mit Blaskapelle und Trompete als Partner auch waren, so war doch das dritte Konzert mit Georg Grass an der Orgel und Thomas Varga am Schlagzeug am Sonntagabend der absolute Höhepunkt – ein Konzert, das die Zuhörer in St. Gallus gepackt und mitgerissen hat.

Dass bei Händels „Halleluja“-Chor aus dem „Messias“ die Pauken den Jubel unterstreichen, hat man im Ohr. Ungewöhnlicher schon, wenn die Pauken die Orgelfassung begleiten, wie hier in der Zugabe, die den glanzvollen ...

Bernd Kohlhepp zu Gast in Tettnang.

Ein Geburtstagwochenende mit buntem Kulturmix

Wenn die Plätze nur immer so reißend weggingen wie am letzten Wochenende, als Spectrum Kultur in Tettnang sein 60-jähriges Bestehen gefeiert und die Jubiläumsveranstaltungen für einen Euro verkauft hat. In kürzester Zeit waren die 270 Plätze in der Aula des Montfort-Gymnasiums weg, als der schwäbische Kabarettist Bernd Kohlhepp mit seinem Programm „Hämmerle privat“ eingeladen war. Der brauchte kaum den Mund aufzumachen, da gingen die Wellen im randvollen Saal schon hoch.

Die Probe ist vorbei, Stefanie Scherb und Karlheinz Vetter können vom Musical erzählen.

Parkschule im Endspurt fürs Schulmusical

Das hat es noch nie gegeben: ein Schulmusical der Parkschule. Doch am letzten September-Wochenende wird das Märchen wahr – dann werden über 160 junge Musiker, Sänger, Schauspieler und Tänzer das orientalische Märchen-Musical „Perisade“ auf die Bühne der Festhalle bringen.

Schon im Oktober 2017 haben die Vorbereitungen angefangen, vor den Sommerferien sei eigentlich schon alles gestanden – jetzt laufen noch Gesamtproben, um die nötige Routine zu erreichen, um den letzten Feinschliff zu machen.

 Julia Fischer stellt ihren neuen Roman vor.

Wie neue Kleider mit Zauberkräften „frau“ verwandeln

Eine „Aschenputtelgeschichte“ hat die Münchner Autorin Julia Fischer, Sprecherin beim Bayerischen Rundfunk, ihren jüngsten Roman „Die Fäden des Glücks“ genannt, aus dem sie am Dienstagabend in der Buchhandlung Ravensbuch in Tettnang gelesen hat.

Während die Lesungen in Ravensburg und Friedrichshafen längst ihre Zuhörer erobert haben, muss die Tettnanger Filiale sie erst noch gewinnen. So waren zwar alle Stühle besetzt, aber der Zuhörerkreis doch überschaubar.

Großes Interesse finden in der Kreisgalerie im Roten Haus die Bilder des Siegers Franz Braun.

Franz Braun erhält Förderpreis des Kreises

Im Spiegelsaal des Neuen Schlosses in Meersburg ist am Sonntagnachmittag der Förderpreis des Bodenseekreises 2018 für junge und gegenständliche Kunst sowie der Publikumspreis verliehen worden. Ein letztes Mal war an diesem Tag die dazugehörige Ausstellung „SACH MAL!“ im Roten Haus geöffnet.

Von den 150 Bewerbern hatte die Jury 31 Künstlerinnen und Künstler für die Ausstellung ausgewählt, die überwiegend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch aus Frankreich, Polen, Japan, Südkorea und Ghana kommen.