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Vor der Generaldebatte der UN-Vollversammlung

Vereinte Nationen feiern 75-jähriges Bestehen - ohne Trump

Mit einem Festakt haben die Vereinten Nationen am Montag ihr 75-jähriges Bestehen gefeiert - überraschend aber ohne Donald Trump.

Eigentlich hätte sich der US-Präsident mit einer vorab aufgezeichneten Video-Botschaft als erster Vertreter der 193 Mitgliedsstaaten äußern sollen. Stattdessen redete nur die amerikanische Vize-Botschafterin Cherith Norman Chalet. Die ansonsten hochrangigen Vertreter beteuerten die Bedeutung der Vereinten Nationen - verlangten aber auch Reformen.

Kurzarbeit und Homeoffice helfen auch Cooper Standard in Lindau über die Corona-Krise und den Wandel der Autoindustrie hinweg.

Nicht nur Corona macht dem Automobilzulieferer Cooper Standard zu schaffen

Kurzarbeit, Maskenpflicht und ähnliche Maßnahmen sind auch bei Cooper Standard die Folge von Corona. Zusätzlich setzen der Strukturwandel in der Autoindustrie und Handelskonflikte dem Zulieferer zu.

So sei die Lage in der Automobilindustrie „seit geraumer Zeit anhaltend schwierig“, schreibt Werkleiter Thomas Lutze auf Anfrage der Lindauer Zeitung. Corona habe das „noch einmal gravierend verschärft“. Davon blieb auch Cooper Standard in Lindau nicht verschont.

Uiguren in Chinas autonomer Region Xinjiang

Amnesty: EU-Firmen liefern Überwachungstechnologie an China

Trotz der schwierigen Menschenrechtslage in China liefern Firmen aus der EU dem Land einem Bericht der Organisation Amnesty International zufolge Überwachungstechnologie.

„Damit riskieren sie, dass diese dort zu schweren Menschenrechtsverletzungen beiträgt“, betonte Amnesty. Es handele sich unter anderem um Software zur Gesichts-, Verhaltens- und Emotionserkennung.

Die Lieferungen gingen „direkt an Verantwortliche im chinesischen Massenüberwachungsapparat und an staatliche Institutionen in der chinesischen Region ...

Anti-Trump-Demonstranten in den USA

Fast 200.000 Tote: Corona könnte Trump Wiederwahl kosten

Es ist eine unvorstellbare Zahl, ein kaum zu begreifendes Maß an Leid und Trauer: In den USA sind inzwischen fast 200.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

Das entspricht einer ausgelöschten Großstadt, etwa der 67-fachen Opferzahl der Terroranschläge vom 11. September 2001. Zehntausende trauern um ihre Eltern. Andere vermissen Geschwister, Großeltern, Partner oder Freunde. Kritiker werfen Präsident Donald Trump Versagen vor.

Stahlarbeiter in Duisburg

EU will Stahlarbeiter nicht im Stich lassen

Die Europäische Union will ihre angeschlagene Stahlindustrie mit Tausenden Beschäftigten auf dem Weg zu „grünem Stahl“ vor billigerer Konkurrenz schützen.

„Wir wollen und wir werden die europäischen Stahlarbeiter in den verschiedenen Mitgliedsländern nicht im Stich lassen“, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in Berlin. Der für Handel zuständige Vizepräsident der EU-Kommission, Valdis Dombrovskis, sagte, die EU werde alle zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um den Stahlsektor zu unterstützen.

Zuschauer

Formel 1 fährt auf dem Nürburgring vor 20.000 Zuschauern

Sebastian Vettel darf bei der Formel-1-Rückkehr auf den Nürburgring vor 20.000 Zuschauern fahren. Das teilte die Kreisverwaltung Ahrweiler als zuständige Gesundheitsbehörde mit.

Das Formel-1-Wochenende vom 9. bis zum 11. Oktober ist das erste Gastspiel der Motorsport-Königsklasse in der Eifel seit sieben Jahren. „Wenn am 11. Oktober der Titel „Großer Preis der Eifel“ verliehen wird, ist das weit über die Grenzen des Motorsports hinaus eine Werbung für die Eifel, in der die Formel 1 auch ein Stück Identität ist“, teilte ...

Bierglas

Mit Alkoholwissen beim Smalltalk glänzen

Wer hätte es gewusst? Eine Flasche Wein enthält etwa 600 Trauben, der Gin wurde ins Tonic gemischt, um das Tonic Water geschmacklich zu verbessern und nicht andersrum, der „Kater“ ist ein verballhorntes „Katarrh“, Ernest Hemingway erfand den „Death in the Afternoon“ (Tod am Nachmittag), der aus Champagner und Absinth besteht.

1908 wurde in Sachsen die letzte Frau hingerichtet, weil sie ihrem Verlobten Zyankali in den Eierlikör getan hatte und die Angst vor leeren Gläsern heißt „Cenosillicaphobie“.

Dax

Deutscher Aktienmarkt weitet Verluste aus

Der deutsche Aktienmarkt ist heute auf Talfahrt gegangen und weitete damit seine bereits Ende letzter Woche erzielten Verluste deutlich aus. Der Leitindex Dax büßte im frühen Handel 2,30 Prozent auf 12.814,19 Punkte ein und fiel damit auf das Niveau von Anfang September zurück.

Für den MDax der mittelgroßen Börsenwerte ging es um 2,17 Prozent auf 26.916,72 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stand 2,1 Prozent tiefer.

Fischerboote am Mekong

Dürre am Mekong: Südostasiens Lebensader trocknet aus

Das Flussbett auf der Chroy-Changvar-Halbinsel führt kaum Wasser, im matschigen Boden häuft sich Müll. Der Fischer Ho San steht neben seinem Holzboot und blickt auf den Punkt, wo der Fluss Tonle Sap in den legendären Mekong mündet.

„Man kann am Schlamm erkennen, bis wo das Wasser normalerweise reicht“, sagt Ho San. „So niedrig haben wir den Wasserpegel noch nie gesehen. Wir werden Hunger leiden“, so der 31-jährige Kambodschaner. Schon das zweite Jahr in Folge erleben die Menschen am Mekong eine verheerende Dürre.

Zentrum Luftoperationen

Die Luftwaffe hat ein neues Weltraumoperationszentrum

Mit einem neuen Weltraumoperationszentrum will Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer die Fähigkeiten Deutschlands zum Schutz eigener Satelliten verstärken.

Die Indienststellung des „Air and Space Operations Center“ (ASOC) am Montag in Uedem (Nordrhein-Westfalen) sei ein erster Schritt für das Planen und Führen von Weltraumoperationen, sagte die CDU-Chefin. Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, sagte: „Es geht hier nicht um Weltraumwaffen, sondern es geht darum, das zu schützen, was wir im Weltraum ...