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Michael Woods

Woods gewinnt 7. Vuelta-Etappe - Carapaz verteidigt Rot

Radprofi Michael Woods hat die siebte Etappe der Vuelta a España gewonnen. Der 34 Jahre alte Kanadier konnte sich am Dienstag nach 159,7 Kilometern von Vitoria-Gasteiz nach Villanueva de Valdegovia als Solist durchsetzen.

Den Sprint der Verfolger gewann vier Sekunden später der Spanier Omar Fraile vor seinem Landsmann Alejandro Valverde. Das Rote Trikot des Gesamtführenden der 75. Spanien-Rundfahrt konnte einen Tag nach dem ersten Ruhetag Richard Carapaz aus Ecuador erfolgreich verteidigen.

Primoz Roglic

Roglic glänzt bei Vuelta weiter - Sieg an Dan Martin

Titelverteidiger Primoz Roglic ist bei der Vuelta der Radprofis weiter der herausragende Mann.

Bei der zweiten Bergankunft musste sich der Slowene nach 166 Kilometern von Lodosa nach La Laguna Negra de Vinuesa zwar dem Iren Dan Martin geschlagen geben, er verteidigte bei der 3. Etappe aber souverän sein Rotes Trikot des Gesamtführenden. Roglic hat damit bei allen drei Teilstücken einen Podestplatz belegt, den Auftakt hatte er am Dienstag sogar für sich entschieden.

Marc Soler

Soler gewinnt 2. Vuelta-Etappe - Roglic verteidigt Rot

Der spanische Radprofi Marc Soler hat die zweite Etappe der Vuelta a España gewonnen.

Der 26 Jahre alte Movistar-Profi konnte sich am Mittwoch nach 151,6 Kilometern von Pamplona nach Lekunberri als Solist durchsetzen, nachdem er sich 15 Kilometer vor dem Ziel bei der Abfahrt von der letzten Bergwertung aus eine Spitzengruppe hatte absetzen können.

Den Sprint der Verfolger gewann 19 Sekunden später der slowenische Titelverteidiger Primoz Roglic vor dem Iren Dan Martin und verteidigte damit sein Rotes Trikot des ...

Vuelta a Espana

Roglic gewinnt erste Vuelta-Kraftprobe - Froome abgehängt

Titelverteidiger Primoz Roglic hat zum Auftakt der Vuelta der Radprofis die erste Bergetappe gewonnen und sofort wieder das Rote Trikot des Gesamtführenden erobert.

Der 30 Jahre alte Slowene setzte sich auf dem Schlussanstieg zum Arrate etwa 700 Meter vor dem Ziel ab und sprintete seinen Widersachern aus der Spitzengruppe davon. Hinter Roglic wurde Ineos-Kapitän Richard Carapaz aus Ecuador Zweiter, das Podium komplettierte der Ire Daniel Martin.

Emanuel Buchmann

Vuelta ohne Buchmann - Titelverteidiger Roglic dabei

Die 75. Vuelta a España der Radprofis findet ohne den deutschen Gesamtklassement-Fahrer Emanuel Buchmann statt. Dies geht aus den Startlisten hervor, die die Veranstalter der Spanien-Rundfahrt veröffentlichten.

Der deutsche Rennstall Bora-hansgrohe bietet unter anderem Sprinter Pascal Ackermann auf, verzichtet allerdings auf Buchmann, der bei der Tour de France vor etwa einem Monat nicht an seine Vorjahresleistung mit Gesamtrang vier anknüpfen konnte.

Richie Porte

Tour-Dritter Richie Porte wechselt 2021 zu Ineos

Der britische Rad-Rennstall Ineos Grenadiers wird sein Team nach der deutlichen Niederlage bei der Tour de France noch einmal verstärken. Zum Jahr 2021 kommt unter anderem der Tour-Dritte Richie Porte zu den Briten, wie der Rennstall bekanntgab.

Der 35 Jahre alte Australier wird wie die früheren Tour-Sieger Egan Bernal und Geraint Thomas als Kapitän für die großen Rundfahrten eingeplant. Neben Porte bestätigte Ineos in Dani Martínez, Laurens de Plus und Tom Pidcock drei weitere fixe Verpflichtungen für das kommende Jahr.

Nairo Quintana

Zwischen Doping-Razzia und Terminhatz: Rad-WM mit Reizfigur

Erst eine Doping-Razzia bei der Tour de France, nun die große Reizfigur bei der Straßen-WM?

Der kolumbianische Rad-Star Nairo Quintana ist nach der Aufnahme von Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft Marseille in die Offensive gegangen und hat sich vehement gegen alle Doping-Vorwürfe gewehrt. „Ich habe nichts und hatte niemals etwas zu verstecken. Ich war während meines gesamten Sportlebens ein sauberer Radprofi“, schrieb Quintana in einer Botschaft, die er zwischen Tour-Finale und WM-Start in Imola am Donnerstag in den Sozialen ...

Gesamtsieger der Tour de France

Kampf gegen Zweifel: Pogacar als Anführer der jungen Wilden

In der Nacht zu seinem 22. Geburtstag grinste Tadej Pogacar vom höchsten Gebäude der Welt. Ein Sponsor hatte das Konterfei des neuen Radsport-Superstars nach dem Sieg bei der Tour de France an das Burj Khalifa in Dubai projizieren lassen.

Es soll ein Bild für die Zukunft sein. Denn der Slowene mit dem Babyface und dem Killerinstinkt gilt nach seinem spektakulären Triumph in Frankreich als Galionsfigur der jungen Wilden, die den Radsport im kommenden Jahrzehnt prägen und vor allem skandalfrei bleiben sollen.

Teamwork

Tour: Kwiatkowski letzter Alpen-Sieger - Roglic fast am Ziel

Kaum war Ex-Weltmeister Michal Kwiatkowski Arm in Arm mit seinem Teamkollegen Richard Carapaz jubelnd über den Zielstrich gerollt, richtete er emotionale Worte an den entthronten Titelverteidiger Egan Bernal.

„Ich hoffe, dass es ihm gut geht und er heute ein bisschen Spaß hatte. Er war so traurig, als er die Rundfahrt verlassen hatte. Wir wünschen ihm viel Glück“, sagte der Pole und sprach von einem „Gänsehaut“-Moment. Mit deutlichem Vorsprung hatte das Duo auf der letzten Alpen-Etappe über 175 Kilometern von Méribel nach La ...

André Greipel

Endstation Alpen: Greipel steigt auf der 18. Etappe vom Rad

Der Tritt wurde schwer und schwerer am Cormet de Roselend, dann stieg André Greipel vom Rad und beendete damit sein wohl letztes Abenteuer bei der 107. Tour de France. Endstation in den Alpen hieß es für den Altstar.

Ein letzter großer Sprint auf den Champs-Élysées bleibt ihm verwehrt. Drei Tage vor dem Finale in Paris ging nichts mehr für den 38-Jährigen. Angeschlagen vom Sturz zu Beginn der Rundfahrt gaben die hohen Bergriesen und ein weiterer Infekt Greipel den Rest.